die Hütte nebenan

Veröffentlicht in Abspritzen, Große Brüste, Masturbation, Nackt im Freien, Teasing am 13. Januar 2010 von mephistosfaust

Es war keine Ferienzeit. Die Camping-Hütten im Süden Schwedens waren kaum belegt. Ich kam mir ziemlich einsam vor in meiner Hytte (ja, die schreiben das so) am hinteren Ende des Platzes am Waldrand. Doch eines Abends hörte ich nebenan ein Auto vorfahren. Irgendjemand war wohl in die Nachbarhytte gezogen. Am nächsten Tag würde ich noch früh genug sehen, wer das sein würde.

Ich richtete mir das Frühstück auf der Verande vor meiner Hytte. In Shorts und T-Shirt setzte ich mich an meinen Campingtisch. Da ging nebenan die Tür auf und ich befürchte mir blieb der Mund offen stehen, als ich sah, wer herauskam. Es war eine Frau um die 30. Mittelgroß, dunkelbraune, halblange Haare, schlang, aber nicht auf die ausgemergelte Art. Sie trug nur ein Bikini-Unterteil, sonst nichts. Ihr üppiger Busen wogte bei jedem Schritt hin und her. Ich starrte sie definitiv zu lange an, bevor ich merkte, dass sie mich schon angesprochen hatte. Peinlich berührt gab ich ein “ebenfalls guten Morgen” zurück und lächelte sie entschuldigend an. Sie setzte sich mit einer Tasse Tee und einem belegten Brötchen auf die Veranda ihrer Hytte, offensichtlich überhaupt nicht irritiert durch meine Anwesenheit. Ich dagegen wusste plötzlich nicht mehr, wohin ich meinen Blick richten sollte. Diese Brüste, die sie mir da so ungeniert präsentierte, waren wundervoll! Groß, fest, mit hellen Brustwarzen und Warzenhöfen in genau der richtige Größe.

Naja, wir frühstückten schweigend nebeneinander. Ab und zu ließ ich meinen Blick zu ihr rüberwandern, doch sie war in Gedanken versunken und beachtete mich nicht mehr. Auch am Abend dieses Tages spielte sich eine ähnliche Szene ab. Diesmal war sie jedoch mit ihrem Abendbrot vor mir auf der Veranda. Was sie kann, kann ich auch, zumindest auf meine Weise, dachte ich mir, und ging nur mit Badehose auf meine Veranda. Wieder lächelte sie herüber, sagte “guten Abend” und diesmal brauchte ich nicht so lange, bis ich eine Antwort hervor brachte. Irgendwie war jetzt das Eis gebrochen und wir hielten etwas unverfänglichen Small Talk. Sie offensichtlich völlig unbefangen wegen ihrer Nacktheit, ich immer damit beschäftigt, ihr nicht allzu offensichtlich auf den Busen zu starren. Ich weiß nicht, ob ich damit besonders erfolgreich war, sie ließ sich jedenfalls nichts anmerken.

Am nächsten Morgen saß sie komplett nackt vor ihrer Hytte. Als ich zum Frühstücken heraus kam, fragte sie gleich zu Anfang, ob ich etwas gegen FKK habe, denn sie sei einfach gerne ganz nackt. Nein, dagegen hatte ich definitiv nichts! Sie war fast komplett rasiert, nur eine kleine Landebahn zog sich über ihren Venushügel. Mein Gott! Wohin sollte ich nur schauen? Ich spürte schon meinen Schwanz in der Badehose hart werden. Naja, das half jetzt nichts.

Und abends nahm ich dann allen Mut zusammen und ging auch nackt auf die Veranda. Sie lächelte mich breit an und meinte nur, dann seien wir ja jetzt zu zweit. Ja, das waren wir. Wir quatschten über irgendwelche Belanglosigkeiten. Sie schaute mir immer und ausnahmslos ins Gesicht, was ich irgendwie schade fand. Ich konnte nichts dagegen tun, dass meine Augen immer wieder über ihren nackten Körper wanderten. Nach einer Viertelstunde war ich entspannt genug, um eine leichte Erektion zuzulassen. Sie merkte nichts davon. Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken. Ich genoß die Unbefangenheit, mit der wir uns so nackt gegenüber sassen, nur durch ein paar Meter getrennt.

