Tante-Emma-Laden

Veröffentlicht in Abspritzen, beobachtet werden, Dekolté, Erektion, Große Brüste, in der Öffentlichkeit am 8. November 2011 von mephistosfaust

Sie saß häufig an der Kasse des Tante-Emma-Ladens in der Querstraße. Ich hatte sie auch schon öfter an der Isar gesehen. Nackt, direkt neben der Reichenbachbrücke. Wenn sie an der Kasse saß, achtete sie offensichtlich darauf, dass genug nackte Haut zu sehen war. Ihr Ausschnitt war steht’s tief. Ihr Top stets entweder so weit geschnitten, dass ihr BH nahezu frei lag, wenn sie sich zu den Waren auf dem Laufband vorbeugte. Oder so eng, dass ihre vollen Brüste auf diese Weise höchst verlockend zur Geltung kamen. Ich ging – wenig überraschend – gerne dort einkaufen. Es war eine knisternde, entspannte Erotik, die dort an der Kasse herrschte. Ich verließ den Laden meist mit einer heftigen Erektion. Oft betrat ich ihn schon aus Vorfreude mit steifen Schwanz. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein, aber ich glaubte jedes Mal einen prüfenden Blick auf die Hosen der Kunden bei ihr zu erkennen.

Eines Tages war mein Verlangen, sie zu sehen, die unbefangene Art ihres Exhibitionismus zu erleben, so groß, dass ich ihr den Erfolg ihres Tuns nicht durch Stoff verhüllt bestätigen wollte. Es war Herbst, die Tage wurden kühl. Eine etwas längere Jacke war also durchaus angemessen. Ich betrat den Laden mit geschlossener Jacke, klopfendem Herz und offenem Hosenschlitz. Schwanz und Hoden waren nicht durch die Hose, sondern allein durch die Jacke verdeckt. Erleichtert sah ich, dass sie tatsächlich da war. Manchmal saß auch die Besitzerin des Ladens an der Kasse, und die hatte keinerlei erotische Wirkung auf mich.

Ich füllte meinen Einkaufskorb, wartete bis ich der einzige Kunde im Laden war, und machte mich mit vor Vorfreude bereits anschwellendem Schwanz auf den Weg zur Kasse. Sie trug ein weit geschnittenes Spaghetti-Top, tief ausgeschnitten, ihre großen Brüste nur mühsam verhüllend. Ich legte meine Einkäufe auf das Band und behielt dabei im Auge. Sie lächelte mich an und begann, die Waren über den Strichcodeleser zu ziehen. Ihre Brüste wurden von einem hauchfeinen BH gehalten, dem man gar nicht zutrauen würde, mit diesem Volumen klar zu kommen. Mein Schwanz richtete sich langsam zur vollen Größe auf. Ich war mir bei ihr nie sicher, ob mich ihre großen Titten oder die Unbefangenheit und Freude, mit der sie sie zeigte, mehr anmachte.

Als mein Schwanz voll aufgerichtet und steif war, öffnete ich so beiläufig wie möglich meine Jacke. Ich stand jetzt mit nacktem, voll erigiertem Schwanz am Förderband. Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie es bemerkte. Ihr Blick blieb auf meinem Schwanz haften und sie sagte – offensichtlich überrascht, aber nicht erschrocken – „oh“. Nicht mehr, nicht weniger. Grinsend zog sie meinen restlichen Einkauf über den Strichcodeleser, bei jedem Griff nach dem nächsten Gegenstand einen kurzen Blick auf meinen für sie stehenden Schwanz werfend. Irgendwann nannte sie mir die Gesamtsumme, ich zahlte und ging. Beim Hinausgehen schloss ich meine Jacke.

Es dauerte einige zeit, bis ich mich wieder in den Laden traute. Irgendwie erwartete ich einen Ermittler der Sittenpolizei dort anzutreffen. Aber es war alles wie immer. Nur war ich diesmal nicht darauf vorbereitet, meinen Schwanz für sie auszupacken. Ich bildete mir ein, eine leichte Enttäuschung auf ihrem Gesicht zu erkenne. Aber beim nächsten Mal, zwei Tage später, belohnte ich sie für ihre kaum verhüllten Titten wieder mit einer voll ausgewachsenen Erektion. Wir hatten noch nie ein privates Wort gewechselt, aber sie kannte bald meinen Schwanz so gut wie ich ihr Dekoltee.

Und eines Tages im Frühjahr hatte sie sich offensichtlich auf mich vorbereitet. Ich hatte wieder gewartet, bis ich der einzige Kunde im Laden war. Das dauerte für gewöhnlich nicht lange, auch diesmal nicht. Mit bereits geöffneter Jacke und halb steifem Schwanz ging ich zu Kasse. Sie sollte zuschauen können, wie er sich für sie vollständig aufrichtete. Und sie sollte nicht lange warten müssen, denn sie half tatkräftig nach. Als ich am Laufband ankam, sah sie sich kurz um, ob wir allein waren. Dann schaute sie mir fest in die Augen, griff an die Vorderseite ihres Tops … und zog es nach unten. Ihre vollen Brüste hüpften über den Ausschnitt heraus, nackt, kein BH. Wow! Diese Titten waren noch wesentlich geiler, als ich sie mir vorgestellt hatte! Damals an der Isar war sie zu weit weg gewesen. Jetzt sah ich die volle Pracht ihrer wundervollen Titten aus nächster Nähe. Sie grinste, als sie zuschaute, wie sich mein Schwanz in Sekunden zur vollen Größe aufrichtete. Ich starrte sie an. Sie beobachtete mich. Die Einkäufe in meinem Korb waren völlig vergessen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Ohne darüber nachzudenken, fing ich an, vor ihren Augen für sie zu wichsen.

Irgendwann wurde mir bewusst, dass jederzeit jemand herein kommen konnte. Um den Schein zu waren kippte ich meine Einkäufe auf das Band. Ich ging zwei Schritte nach vorne bis ich ihr direkt gegenüber stand. Sie schaute mir abwartend abwechselnd in die Augen und auf den Schwanz. Diese geilen Titten! Mein Gott, so groß, so geil, so wundervoll geformt, so fest. Ich wichste wieder für sie, völlig geistesabwesend, gefangen von dem Anblick, den sie mir bot. Und als ich bald kurz vor dem Samenerguss war, ging die Tür auf und eine Frau mit Einkaufstasche kam herein und verschwand zwischen den hinteren Regalreihen. Offensichtlich hatte sie nichts bemerkt. Meine Kassiererin erwachte aus ihrer Trance und begann, meine Einkäufe zu scannen, ließ aber ihre Titten nackt wie sie waren. Ich war, wie ich merkte, über dem point of no return. Der Orgasmus war unterwegs, unaufhaltsam. Ich hatte zwar meinen Schwanz los gelassen, aber der Samenerguss würde trotzdem kommen. Mein Schwanz pumpte sich auf, begann zu zucken, der erste Tropfen Sperma glänzte an der Spitze. Und dann explodierte er, spritze den Samen quer über das Förderband, spritzte auf ihre Titten, ihre Unterarme, spritzte und spritzte und nur langsam ließ die Wucht meines Orgasmus nach.

Baggersee

Veröffentlicht in Abspritzen, beobachtet werden, Erektion, Nackt im Freien, Nacktheit am 7. November 2011 von mephistosfaust

„Hallo!“ Ihre Stimme riss mich aus dem Halbschlaf. Ich lag am Baggersee. Es war März, Vorsaison. Es war einer der ersten wärmeren Tage des Jahres. Die Luft war kühl, aber die Sonne hatte schon Kraft. Ich hätte nicht mit anderen Badegästen gerechnet und deshalb – obwohl es hier nicht unbedingt üblich war – alles abgelegt, um mich nackt zu sonnen.

Ich blinzelte in die Sonne und sah ihre Kontur. Wer war sie? Ich konnte ihre Stimme nicht zuordnen. Sie merkte, dass ich sie gegen sie Sonne nicht richtig sehen konnte und ging zwei Schritte nach links. Jetzt erkannte ich sie. Es war die wunderschöne, schüchterne Frau aus der Versandabteilung. Ich begegnete ihr manchmal auf dem Weg zum Pausenraum. Anfangs hatte sie mich nicht mal gegrüßt. Erst seit wir uns mal an einem Automaten in Quere gekommen waren, lächelte sie zaghaft und brachte ein kaum hörbares „Hallo“ über die Lippen, wenn wir uns über den Weg liefen. Das „Hallo“ von gerade eben war kaum weniger laut, aber in der Stille am Baggersee wesentlich präsenter.

Sie war Mitte 20, hatte ein außergewöhnlich hübsches Gesicht, war schlank, hatte eine dunkelblonde Wallemähne den halben Rücken runter, einen kleinen, knackigen Po und kleine, aber – nach dem, was ich bisher gesehen hatte – wundervoll geformte, feste Brüste. Und jetzt, da sie mir nicht mehr in der Sonne stand, bekam ich diesen Eindruck bestätigt, denn sie war so nackt wie ich.

Nachdem ich sie viel zu lange einfach nur angestarrt hatte, erwachte ich irgendwann aus meiner Starre und brachte auch ein „Hallo“ hervor. Wir schauten uns ins Gesicht, vermieden jeden offenen Blick auf den Körper des anderen. Es entstand eine nicht peinliche sondern vielmehr schüchterne Stille. Wir wussten beide nicht, was wir tun oder sagen sollten.

Irgendwann kam mir ein Geistesblitz: „setz’ dich doch“ sagte ich und deutete vage neben mich. Scheinbar froh, dass das Schweigen gebrochen war, tat sie wie geheißen. Jetzt saßen wir, jeweils die Arme um die angewinkelten Knie gelegt, nebeneinander. Wir schauten auf den See, dann schauten wir uns kurz an und sofort wieder auf den See. Das Wissen, dass sie splitternackt war, verursachte ein kribbelndes Gefühl in meinem Bauch. Mit knappen Worten bestätigten wir uns, dass das Wetter schön war und der Platz hier am See ebenso.

Wie oft hatte ich mir sie nackt vorgestellt! Eigentlich jedes Mal, wenn sie mir begegnet war. Ihre zurückhaltende, fast schüchterne Art strahlte eine ganz eigene Erotik aus. Irgendwann hielt ich’s nicht mehr aus und warf einen etwas längeren Blick von der Seite auf ihre nackten Brüste. Sie waren wundervoll! Wunderschöne, kleine, feste Brüste mit kleinen, aufgerichteten Brustwarzen. Es war eine extrem harte Aufgabe, meinen Blick nach ein paar Sekunden wieder von ihnen loszureißen.

So schön und prickelnd es war, hier nackt neben ihr zu sitzen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie auf ein erotisches Abenteuer am Baggersee aus war. Vielmehr hatte sie meine Anwesenheit wohl überrascht und jetzt waren wir in dieser Situation gefangen, die zwar nicht unangenehm, aber – zumindest aus meiner Sicht – leider nicht sexueller Natur war. Trotzdem konnte ich die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, ohne mir ihren nackten Körper anzusehen. Ich schaute sie jetzt direkter und länger an, während ich eine holprige Konversation versuchte.

Mit der Zeit entspannten wir uns. Mein Herz machte einen Sprung, als sie ihre Position ändert. Sie nahm ihre Arme nach hinten, stützte sich mit den Händen auf Wiese hinter sich auf und streckte ein Bein aus, während sie das andere angewinkelt ließ. Mit anderen Worten: sie präsentierte mir ihren nackten Körper. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren nackten Brüsten, ihrem flachen Bauch, ihrem Venushügel nehmen. Ich konnte es einfach nicht. Es ging nicht. Ihr nackter Körper hielt meinen Blick unbarmherzig gefangen.

Und was nicht hätte passieren dürfen in dieser unschuldigen Begegnung: mein Schwanz reagierte. Ich spürte, wie er größer wurde, härter, steifer. Nicht voll erigiert, aber deutlich sichtbar nicht mehr in unerregtem Zustand. Zuerst versuchte ich, ihn durch meine Sitzposition vor ihr zu verbergen. So gerne ich ihn ihr auch gezeigt hätte, es erschien mir unpassend. Ich versuchte, ihn zu beruhigen, schaute wieder nur auf den See hinaus. Wir schwiegen. Ich war in dem Moment nicht in der Lage, mich um die Konversation zu kümmern und von ihr kam nichts.

Bis sie zögerlich fragte, was denn plötzlich mit mir los sei. „Männerproblem“ gab ich knapp zurück. Sie lachte leise. „Ich hab schon mal einen nackten Mann gesehen“ sagte sie leise. Ich schaute wieder zu ihr ‘rüber, sie lächelte. Wusste sie, womit ich kämpfte? Wahrscheinlich. Entsprechende Reaktionen auf ihren nackten Körper dürften ihr wirklich nicht unbekannt sein. Auch wenn es schwierig vorstellbar war, dass diese schüchterne, engelhafte, junge Frau so etwas „schmutziges“ wie Sex hatte.

Ohne weiter zu überlegen nahm ich die gleiche Sitzhaltung wie sei ein. Sie hatte jetzt freien Blick auf meinen Schwanz, der halb erigiert schräg in der Luft stand. Ich bemerkte ihren kurzen Kontrollblick. Das war das Todesurteil für meine Selbstbeherrschungsversuche. Er wurde steifer, richtete sich weiter auf. Ich schloss die Augen. Es war unvermeidlich. Ihr nackter Körper tanzte vor meinem inneren Auge. Ich fühlte, wie mein Schwanz größer wurde, härter, steifer, bis er bald seine volle Größe erreicht hatte und senkrecht in die Luft ragte.

Ich hielt die Augen noch etwas geschlossen. Dann öffnete ich sie und schaute sie an. Sie lächelte etwas verschämt, aber nicht verärgert. Mir fiel ein Stein vom Herzen! Ich fing an, die Situation richtig zu genießen. Wir zeigten uns mit immer größerer Selbstverständlichkeit unsere nackten Körper. Dass mein Schwanz voll erigiert war, war irgendwie ein völlig akzeptierter Zustand. Ich hatte selten eine reine Erektion ohne jegliche weitere sexuelle Handlung derart genossen wie an diesem Tag am Baggersee. Ihr Blick wanderte immer wieder kurz auf meinen Schwanz, ich ließ meine Augen über ihren Körper wandern, sog den Anblick ihrer Brüste, ihres Bauchs, ihrer Scham, ihrer Beine, ihrer Schultern und immer wieder ihrer Brüste in mich auf und gab mich dabei vollkommen den Empfindungen meines steifen Schwanzes hin. Er hielt seine Erektion die ganze Zeit über, wurde mit zunehmender Entspannung nur noch größer und steifer.