Am nächsten Morgen sassen wir wieder beide nackt beim Frühstück und diesmal kämpfte ich nicht mehr gegen meinen steif werden Schwanz an. Ich ließ ihn einfach hart werden. Und ich sass so da, dass sie ihn sehen musste, dass sie sehen musste, wie er mir für sie stand. Und diesmal nahm sie ihn auch zu Kenntnis. Sie schaute ihn ganz unverblümt an, musterte ihn ausgiebig, und schaute mich dann nur lächelnd und wissend an. Was meinen Schwanz noch härter machte. Das wusste sie offensichtlich, ohne nochmal hinschauen zu müssen.

So ging es noch einige Male. Wir waren gerne nackt, quatschten miteinander, mein Schwanz war mal weniger aber meistens mehr erigiert, manchmal steinhart, manchmal nur halb aufgerichtet. Ich genoß ihre “Kontrollblicke”, ihre wundervollen, voluminösen Brüste, ihren nackten Körper. Und irgendwann nahm ich dann einfach meinen Schwanz in die Hand, während wir uns unterhielten. Sie zögerte nur kurz mitten im Satz und erzählte dann weiter. Ich massierte meinen Schwanz ganz langsam, antwortete ihr auf Fragen, erzählte auch was, und ließ dabei meinen Blick über ihren Körper wandern, während meinen Hand an meinem steil aufgerichteten Schwanz langsam auf und ab glitt. Irgendwann stand sie dann auf und verabschiedete sich für die Nacht. Ich blieb noch sitzen, wartete, bis sich meine Schwanz wieder beruhigt hatte, und ging dann auch nach drinnen.

Beim nächsten Mal verlief es wieder genauso. Sie hatte anscheinend nichts dagegen, wenn ich meinen Schwanz vor ihren Augen wichste. Zumindest verhielt sie sich mir gegenüber genauso unbefangen wie zuvor. Wie sie wohl reagieren würde, wenn ich für sie abspritzen würde? Sollte ich mich das trauen? Irgendwie war klar, dass Sex nicht zur Debatte stand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir damit einen eindeutige Abfuhr eingehandelt hätte. Die gegenseitige Nacktheit zu genießen war für sie aber wohl eindeutig in Ordnung. Auch meine Erektionen gehörten für sie scheinbar dazu. Es wäre auch völlig vermessen anzunehmen, dass ich der Erste wäre, der ihr mit steifem Schwanz gegenüber sitzt.

Am folgenden Abend riskierte ich es einfach. Während sie mir von ihrem Tag erzählte, nahm ich wieder meinen Schwanz in die Hand, genoß ihren nackten Körper und ihre geilen, großen Titten und wichste ihn mir. Diesmal ohne darauf zu achten, dass es mir nicht kommt. Und irgendwann, ich hatte mir alle Zeit der Welt gelassen, war ich dann soweit. Sie musste es an meinem schneller werdenden Atem gemerkt haben, denn sie unterbrach ihre Erzählung, beugte sich vor und schaute auf meinen Schwanz. Die Offenheit, diese Unbefangenheit, die Sicherheit über die Wirkung ihres Körpers und nicht zuletzt diese wundervollen, dicken Titten ließen mich explodieren. Ich spritzte so heftig ab, dass mein Sperma hoch in die Luft flog, bevor es auf meinen Bauch, meinen Oberschenkeln und auf dem Boden vor mir landete. Mehrere druckvolle Spritzer schossen aus meinem Schwanz, während ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Mein Gott, ihr Blick auf meinem zuckenden, spritzenden Schwanz, ihre schweren Titten, ihre leicht gespreizten Beine! Mir kam es so heftig, dass ich das Gefühl hatte, das Sperma würde nie mehr aufhören aus meinem Schwanz zu spritzen. Doch langsam nahm der Druck ab, der Samen spritzte nicht mehr so hoch, lief irgendwann nur noch Schubweise aus meinem Schwanz und irgendwann war ich einfach nur leer gespritzt und erschöpft. Mir lief der Samen vom Körper. Ich hatte eine richtige Sauerei auf mir angerichtet. Und plötzlich war’s mir unheimlich peinlich! Ich schaute wieder zu ihr rüber, halb erwartend, dass sie mich auslachte oder wütend war, aber sie hatte sich wieder zurück gelehnt, präsentierte mir wieder die volle Pracht ihres nackten Körpers und lächelte mich an. “Beachtlicher Samenerguss” meinte sie. “So ist’s noch nicht vielen gekommen” fügte sie an und grinste mich dabei breit an. Was anderes als “war mir ein Vergnügen” fiel mir in dem Moment nicht ein.