Und irgendwann, es war unausgesprochen klar, dass es zu keiner Berührung kommen würde, stand sie unvermittelt auf und meinte, sie habe die zeit vergessen und sie müsse los. Ich drückte mein Bedauern aus und mit einem letzten, verschmitzten Blick auf meinen leicht pulsierenden Schwanz verschwand sie hinter mir im Wald, der zur Straße führte. Kurz überlegte ich, wo sie wohl ihre Klamotten hatte, dann aber legte mich auf den Rücken, schloss die Augen und ließ mein geistiges Auge wieder und wieder über ihre nackte Haut gleiten. Als genug Zeit vergangen war und sie weit genug weg sein musste, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn langsam und genussvoll zu einem mächtigen Samenerguss. Ich ließ das Sperma einfach kommen, es spritzte hoch in die Luft und landete rund um mich und auf mir und irgendwann war mein Schwanz leergespritzt und ich ließ ihn los und genoss die mich durchflutende Entspannung. Und dann hörte ich vorsichtige, sich entfernende Schritte hinter mir im Unterholz. Sie hatte gewußt, was passieren würde und sie hatte es sehen wollen …

immer zwei Mal

Veröffentlicht in Große Brüste, Handjob, Nackt in der Öffentlichkeit, Sauna am 4. November 2011 von mephistosfaust

Ich war wiedermal in der Sauna. Früh morgens, denn ich hatte frei und wollte die Ruhe vor dem Ansturm der Kurgäste nach ihren Anwendungen nutzen. Und es zeigte sich, dass man sich tatsächlich immer zweimal im Leben begegnet. Mindestens. Als die Tür aufging, erkannte ich sie sofort. Es war zwar fast 10 Jahre her, seit wir beim gleichen Arbeitgeber waren. Sie als Auszubildende, ich in meinem ersten Job nach der Uni. Sie war damals Teenager, jetzt war sie Ende Zwanzig. Sie hatte damals für ein zierliches, junges Mädchen schon enorm große Brüste. Ich hatte sie nie nackt gesehen, aber sie hatte sich nicht unbedingt hoch geschlossen gekleidet. Ganz im Gegenteil. Heute war sie eine Frau, nicht mehr zierlich, aber schlank. Und ihre Brüste hatten nicht merklich an der Schwerkraft gelitten. Das erste, was ich wahrnahm, als sie herein kam, waren in der Tat ihre üppigen Brüste, die bei jedem Schritt hüpften als würde sie sich freuen, nicht unter Stoff verborgen zu sein. Sie hatte mich längst erkannt, als ich den Blick zu ihrem Gesicht hob. Und sie grinste, denn sie hatte natürlich bemerkt, wohin mein erster Blick gegangen war. Ganz unbefangen setzte sie sich neben mich und fragte sofort, wie es mir denn ginge, wir hätten uns ja ewig nicht gesehen.

Meine Güte! Wir waren beide vollkommen nackt! Ich war noch völlig perplex von der Erkenntnis, dass ich die Frau kannte, die mir da gerade ihre großen Brüste präsentierte. Mein Anteil an der folgenden Konversation war eher von der stammelnden, peinlichen Art. Mein Blick krampfhaft in ihr Gesicht gerichtet. Aber das Gesichtsfeld ist ja leider kein beliebig verkleinerbarer Ausschnitt. Natürlich sah ich dabei auch ihren Oberkörper, ihre Brüste. Und meine Selbstbeherrschung war bei nackten Brüsten noch nie besonders ausgeprägt. Irgendwann starrte ich ihre Titten an, ich konnte schlicht nicht anders. Sie lachte, hatte wohl schon damit gerechnet. Den Blick würde sie von früher kennen, da hätte ich auch schon öfter ihren Busen in Augenschein genommen, meinte sie. Womit sie natürlich recht hatte, aber dass sie sich das 10 Jahre lang gemerkt hatte, gab mir zu denken.

Ihre völlige Unbefangenheit ließ mit der Zeit auch meine Abwehrmechanismen bröckeln. Und dann fing mein Schwanz an, sich aufzurichten. Alles an-Fußball-denken half nicht, er wurde langsam aber sicher immer steifer. Ich nestelte hinter mir so unauffällig wie möglich nach meinem Handtuch, aber sie nahm es mir umgehend aus der Hand, als ich versuchte, damit meinen Schoß zu bedecken. Gleiches Recht für alle, meinte sie augenzwinkernd. Schön! Ich bekam gerade in einer öffentlichen Sauna einen tierisch steifen Schwanz! Und die Auslöserin hatte ihn auch noch voll im Blick. Jeden Moment konnte jemand herein kommen. Aber der Reiz ihres nackten Körpers, ihrer ausladenden, festen Brüste, ihrer nass glänzenden Haut waren zu viel. Schnell ergab ich mich den Reizen ihres Anblicks und ließ meinen Schwanz machen, wonach ihm war. Er stand wie eine Eins. Hart und steif und mit hochrotem Kopf.

Und sie machte immer noch Konversation! Inzwischen schaute ich ihren nackten Körper so unbefangen an wie sie den meinen. Der Gegensatz zwischen völlig harmlosem Small Talk und völlig schamlosen Blicken war höchst reizvoll. Ihre Titten waren unheimlich geil. Groß, fest, wundervoll geformt, mit hocherotischen Bräunungslinien eines offensichtlich verdammt kleinen Bikini-Oberteils. Ich genoss die heftige Erektion. Mein Schwanz pulsierte leicht, aber doch so stark, dass sie sich zu einem Kommentar verleiten ließ. Ich würde hier hoffentlich keine kleine Sauerei veranstalten, sagte sie. Versprechen konnte ich ihr das nicht, aber ohne jegliche Berührung hatte ich – zumindest bisher – noch nie abgespritzt.

Und dann hatte sie plötzlich meinen Schwanz in der Hand! Ich ließ es einfach geschehen. Ganz langsam und unheimlich sanft ließ sie ihre Hand an meinem voll erigierten Schwanz auf und ab gleiten. So sanft, dass ich fast wahnsinnig wurde vor Geilheit. Mein Blick war auf ihren nackten Körper, auf ihre leicht im Takt ihrer Handbewegungen wippenden Brüste gerichtet. Ich genoss jede Sekunde in vollen Zügen. Dass wir uns in einem öffentlich Raum befanden, wurde mir erst wieder schlagartig bewusst, als draußen die Tür zum Vorraum auf und wieder zu ging. Wir hörten Schritte. Statt meinen Schwanz los zu lassen, wichste sie ihn mir jetzt schnell und höchst zielstrebig. Ich war ihr ausgeliefert. Mit wenigen, sehr geübten Bewegungen ließ sie meinen Schwanz explodieren. Das Sperma spritzte mit hohem Druck heraus. Ich hatte das Gefühl, ich würde die Kabine flüten mit meinem Samen, so heftig und andauernd spritzte Strahl nach Strahl dickes weißes Sperma durch die Gegend. Und als mein Schwanz in den letzten Zuckungen dieses heftigen Samenergusses war, ging die Tür auf ein paar Mitvierzigerinnen kamen herein. Sie hatte meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig los gelassen. Ich saß mitten in meinem Sperma. Aber die Luft war offensichtlich ausreichend voller Dampf, um das nicht sofort erkennbar zu machen. Als sich mein Schwanz ausreichend beruhigt hatte, verließ ich die Kabine und verbrachte die nächsten 10 Minuten unter eiskalten Dusche.

ertappt

Veröffentlicht in Abspritzen, beobachtet werden, cfnm, Erektion, Große Brüste, Masturbation, Nacktheit am 3. November 2011 von mephistosfaust

Sie hatte ein so hübsches Gesicht, wundervolle Haare, einen richtig geilen Körper. Ich war damals bis über beide Ohren verknallt in sie und tierisch scharf auf sie! Aber sie hatte einen Freund. Und sie wohnte in meiner WG damals zu Uni-Zeiten. Eines Morgens war sie mir auf dem Flur entgegen gekommen. Sie hatte gerade geduscht und hatte sich nur das Handtuch umgebunden. Ihre vollen Brüste waren kaum verhüllt. Das Handtuch reichte ihr nur Millimeter über den Po. Sie grinste mich etwas verlegen an und verschwand schnell in ihrem Zimmer. Die kurze Begegnung hatte gereicht, um mir den Mund trocken und den Schwanz steif zu machen. Was hätte ich dafür gegeben, sie haben zu können!