Leider reiste sie drei Tage später wieder ab, aber in der verbleibenden Zeit habe ich noch mehrfach für sie abgespritzt. Am letzten Abend ist sie – als sie gemerkt hat, dass ich fast soweit war – herüber gekommen und hat sich vor mich gekniet. Wir haben uns kein einziges Mal berührt, aber sie hat mich mehrfach abspritzen gesehen, ich habe gesehen, wie ihre Hand zwischen ihre Beine gewandert ist, während sie mir zugeschaut hat. Und an diesem letzten Abend habe ich ihr auf die Titten gespritzt. Ich habe sie ihr gebadet in meinem Samen. Sie war klitschnass. Ihr ist das Sperma am Körper runter gelaufen. Und ich glaube, sie hat es genossen. Und sie hat es auf ihrer Haut trocknen lassen, denn sie ist danach wieder auf ihre Veranda gegangen und hat dort den Rest des Abends verbracht. Am nächsten Morgen war sie schon weg, als ich zum Frühstücken nach draußen kam.

ungestilltes Verlangen

Veröffentlicht in Kollegin, Nacktheit, Teasing am 15. Dezember 2009 von mephistosfaust

Oh Mann, ich würde sie heute so gerne einfach nur nackt sehen. Ihren nackten Körper anschauen, ihre wundervollen Brüste, ihren flachen Bauch, ihre nackten Schultern, ihren runden, festen Hintern. Heute Nacht habe ich wiedermal von unserem Besuch in der Umkleidekabine geträumt, wo sie sich für mich ausgezogen hat. Mich gerufen hat, dass ich zu ihr in die Kabine schaue, wo sie schon oben ohne gestanden hat. Wo sie mich ihre Brüste sehen hat lassen. Sehen und anfassen lassen. Ich hatte ihre rechte Brust in der Hand, ihre linke Brustwarze zwischen den Fingern. Ich konnte ihre zarte, samtige Haut fühlen. Ihre feste und doch weiche Brust spüren. Und zum Schluss stand sie nur noch im Slip da und hat sich anschauen lassen. Stand da, praktisch nackt, und hat sich einfach nur anschauen lassen. Ihre Nippel haben gestanden wie eine Eins. Und mir hat der Schwanz gestanden wie eine Eins. Und ich würde sie so gern wieder nackt sehen! Und die Erektion genießen. Und genießen zu wissen, dass sie weisss, wie er mir steht, dass sie weiß, wie hart sie ihn mir immer wieder macht mit ihrem unwiderstehlichen Körper.

Ich möchte sie einfach nur sehen wie sie nackt vor mir steht, ganz unbefangen, meine Blicke genießend, sich ihres Körpers und ihrer Nacktheit voll bewusst. Ich möchte sie anschauen und meinen Blick auf ihren Brüsten ruhen lassen. Ich möchte mich ausziehen, auch nackt sein, sie meine Erektion sehen lassen, ihr zeigen, wie er mir für sie steht, wie hart er ist, wie groß er für sie wird. Ich möchte sie berühren, ihre nackte Haut fühlen, ihre Brüste in meinen Händen halten und ihre harten Brustwarzen auf meinen Handflächen spüren.