Mit klopfendem Herzen verschwand auch ich in meinem Zimmer. Ich musste den Druck los werden. Ich zog mich komplett aus, genoss die wachsende Erektion, setzte mich an meinen Schreibtisch, schloss die Augen und wichste für sie. In meinem Kopf liefen die Bilder von eben wieder und wieder ab. Ich vergaß die Welt um mich herum und gab mich völlig dem Verlangen nach ihr hin. All mein Blut schien sich auf den Weg in meinen Schwanz gemacht zu haben. Er war so hart und groß, dass er zu platzen schien. Einmal ihre Brüste zu fühlen, ihren Körper zu spüren, in sie eintauchen, meinen Schwanz in ihr vergraben. Ich war gefangen in meinem Kopfkino als es an der Tür klopfte.

Ich schoss aus meinem Tagtraum hoch, brachte ein klägliches „Moment“ zustande und griff nach meinem T-Shirt, als die Tür aufging. Es war sie, scheinbar hatte sie das „Moment“ als „herein“ interpretiert. Da stand sie nun. In einem engen, bauchfreien T-Shirt und ihren geliebten Haus-Shorts, barfuß, mit noch feuchten Haaren. Und da saß ich, auf meinem Schreibtischstuhl, nackt bis auf das T-Shirt, das ich mir im letzten Moment über den Schoß gelegt hatte. Was ich gerade gemacht hatte, war aber wohl selbst für den Unbedarftesten offensichtlich.

Sie brauchte ein paar Augenblicke, um sich zu fangen. Dann grinste sie verlegen, errötete leicht und fing an, sich zu entschuldigen. Zögerlich ging sie einen Schritt zurück, fing an, die Tür wieder zu zu ziehen. Einer kühnen Eingebung folgend sagte ich nochmal „Moment“. Diesmal mit einer anderen Intention: sie sollte bleiben. Sie zögerte. Ich nahm das T-Shirt von meinem Schoß.

Es dauerte eine endlose, spannungsgeladene Sekunde, bsi sie ihren Blick auf meinen voll erigierten, steil aufgerichteten Schwanz richtete. Sie schaute ihn an. Und irgendwann fragte sie „steht der für mich?“. Ich sparte mir eine Antwort, denn es war offensichtlich. Sie lächelte zaghaft. „Wegen eben auf dem Flur?“ fragte sie unnötigerweise. „Wegen eben auf dem Flur und wegen vieler anderer Gelegenheiten“ sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Ich war mir immer noch nicht sicher, wie sie mit der Situation umgehen würde.

„Hast’n schönen Schwanz“ sagte sie mit einer Mischung aus Verlegenheit und Interesse. Es ist erstaunlich, wie direkt und heftig ein paar Worte wirken können. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz sei noch nie so steif und groß gewesen wie in diesem Moment. Sie stand zögerlich in der Tür. Dann sagte sie „mach doch weiter, wenn du magst“. Ja, ich mochte! Und wie!

Ich schaute sie, sie schaute mich an. Ich fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Jetzt nicht mehr mit Bildern von ihr in meinem Kopf, sondern mit ihr nur wenige Schritte von mir entfernt. Sie stand im Türrahmen und schaute mir zu. Ich verschlang ihren Körper mit meinen Augen. Mein Schwanz war zum Platzen hart. So außergewöhnlich die Situation auch war, ich begann sie in vollen Zügen zu genießen. Ich starrte ihre vollen Brüste unter dem engen T-Shirt an. Ich war wie hypnotisiert von diesen beiden großen, wundervoll geformten Hügeln. Ihr Brustwarzen drückten sich immer deutlicher durch den dünnen Stoff.

Ich überlegte kurz, wohin ich spritzen sollte, wenn’s soweit war. Aber ich entschied mich schnell, es einfach kommen zu lassen. Mit unaufhaltsamem Moment näherte ich mich einem heftigen Orgasmus. Mein Herz klopfte heftig, mein Schwanz pulsierte, das erste Tröpfchen Sperma glänzte an seiner Spitze. Ich genoß ihren Anblick so sehr, dass die Wlt aus nichts als ihrem Körper, meinem Schwanz und ihrem auf mich gerichteten Blick zu bestehen schien. Sie wusste, dass ich kurz vorm Abspritzen war. Und als ich Punkt überschritten hatte, wo sich mein Schwanz zum Finale nochmal weiter vollgepumpt hatte, zog sie mit einer flinken Bewegung ihr Shirt noch oben und ließ mich ihr großen, nackten Titten sehen. Und dann kam’s mir. Mein Schwanz explodierte in einer Fontäne aus Sperma. Das Zeug spritzte mit einem Druck hoch in die Luft, der mich trotz aller Geilheit unvorbereitet traf. Ich badete mich selbst in meinem Samen. Überall auf meinem nackten Körper landete der heiße, weiße Saft und lief mir über die Haut.

Erschöpft sank ich in meinem Stuhl in mich zusammen. Sie streifte ihr Shirt wieder über ihre Titten. „Wow“ grinste sie. Ich lächelte zurück. Wir wussten beide, dass es eine einmalige Aktion bleiben würde. Im doppelten Wortsinn.

Abspritzfolter

Veröffentlicht in Abspritzen, Facial, Femdom, Große Brüste, Handjob, Oralsex, Teasing, Tittenfick am 4. September 2011 von mephistosfaust

Ich war nackt. Meine Beine waren leicht gespreizt, meine Arme waren ausgebreitet. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich war an Handgelenken und Füßen an die Wand gefesselt. Ich spürte die Kühle der Mauer im Rücken. Sie war auch nackt, aber sie war nicht gefesselt. Sie bewegte sich frei im Zimmer. Und sie beachtete mich nicht. Ich beobachtete sie. Ihre Bewegungen, ihren nackten Körper, ihre Brüste, ihr Gesicht. Die Szenerie versetzte mich in eine Art Trance, in der ich nur sie wahrnahm. Jede Nuance ihres Körpers. Jede noch so kleine Bewegung. Irgendwann wurde mir bewusst, dass mein Schwanz voll erigiert war. Sie beachtete mich nicht.

Irgendwann kam sie in meine Richtung. Unvermittelt und ohne Vorwarnung nahm sie meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn schnell und hart. Und kurz. Nach wenigen Sekunden ließ sie wieder ab von mir. Mein Schwanz pulsierte. Ich spürte die Nachwirkung ihre Hand noch lange.

Später kniete sie plötzlich vor mir, mein Schwanz tief in ihrer Kehle. Und sie begann ihn mir mit einer Vehemenz zu blasen, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich ritt ihm gestreckten Galopp auf einen überwältigenden Orgasmus zu und plötzlich stand mein von ihrem Speichel nasser Schwanz wieder in der Luft. Die kühle Luft umfasste meinen nassen Schwanz fast wie ein sanfter Mund. Ich wollte spritzen, nichts anderes als spritzen, aber ich konnte nirgends hin mit meiner unbefriedigten Lust und meinem zuckenden Schwanz.

Später kniete sie wieder vor mir, nahm meinen Schwanz zwischen ihre eingeölten großen Titten und fickte ihn dazwischen. Langsam und zärtlich. Quälend langsam und sehr wirkungsvoll. Nicht mehr im gestreckten Galopp, sondern langsam, sehr langsam und ebenso genussvoll näherte ich mich diesmal dem Orgasmus. Und als ich glaubte, der Punkt der möglichen Umkehr sei überschritten, ließ sie wieder von mir ab und ging weg. Mein Schwanz, so hart erigiert, dass er sich anfühlte, als würde er platzen, stand wieder allein in der Luft. Ich stöhnte vor Qual. Er zuckte und pulsierte und ein kleines Spermatröpfchen glänzte an seiner Spitze, aber ich konnte nicht abspritzen, hatte keine Chance auf die Erfüllung der alles überstrahlenden Geilheit.