Ich möchte ihr gegenüber stehen, möchte sehen, wie sie mit ganz leichtem Grinsen auf meinen voll erigierten Schwanz runterschaut und weiß, dass das für sie ist, dass sie ihn hart bekommt, wann immer sie es darauf anlegt, dass sie dafür gar nicht nackt sein muss, es aber trotzdem gerne ist für mich und mich damit quält, damit ein Verlangen nach ihrem Körper weckt, dass sie dann aber nicht stillt. Sie lässt mich ihren Körper sehen, ihre Brüste, ihre Scham, sie macht mir den Schwanz steif, lässt sich berühren, aber nur kurz, kontrolliert immer wieder, ob die erwünschte Wirkung noch in vollem Umfang zu sehen ist, lässt ihren Blick immer wieder nach unten auf meinen steil aufgerichteten Schwanz wandern, fasst ihn aber nie an, kommt zwar mit ihren Händen in seine Nähe, berührt ihn aber kein einziges Mal. Und sie weiß genau, dass das Verlangen, dass sie damit bei mir auslöst, mich fast wahnsinnig macht. Dass ich sie ficken will, meinen Schwanz zwischen ihren Titten vergraben will, ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund schieben will, all ihre Körperöffnungen mit meinem harten Schwanz füllen will, dass ich sie vollspritzen will, ins Gesicht, auf ihre Titten, überall hin.

Sie zeigt mir ihren nackten Körper und macht aber klar, dass keiner meiner Wünsche erfüllt werden wird. Sie wird meinen Schwanz nicht berühren, sie macht ihn mir nur hart. Sie lässt mich allein mit meinem Verlangen nach ihrem Körper, schaut sich nur an, wie er mir für sie steht und wie verzweifelt ich bin, sie nicht haben zu können. Und wenn ich’s dann nicht mehr aushalte und meinen Schwanz in die Hand nehme und vor ihren Augen anfange, ihn mir zu wichsen, mir einen für sie runterzuholen, dann wird ihr Lächeln etwas breiter, ihr Blick bleibt etwas länger auf meinem Schwanz. Und wenn ich sie dann frage, ob ich sie vollspritzen darf, dann schüttelt sie den Kopf. Und wenn ich dann sage, dass es mir gleich kommt, dann sagt sie, ich soll auf den Boden spritzen. Und wenn ich sie anflehe, dass sie wenigstens meinen Schwanz anschaut, wenn’s mir kommt, dann sagt sie, sie wisse noch nicht, ob sie das tun wird. Aber sie tut es. Sie schaut meinen Schwanz an, wenn er für sie spritzt, wenn das Sperma in druckvollen Schüben vor ihr auf den Boden klatscht. Sie schaut ihn an während des gesamten Samenergusses, wartet, bis nichts mehr kommt, und zieht sich dann wieder an. Sie wird sich von Anderen ficken und vollspritzen lassen und dabei vielleicht daran denken, dass ich das auch möchte, dass ich vor ihr auf den Boden gespritzt habe, dass ich vergehe vor Verlangen danach, ihren nackten Körper in meinem Sperma zu baden. Daran wird sie vielleicht denken, während ihr das Sperma eines anderen Mannes auf die Titten spritzt und an ihrem nackten Körper runter läuft. Und ich hoffe, der Gedanke macht sie ebenso scharf, wie mich der Gedanke daran, wie sie vollgespritzt wird und das Gefühl genießt, wie der Samen auf ihre Haut trifft.

Beach Rack

Veröffentlicht in Große Brüste, Nackt im Freien, Nackt in der Öffentlichkeit am 6. Dezember 2009 von mephistosfaust

Beach Rack

Mein Gott, schaut euch dieses nackte Mädchen am Strand und ihre riesigen Titten an!

Ist das nicht der Traum auch eurer schlaflosen Nächte? Solche Brüste, so groß, so schwer, so wohlgeformt, so nackt! Und so öffentlich! So zeigefreudig! So unbefangen! Ich meine dieses Mädchen muss wissen, welche Wirkung ihre Titten auf Männer haben. Sie muss sich bewusst sein, dass sie die größten, schönsten und mit Abstand geilsten Titten am Strand hat. Sie muss wissen, dass sie mit diesen Geräten massenweise Schwänze hart macht, dass Sperma für sie spritzen wird. Sie muss wissen, dass ihr nackter Körper, ihre großen, nackten Brüste angeschaut, beobachtet, angestarrt werden, wenn sie zum Strand geht. Sie muss wissen, dass sie das Zentrum der Aufmerksamkeit sein wird, wenn sie sich das Top über den Kopf zieht und den Blick auf ihre Brüste freigibt.