Sie ließ mich endlos warten. Ignorierte mich und meinen steifen Schwanz völlig. Ich ertrug die unerfüllte Geilheit kaum noch. Verzweifelt versucht ich, irgendwie irgendwo meinen Schwanz reiben zu können, abspritzen zu können. Aber außer der Luft konnte ich nichts ficken. Und dann kam sie wieder. Endlich. Kniete wieder vor mir. Nahm meinen Schwanz in den Mund. Lutschte daran, dass ich Sternchen sah. Und wieder ließ sie ihn in der Luft stehen. Ihr Gesicht Zentimeter entfernt, ihre Augen auf meinen pulsierenden, harten, nassen Schwanz gerichtet. Sie ließ meine Erregungskurve etwas abfallen, dann nahm sie ihn wieder in den Mund. Ließ in wieder los. Nahm in wieder in den Mund. Ließ ihn im letzten Moment wieder frei. Ich weiß nicht, wie lang sie mich so folterte. Es war gefühlt ein ganzes Leben. Es gab nichts außer ihrem Mund und meinem Schwanz.

Und irgendwann legte sie den Kopf in den Nacken, beugte sich zu mir und leckten ganz sanft, so, dass sie meinen Schwanz kaum berührte, mit der Zungenspitze meine Eichel. Die Berührung und Bewegung war so zart und fein, dass ich sie kaum wahrnahm, aber sie tat ihre Wirkung. Endlich, endlich hoffte ich, würde sie nicht kurz bevor’s mir kam damit aufhören. Die Erregungskurve stieg so langsam, so unglaublich langsam, und doch war mein Schwanz zum Zerreißen angeschwollen und hart. Gefühlte Stunden später war endlich der Punkt der möglichen Umkehr überschritten. Ich spürte einen gewaltigen Orgasmus seinen Anlauf nehmen. Und dann explodierte mein Körper, explodierte mein Schwanz. Ein gewaltiger Samenerguss schüttelte mich durch, das Sperma spritzte und schoss aus meinem wie wild zuckenden Schwanz, überflutete ihr Gesicht, ließ sie bei jedem Treffer zurück zucken, spritzte sie wieder und wieder voll, badetet sie in meinem Samen und sie nahm es entgegen wie ein Geschenk, dass sie sich redlich verdient hatte.

Kolik

Veröffentlicht in Abspritzen, Erektion, nackt unter Bekleideten am 3. September 2011 von mephistosfaust

Die Schmerzen waren enorm und wurden immer stärker. Musste wohl sowas wie eine Kolik sein. Es dauerte gefühlt ewig, bis der Notarzt kam. Der tippte dann auf Gallenkolik und spritzte mir endlich ein Schmerzmittel. Es war 2 Uhr morgens, als wir im Krankenhaus in der Notaufnahme ankamen. Es war wenig los, ich bekam gleich ein Bett in einem Vierer-Zimmer zugewiesen und das Schmerzmittel hatte seine Wirkung getan. Die leicht beteubende Wirkung, die späte Stunde und die Abwesenheit der Schmerzen entspannten mich unheimlich. Dann kam die Bereitschaftsärztin ins Zimmer.

Mir war noch nie eine Frau begegnet, die so vollkommen meine geheimsten sexuellen Phantasien erfüllte. Ich kann das nicht an bestimmten körperlichen Attributen festmachen. Sie hatte dunkle, leicht gewellte, schulterlange Haare, war etwa 1,70 groß, schlank an der Obergrenze des Normalgewichts, volle Brüste, einen unglaublich erotischen Blick. Aber sie war mehr als die Summe der „Einzelteile“. Die Gesamtwirkung war einfach überwältigend.

Und da lag ich jetzt, mit meinem Krankenhaushemdchen, niedergedopt mit einem heftigen Schmerzmittel, in meinem Bett im Vierer-Zimmer (Schnarchen in allen Tonlagen kam aus den anderen drei Betten), und vor mir stand im gedämpften Licht der Nachtbeleuchtung eine Göttin. Ich starrte sie nur an. Irgendwann merkte ich, dass sie lachend etwas wiederholte, was ich offenbar nicht wahrgenommen hatte. Sie wollte mich untersuchen.

Dann saß sie neben mir auf der Bettkante, schlug die Decke zurück und bat mich, mich „frei zu machen“, was nichts anderes bedeutete, als das Krankenhaushemdchen zu lupfen. Ich war wie gefangen von der hocherotischen Wirkung, die diese Frau auf mich auswirkte. Ich lag mit hochgezogenem Hemdchen, nackt vom Brustkorb abwärts, neben ihr und starrte sie an wie eine Erscheinung. Als ihre Hände meinen Bauch berührten, durchfuhr mich ein sexuell aufgeladener Schauer, wie ich ihn selten zuvor erlebt hatte. Und wenn, dann in völlig anderem Umfeld!

Sie tastete meinen Bauch ab, drückte hier und da, klopfte, legte die Hand auf mich und mit jeder ihrer Bewegungen und Berührungen spürte ich die Erregung unaufhaltsam in mir aufsteigen. Ich konzentrierte mich auf ihre Fragen, dachte an den nächsten Spieltag, an die Männer in den anderen Betten, aber irgendwann versagten alle Abwehrversuche und mit Schweiß auf der Stirn spürte ich, wie mein Schwanz zum Leben erwachte. Zuerst wurde er nur ein bisschen größer, hob sich minimal vom Oberschenkel ab. Aber als der Bann dann gebrochen war, schoss mir das Blut mit einer Vehemenz in den Schwanz, dass die Ärztin erschrocken ihren Arm zurück zog und verdutzt meinen jetzt schnell groß und steif werden Schwanz anschaute.

Obwohl oder gerade weil sie diese hocherotische Wirkung auf mich hatte und ich eigentlich alles gegeben hätte, um sie haben zu können, war es mir zum Sterben peinlich, wie ich da jetzt nahezu nackt, in diesem unsäglichen Hemdchen, mit voller Erektion hilflos neben ihr lag. Es dauerte nicht lange, bis sie sich wieder gefasst hatte. Sie meinte dann, ich solle mich erst mal wieder beruhigen und dann würde sie mich zum Ultraschall abholen.

Es dauerte lang, bis sich mein Schwanz wieder entspannte und schlaff wurde. Mir klopfte immer noch das Herz, als sie eine knappe Stunde später zurück kam und mich im Rollstuhl – ich wäre wesentlich lieber selbst gelaufen, aber sie bestand darauf, dass ich im Rollstuhl platz nahm – zur Ultraschall-Untersuchung fuhr. Mir schwante schon, dass das wieder eine harte Herausforderung werden würde. Die Situation war ziemlich identisch mit der vorherigen: Ich lag wieder mit hoch geschobenem Hemdchen nahezu nackt vor ihr.

Sie verlor kein Wort über den Vorfall von vorhin. Ganz sachlich verteilte sie die kalte Gleitflüssigkeit auf meinem Bauch und setzt den Ultraschallsensor auf. Mit leichtem Druck fuhr sie damit über meinen Bauch, verharrte da und dort, machte ab und zu Screenshots von der Bildschirmanzeige … und mir stand schon wieder der Schweiß auf der Stirn. Ich hatte den fatalen Fehler begangen, einen kurzen Blick in ihren Ausschnitt zu werfen, als sie sich über mich gebeugt hatte. Die Knopfleiste ihres Kittels war zwar nicht weit offen, aber ich hatte ihren Brustansatz gesehen, die Stelle, wo die Spalte zwischen ihren Brüsten begann. Und ich bekam das Bild nicht mehr aus dem Kopf.