Ob sie daran denkt, während sie nackt am Strand liegt? Ob sie daran denkt, dass Schwänze für sie stehen, dass Blicke auf sie gerichtet sind, dass in Gedanken ihre Titten gefickt werden, dass sie vollgespritzt werden, dass sie gefesselt und fest verschnürt werden, dass ihr Klemmen auf die Nippel gesetzt werden? Ob sie daran denkt und den Gedanken geniesst? Oder ob sie einfach nur nahtlos braun werden will und genervt ist von der Aufmerksamkeit, die sie wegen ihres Busens bekommt?

Ich würd’s glaub ich kaum aushalten, dass ich ihr nicht einfach zeigen könnte, wie mir der Schwanz für sie steht, wenn ich das unsägliche Glück hätte, den Strand mit ihr teilen zu dürfen. Wie grausam wäre es, diese wundervollen, riesigen, ausladenden, festen Titten so nah vor sich zu haben, und sie trotzdem nicht ficken zu können, seinen Schwanz nicht zwischen diesen Bergen begraben zu können, nicht eine volle Ladung Samen auf sie zu spritzen und das Sperma auf ihnen zu verteilen, bis sie komplett nass und klebrig sind? Ob sie wohl schon mal am Strand einfach bespritzt worden ist? Ob schon mal jemand einfach zu ihr gegangen ist und vor ihr abgespritzt hat? Ob sie das auch geil fände, zumindest in ihrem tiefsten Inneren?

Oh mann, ich hol mir jetzt nochmal einen für sie runter. Ich werd’ ihre Titten anschauen wenn’s mir kommt und mir vorstellen, wie mein Samen auf ihre nackte Haut spritzt und an ihr runter läuft. Und auch dann werd ich noch nicht befriedigt sein, auch dann werde ich noch das Verlangen spüren, ihr einfach nur zu zeigen, wie steif und hart sie meinen Schwanz mit ihrem Körper macht, immer wieder, wie viel Sperma für sie spritzt, wie viel Phantasien mir durch den Kopf geistern. Danke, dass du dich so zeigst!! Ich spritz jetzt ab …

Schulfreundin

Veröffentlicht in Abspritzen, Facial, Große Brüste, Tittenfick am 4. Dezember 2009 von mephistosfaust

Als ich geschäftlich nach London musste, fiel mir wieder ein, dass eine ehemalige Schulfreundin inzwischen lebte. Ich brachte ihre Adresse in Erfahrung und rief sie an. Natürlich könne ich eine Nacht bei ihr schlafen, das sei kein Problem, sie habe ein schönes Gästezimmer.

Ich erinnerte mich gerne an sie. Und so ging es wahrscheinlich einigen meiner Klassenkameraden von früher. Sie hatte mit 13 schon richtig große Brüste. Mit 15 waren sie dann schon richtig ausladend. Und sie trug sie sehr selbstbewusst vor sich her. Leider hatte sie auch schon früh einen festen Freund, so dass nur sehr wenige in den Genuss ihres Körpers kamen – zumindest zu Schulzeiten. Sie zeigte gerne, was sie hatte, sei es durch tiefe Ausschnitte, enge Tops, Trägerschirts mit seitlichem Einblick oder was es sonst noch alles für Klamotten gibt, mit denen frau mehr zeigen als verbergen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nicht nur in meinen damaligen feuchten Träumen häufig die Hauptrolle gespielt hatte. Und sie wusste das, da bin ich mir ziemlich sicher.