Es dauerte nicht lang und mein Schwanz wurde wieder steif. Diesmal ohne Anlaufzeit, sondern in einem zügigen Flow von schlaff zu voll erigiert. Ich hätte vor Scham im Erdboden versinken können. Sie ignorierte es völlig und fuhr mit der Untersuchung fort. Und dann stieß sie mit dem Unterarm an meine Schwanzspitze und mich durchzuckte ein Lustgefühl, das mich trotz der Situation in seiner Heftigkeit unvorbereitet traf. Ganz sachlich bat sich mich daraufhin, doch bitte meinen Penis fest zu halten, damit sie fortfahren könne. Naja, jetzt musste ich ihn wohl oder übel in die Hand nehmen. Ich drückte ihn leicht nach unten, um ihn aus ihrem Aktionsradius zu bringen. Dadurch wurde er natürlich nochmal etwas länger und stand nun senkrecht nach oben. Er war hochempfindlich. Als wäre er lang und intensiv geblasen worden. Die Bewegungen des Sonsors auf meinem Bauch verursachten kleinste Bewegungen meiner ihn haltenden Hand. Das reichte, um die Situation noch brisanter zu machen.

Ich hatte zweimal eine Erektion in ihrer Gegenwart bekommen, ohne es verhindern zu können. Wenn ich jetzt noch einen Samenerguss hätte, würde ich ihr nie wieder ins Gesicht schauen können vor Peinlichkeit. Ich schloss die Augen, dachte an die unerotischsten Dinge, die mir in den Kopf kamen, versuchte, die Bewegungen des Sonsors nicht über Arm und Hand an meinen Schwanz weiter zu leiten. Ich musste einen hochroten Kopf gehabt haben, so heiß wie mir war. Und dann, ich habe keine Ahnung, ob es mit Absicht war, streifte sie mit der Hand beim Abheben des Sensors nochmal die Spitze meines Schwanzes und sagte gleichzeitig „so, wir wären fertig“. Ich öffnete die Augen. Die Berührung, ihre Stimme, ihr Anblick, mein hocherregter Schwanz, es war nicht mehr aufzuhalten. Unumkehrbar spürte ich den Orgasmus kommen. Mein Schwanz schwoll noch mehr an, der Kopf wurde dunkelrot, dann fing er an, leicht zu zucken und im nächsten Moment spritzte der erste Schwall Sperma hoch in die Luft.

Mit völlig gelassenem Gesichtsausdruck beobachtete sie die Geschehnisse. Ich schaute sie an, während das Sperma hochspritzte und auf meinem Bauch und den Oberschenkeln landete. Irgendwann trafen sich unsere Blicke. In dem Moment zuckte mein Schwanz nochmal heftig und pumpte eine letzte große Ladung Samen heraus. Dann klang der Samenerguss ab. Ich atmete schwer. Sie stand auf und brachte mir Zellstoff, der eigentlich zum entfernen der Gleitcreme gedacht war. „Ich glaube, sie brauchen etwas mehr davon“ sagte sie und drückte mir einen Ballen von dem Stoff in die Hand.

Nachbarin

Veröffentlicht in Abspritzen, Bikini, Erektion, Große Brüste, Masturbation, Teasing am 2. September 2011 von mephistosfaust

Wenn die Kinder in der Schule und ihr Mann in der Arbeit waren und das Wetter schön, dann lag sie meistens im Liegestuhl im Garten und las. Immer im gleichen Bikini, immer mit dem gleichen Sonnenhut auf dem Kopf. Vom Badezimmerfenster im ersten Stock aus konnte ich sie immer sehen. Oft hatte ich in den letzten Jahren am Fenster gestanden, halb hinter dem Vorhang versteckt, und hatte sie mal kürzer mal länger beobachtet. Sie hatte einen sehr schlanken, durchtrainierten Körper, der kaum die Rundungen hatte, die mich für gewöhnlich anmachten. Aber sie hatte große Brüste. Für ihren schlanken Körper sogar außergewöhnlich große Brüste. Sie waren fast schon überproportioniert, aber sie machten mich richtig an. Ich stand schon immer auf diese Titten, die sie so züchtig im Bikini-Oberteil versteckt hielt.

Wir würden demnächst umziehen. Die Gelegenheiten, bei denen ich sie nochmal beobachten konnte, waren gezählt. Als mir das bewusst wurde, packte mich eine unerwartete Schwermut. In mir entstand der Wunsch, sie irgendwie wissen zu lassen, dass sie mir viele schöne Minuten bereitet hatte. Ich ging davon aus, dass sie mich nie bemerkt hatte.

Ein paar Tage später war es wieder soweit. Ich sah sie den Liegestuhl aufbauen und wieder im Haus verschwinden. Kurz darauf kam sie in ihrer üblichen „Montur“ zurück und legte sich mit ihrem Buch hin. Ich zog mich im Badezimmer nackt aus und stellte mich – diesmal nicht hinterm Vorhang versteckt – ans Fenster. Anfangs klopfte mir ziemlich das Herz, doch als sich mein Puls beruhigt hatte, fing mein Schwanz an langsam aber stetig größer und steifer zu werden. Sie hatte wirklich unglaubliche Titten! Wenn ich sie nur mal nackt sehen könnte!

Ich stand da, nackt, mit voller Erektion, meine Augen auf ihren Körper geheftet, und irgendwann vergaß ich Zeit und Raum und es gab nur noch meinen harten Schwanz und ihre dicken Titten. Ich musste mich ihr zeigen! Die Vorstellung, ihr nie gezeigt zu haben, dass ich sie beobachtet hatte, war irgendwie unerträglich. Mit wieder heftig klopfendem Herz öffnete ich das Fenster. Wenn sie den Kopf leicht nach rechts drehen würde, dann musste sie mich jetzt stehen sehen. Bis runter zu meinem steil aufgerichteten Schwanz.

Mehrere Minuten fühlte ich mich wie in einem Stilleben. Die einzige Bewegung war ihre Hand beim Umblättern der Seiten. Und dann setzte sie sich plötzlich leicht auf, griff hinter ihren Rücken, und mit einer flüssigen Bewegung nahm sie das Bikini-Oberteil ab und legte es neben sich auf die Wiese. Zum Vorschein kamen richtig große, richtig geile Titten mit wundervollen Bräunungslinien! Ihre Brustwarzen waren knallhart. Mein Schwanz pumpte sich zum Zerreißen auf, obwohl ich schon zuvor das Gefühl gehabt hatte, dass steifer nicht mehr möglich war.

War es Zufall, dass sie gerade heute zum allerersten Mal das Oberteil ablegte? Oder hatte sie mich aus den Augenwinkeln gesehen und das war eine Spezialvorstellung? Egal wie, ich konnte mein Glück kaum fassen. Und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Es war jetzt unmöglich, meinen Schwanz nicht in die Hand zu nehmen. Ich fing an, ihn langsam aber mit festem Griff zu wichsen. Und dann überkam mich eine fast panische Angst, dass sie nicht zuschauen würde, wenn’s mir kam! Abzuspritzen, ohne ihren Blick auf mir zu fühlen, erschien mir absolut unerträglich. Was sollte ich machen? Ich war immer nicht sicher, ob sie mich überhaupt bemerkt hatte.

Vor meinem inneren Auge fickte ich ihr die Titten, spielte mit der Schwanzspitze an ihren Brustwarzen, streichelte mit meinem Schwanz über ihre vollen Rundungen und dann fickte ich ihre Titten wieder und mir wurden die Knie weich und der Schwanz noch härter und irgendwann wollte ich nur noch spritzen für sie, meinen Samen auf ihrem Körper verteilen, sie richtig vollsauen mit meinem Sperma. Aber sie war vier Meter entfernt und sie las in diesem verdammten Buch! Da entrang sich mir ein tiefes Stöhnen. Ich hatte das nicht geplant, aber es zeigte Wirkung. Sie senkte das Buch und drehte ihren Kopf leicht nach rechts, in meine Richtung.

Und dann explodierte mein Schwanz, es entlud sich ein überwältigender Orgasmus, mein Sperma schoß mit großem Druck aus meinem heftig zuckenden Schwanz, spritzte in hohem Bogen in mehreren Schüben aus dem Fenster. Und sie schaute mich an dabei! Sie beobachtete, wie mein Sperma wieder und wieder in ihre Richtung spritzte, bis irgendwann der Samenerguss abklang und ich schwer atmend am Fensterrahmen lehnte. Sie griff neben sich, nahm das Oberteil und zog es wieder an. Dann las sie weiter in ihrem Buch.

Mutterschutz

Veröffentlicht in Dekolté, Facial, Große Brüste, in der Öffentlichkeit, Oralsex, Tittenfick am 1. September 2011 von mephistosfaust

Wir hatten uns gefühlt ewig nicht gesehen. Seit sie in Mutterschutz gegangen war und ihre Tochter bekommen hatte, waren Monate vergangen. Als sie im 7. Monat schwanger war, hatten ihre Titten schon mächtig zugelegt gehabt. Sie hatte vorher wunderschöne B-Körbchen-Brüste. Das war mindestens eine Körbchengröße mehr geworden. Und zuletzt hatte sie geschrieben, dass es inzwischen Körbchengröße D ist, was sie braucht, um ihren Busen unterzubringen.

Ich konnte es kaum erwarten sie endlich wieder zu sehen! Wir hatten uns in meiner Mittagspause im nächstgelegenen Fast-Food-Restaurant verabredet. Nicht unbedingt eine dem Anlass angemessene Umgebung, aber bezüglich Erreichbarkeit zweckmäßig. Und dann kam sie herein. Das blühende Leben wie immer schon. Und sie ließ ihre Brüste bei jedem Schritt derart gekonnt hüpfen, dass mir der Puls sofort hoch ging. Mein Gott, diese Titten hatten wirklich enorm zugelegt!

Als sie sich den Stuhl mir gegenüber heranzog und sich dabei vorbeugte, traf es mich wie ein Blitz. Ich hätte nicht erwartet, dass sie meiner Bitte nachkommen würde, aber sie hatte tatsächlich nix drunter. Sie war nackt unter dem lose fallenden, tief ausgeschnittenen Shirt. Mir schoss das Blut mit einem solchen Nachdruck in den Schwanz, dass ich sofort möglichst unauffällig mehr Platz in der Hose schaffen musste. Diese Titten waren göttlich. Schlicht und ergreifend. Groß, voll, üppig, fest, perfekt gerundet, mit wundervollen kleinen Brustwarzen, die trotz der Hitze standen, als würde ein eiskalter Wind durch’s Restaurant pfeifen. Sie grinste mich breit an, wohl wissend was sie gerade ausgelöst hatte.

Wir hatten nur eine Viertelstunde, dann musste ich zurück ins Büro. Auf dem Parkplatz draußen stellten wir fest, dass wir nebeneinander am Ende der Reihe geparkt hatten. Wir bogen – als sei es abgesprochen gewesen – zwischen unsere beiden Autos ein, obwohl sie eigentlich auf der anderen Seite einsteigen müsste. Wir schauten uns kurz an, dann zog ich ihr mit einem Ruck das Shirt nach unten und ihre vollen Brüste hüpften oben über’s Dekoltée heraus. Sie ging in die Knie, während ich meine Hose öffnete und dann fing ich ansatzlos an, ihr schnell und hart die Titten zu ficken. Sie presste sie mit den Händen um meinen Schwanz zusammen und warf sich jedem meiner Stöße entgegen. Es musste schnell gehen, wir waren am Parkplatz! Ich fickte ihr die Titten mit einer Wucht, wie ich es nie zuvor getan hatte. Die Feuchtigkeit, die ich an meinen Oberschenkeln spürte, war die Muttermilch, die ich ihr aus den Titten fickte. Als ich kurz vor’m Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten hervor und schob ihn ihr in den bereitwillig geöffneten Mund. Und dann fickte ich sie in den Mund, bis mein Schwanz zuckend und pulsierend anfing, ihr das Sperma tief in die Kehle zu pumpen.

Als ich schweißgebadet und völlig außer Atem auf’s Autodach gestützt über ihr stand und auf sie runter schaute, ließ sie meinen erschlaffenden Schwanz aus dem Mund gleiten. Ihr Mund und ihr Kinn waren über und über mit Speichel und Sperma verschmiert und jetzt ließ sie – während sie zu mir hoch schaute – das Sperma aus den Mundwinkeln auf ihr Titten tropfen. Ihr Gesicht und ihre Brüste waren klitschnass, ihr Busen tief gerötet vom Tittenfick. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell mit ihrem Atem. Mein Samen auf diesen wundervollen Titten sah atemberaubend aus. Sie ließ ihr Shirt wieder über die Brüste gleiten, dass sofort daran festklebte und nasse Flecken bekam. Dann stand sie auf, ging um ihr Auto herum, stieg ein und fuhr weg.

Tochter

Veröffentlicht in Abspritzen, beobachtet werden, Dekolté, Große Brüste, Masturbation, Teasing am 1. Juli 2011 von mephistosfaust

Letztens waren wir bei einem befreundeten Pärchen zu Besuch. Die Tochter des Gastgebers aus einer früheren Beziehung war auch anwesend. Sie dürfte, wenn ich mich nicht sehr täusche, so um die 16 sein, hat in den letzten beiden Jahren enorme Brüste bekommen und ist derzeit offensichtlich gerade in einer Phase, in der sie deren Wirkung in allen sich bietenden Situationen austestet. Mein Gott, diese Dinger waren hoch geschnürt und wurden einem wie auf einem Tablett präsentiert! Dekolté breit und tief bis zum Bauchnabel. Das beiläufige aber effektvolle nach vorne Beugen hatte geübt bis zur Perfektion. Sie saß mir gegenüber und ich rechnete jeden Moment damit, dass ihr die Brustwarzen über den Rand der BH-Körbchen fluppen würden.

Ich muss zugeben, dass sie mich verdammt scharf gemacht hat mit ihren großen Titten, mit ihrem Teenager-Sex-Appeal, mit den Augen eines Mädchens auf dem Weg zur Frau. Ich glaube ich schaffte es durchweg, nur dann auf ihren Busen und in ihren Ausschnitt zu schauen, wenn nicht mal sie es merkte. Bis zum Schluss als sie vorzeitig vom Esstisch aufstand und dabei wirklich fast ihre Brüste raus gerutscht wären. Als ich meinen Blick von ihrem Busen zu ihrem Gesicht hob, lächelte sie mich kurz mit einem „endlich schaust du sie dir an“ im Blick an. Ich glaube sie wusste, wie tierisch hart mir der Schwanz in dem Moment stand.

Als sie uns verlassen hatte und in ihr Zimmer gegangen war, echauffierte sich die neue Lebensgefährtin ihres Vaters über die nuttige Art, wie sie sich kleidete und dass sie sie zuletzt in Unterwäsche beim Chatten vor’m PC sitzen gesehen habe und das in dem Alter und dass sie mit dem Busen aufpassen müsse, nicht mal in eine unangenehme Situation zu kommen. Ich musste ihr in allen Punkten Recht geben. Mit diesen Titten konnte sie wirklich alles bekommen, es konnte ihr aber auch alles passieren. Mir ging trotzdem der Teil mit dem Chatten nicht aus Kopf.

Ich kannte ihren Namen, ihren Wohnort und ich fand schnell die derzeit angesagte Chat-Plattform der Jugend in ihrem Alter heraus. Und ich fand dann auch ihr Profil auf dieser Plattform. Aber ich zögerte noch. Es war höchst gefährlich. Wenn ihr Vater das mitbekam! Oder meine Freundin. Konnte ich es wagen? Sollte ich es wagen? Würde es auch anonym funktionieren? Ich konnte manchmal an nichts anderes als ihren Busen in dem tiefen, breiten Ausschnitt denken, an die vollen Brüste, die sich mir präsentiert hatten. Ich musste es versuchen, anonym.

Es war nicht einfach. Die vertrauensbildenden Maßnahmen brauchten ihre Zeit. Es dauerte einige Sessions, bis sie mich überhaupt als neuen Chat-Partner wahrnahm. Irgendwann ließ sie mich dann ihre Webcam sehen, schaltete jedoch ab, wenn Andere mehr nackte Haut zu sehen bekamen. Aber irgendwann durfte ich dann dabei bleiben, wenn das Top fiel und nur noch der BH ihre ausladenden Brüste verhüllte. Und dann nahm sie auch endlich die Einladung zu meiner Webcam an und sah mich zum ersten Mal nackt und mit voll erigiertem Schwanz. Nur mein Gesicht ließ ich sie nicht sehen. Sie schien wenig bis gar nicht überrascht. Offensichtlich war eine derartige Situation nicht neu für sie.

Ich genoss es, vor ihren Augen nackt zu sein, auch wenn sie nicht wusste, wer ich war. Und ich genoss den Anblick ihres Körpers, ihrer üppigen Brüste in dem knapp geschnittenen BH. Ich ließ sie zusehen, wie ich für sie masturbierte. Nur abspritzen wollte sie mich nicht sehen und ich hielt mich an ihren Wunsch, so schwierig es auch war.

Und irgendwann war sie bereit, auch den BH abzulegen. Ich weiß nicht, ob nur für mich, oder ob noch Andere auf ihrer Cam waren, aber es war ein unbeschreiblich geiler Moment, als ich zum ersten Mal ihre großen nackten Brüste in ihrer vollen Pracht sehen durfte. So groß und fest und bis auf kleine Dreieckchen rund um ihre steil aufgerichteten Brustwarzen gleichmäßig gebräunt. Ich starrte sie an, wichste meinen Schwanz und vergaß alles andere auf der Welt. Diese Titten waren noch viel geiler als ich sie mir in meinen Tagträumen von ihr vorgestellt hatte.

Und ich bat sie wieder und wieder doch bitte endlich bis zum Samenerguss auf meiner Cam zu bleiben und ich konnte sie tatsächlich erweichen. Und ich bat sie, mir zu sagen, wenn ich für sie spritzen sollte und sie ließ mich wieder zappeln. Aber irgendwann kam ihr „jetzt“ und mein Schwanz explodierte regelrecht. Mir spritzte das Sperma über den Oberkörper bis hinauf zum Hals. Ich badete mich selbst in meinem Samen. Und sie wippte leicht ihre Titten in den Händen, schaute mir zu und hatte – ihrem Gesichtsausdruck nach zu schließen – einen Riesenspaß dabei. Und ich auch!

S-Bahn

Veröffentlicht in Abspritzen, Erektion, in der Öffentlichkeit, non-nude am 18. Juni 2011 von mephistosfaust

Ich weiß bis heute nicht, was ich damals genau erlebt habe. Es war noch zu der Zeit, als ich in München wohnte. Ich war eines späten Samstagabends mit der S-Bahn unterwegs Richtung Starnberg. Ich saß ganz hinten im Wagon mit dem Rücken zur Wand. Es waren außer mir nur fünf oder sechs andere Fahrgäste im Wagen, die ziemlich gleichmäßig verteilt saßen. Ich glaube es war in Laim, wo sie zustieg. Mitte 20 vielleicht, in Ausgehklamotten, kurzer Rock, ärmelloses Top mit üppigem Ausschnitt, aufwändig gestylte dunkelblonde Mähne. Sie ließ sich mir gegenüber mit einem erschöpften Säufzen auf die Bank fallen und lehnte den Kopf an Plexiglas-Trennwand hinter hier.

Ich beobachtete sie über das Fenster, das bei der nächtlichen Dunkelheit wie ein Spiegel wirkte. Ihr Blick war gesenkt, sie schien völlig in Gedanken. Ihre Konturen waren höchst verlockend. Im Halbprofil kamen ihre vollen Brüste gut zur Geltung. Das monotone Zockeln der S-Bahn durch die Wälder im Südwesten von München versetzten mich in eine Art Trance, in der ich mich vollkommen in ihrem Spiegelbild verlor.

Zwei Stationen weiter wurde ich mir unvermittelt bewusst, dass ich eine heftige Erektion bekommen hatte. Ich schaute nach unten und stellte fest, dass die Beule in meiner Hose unverkennbar war. Dann schaute ich sie zum ersten Mal, seit sie zugestiegen war, wieder direkt an. Ihr Blick war nach wie vor gesenkt, ich war mir nur nicht sicher, ob er auf meinen Schritt oder ins Unendliche gerichtet war. Aus ihrem erschöpften Gesichtsausdruck waren keine Rückschlüsse zu ziehen.

Und jetzt merkte ich auch, wie hoch ihr Rock gerutscht war und wie tief zwischen ihre leicht gespreizten Beine ich sehen konnte. Das war natürlich nicht hilfreich bei meinem Versuch, meinen steifen Schwanz zu beruhigen. Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich zur Strategie „Angriff ist die beste Verteidigung“: ich legte meine Hand direkt neben meinen Schwanz und streichelte mit einem Finger ganz leicht durch die Hose über ihn. Ihr Blick ändert sich nicht, ebensowenig ihr Gesichtsausdruck.

Ihr Anblick und ihr Blick auf meinen Schwanz – so sie denn ihre Umwelt überhaupt wahr nahm – machten ihn mir so hart, dass ich die Enge in der Jeans kaum noch ertragen konnte. Selten hatte ich eine derart schmerzhafte Erektion gehabt. Sollte ich es wagen und ihn herausholen? Die anderen Fahrgäste würden es nicht sehen können, nur sie. Als Versuchsballon öffnete ich den Reißverschluss ein paar Zentimeter (damals gab’s noch Reißverschlüsse statt Knöpfen). Keine Reaktion ihrerseits. Kurz darauf nahm ich all meinen Mut zusammen und zog den Reißverschluss ganz auf. Sofort nutzt mein Schwanz den zusätzlich zur Verfügung stehenden Raum und drückte meine Boxershorts aus dem nun offenen Hosenschlitz heraus.

Keine Reaktion ihrerseits. Ihr Blick zweifelsfrei auf meinen Genitalbereich gerichtet. Nur wo der Fokus lag, konnte ich nach wie vor nicht erahnen. Ich war so weit gegangen, ohne irgendeine Reaktion zu provozieren, warum sollte ich nicht auch noch den letzten Schritt machen? Ich holte meinen voll erigierten Schwanz heraus und ließ ihn zunächst einfach steif und hart wie er war senkrecht aus meiner Jeans stehen. Ihr abwesender Blick direkt auf ihn gerichtet. Mein Gott, war das geil! Ich konnte nicht mehr anders und fing an, ihn langsam zu wichsen. Ihr sexy Körper und die prickelnde Situation versetzten mich in eine Art Parallelwelt, in der es nur uns beide gab.

Als die Durchsage „nächster Halt Stockdorf“ kam, bewegte sie sich zum ersten Mal merklich, seit sie zugestiegen war: der Griff um ihre Handtasche wurde fester. Würde sie aussteigen in Stockdorf? Ich musste noch abspritzen für sie! Der Gedanke, dass sie gehen würde ohne dass ich gekommen war, erschien mir unerträglich. Mit schnelleren Bewegungen brachte ich mich zum Samenerguss und als der Zug anfing zu verlangsamen kam’s mir und mein Sperma spritzte in hohem Bogen in mehreren Schüben auf den Boden zwischen uns bis hinüber zwischen ihre hochhackigen Schuhe. Keine Reaktion ihrerseits.

Und dann hielt der Zug in Stockdorf … und sie blieb sitzen. Sie blieb sitzen bis Gauting, ihr Blick auf meinen langsam schlaff werdenden Schwanz gerichtet, an dem noch die letzten Spermatropfen hingen. Und dann stand sie auf, lächelte mich einen Sekundenbruchteil lang an und verschwand aus meinem Leben.

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