Nun ja, sie holte mich in London an der U-Bahn-Station ab. Natürlich sah man ihr die Zeit an, die seit dem Abi vergangen war, mir vermutlich auch. Aber sie sah immer noch verdammt gut aus. Und sie zeigte immer noch gerne ihren Busen. Verdammt nochmal! Das Top war so gut wie völlig transparent und der BH, den sie drunter trug, verdient kaum den Namen: er war der sprichwörtliche Hauch von Nichts. Ich hatte ihren Busen noch sehr gut in Erinnerung und er sah noch genauso geil aus, wie ich mir das auf dem Hinflug vorgestellt hatte. Groß, fest, wunderschön geformt, sich kaum, aber doch sehr verführerisch bewegend unter dem hauchdünnen Stoff. Es war eine jarte Aufgabe, ihr nicht zur Begrüeeung gleich direkt auf die Titten zu starrem.

Wir gingen von der U-Bahn-Station gleich direkt zum Abendessen. Es war schon später Abend. Wir ließen die alten Zeiten wieder aufleben und gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zu ihrer Wohnung. Sie lebte allein. Über eine Beziehung hatte sie nichts erzählt, aber nicht, dass sie keine hatte. Sie zeigte mir, kaum dass wir die Wohnung betreten hatten, das Gästezimmer, das schon für mich vorbereitet war, und das Bad. Dann verschwand sie auch schon mit einem schnellen Gute-Nacht-Gruß in ihrem Zimmer. Wenn ich auch kurz mit dem Gedanken gespielt hatte, ob ich ihren Körper vielleicht näher kennen lernen könnte, so musste ich ihn nach der eher kalten Verabschiedung gerade wohl begraben.

Und es kam, wie es kommen musste. Ich träumte von ihr. Wie früher schon oft. Und in meinen Träumen in diese Nacht war sie nackt. Und mein Schwanz steif. Und ich fickte ihr die Titten, bis sie wund waren. Und sie nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Und sie badete in meinem Sperma. Mehrfach. Und als ich am nächsten Morgen aufwachte, stand mir der Schwanz noch immer steinhart und die Erinnerung an die Träume war sehr lebendig. Aber es waren eben nur Träume gewesen. Ich wartete, bis sich mein Schwanz einigermaßen beruhigt hatte und ging dann hinüber ins Bad, duschte und machte mich fertig. Ich musste bald los, der Termin war am frühen Vormittag.

Ich stand gerade nackt am Waschbecken und putzte mir die Zähne, da klopfte es an der Tür. Ich wickelte mir schnell das Handtuch um die Hüfte und rief “ja?”. Sie fragte, ob sie schnell duschen könne, sie müsse nämlich auch gleich los. Was sollte ich sagen? Natürlich kann sie duschen! Die Tür ging auf und sie kam ins Badezimmer. Mit zerzausten Haaren und eingewickelt in einen Bademantel. Sie lächelte mir noch etwas verschlafen zu, ging zur Duschkabine, ließ den Bademantel von den Schultern gleiten und stand kurz splitternackt da bevor sie in die Dusche stieg und Milchglastür hinter sich zu zog. Ich hatte sie im Spiegel beobachtet und konnte noch gar nicht ganz fassen, was ich da gerade zu sehen bekommen hatte. Ihr Körper war unbeschreiblich geil! Diese wundervollen, großen Titten, waren so verlockend, so einladend, so unwiderstehlich, wie ich sie mir in meinen wildesten Träumen – damals und in der gerade vergangegenen Nacht – ausgemalt hatte.

Ich stand nach wie vor am Waschbecken. Nur das Zähneputzen vernachlässigte ich etwas. Ich beobachtete im Spiegel die Konturen ihres Nackten Körpers hinter den Milchglasscheiben der Dusche. Ich konnte sie relativ deutlich sehen, trotz der trüben Scheiben. Und sie musste sich dessen bewusst sein. Dieser Körper! Mein Gott! Ich war wie hypnotisiert von dem Anblick, den ich geboten bekam, und als ich wieder etwas in die Realität zurück fand, merkte ich, dass mein Schwanz voll erigiert war. Er stand hart und steif nach vorne und hob das Handtuch an, das ich mir um die Hüfte gebunden hatte.

Da verstummte das Geräusch des prasselnden Wassers und Glastür wurde zur Seite geschoben und sie stieg aus der Dusche, nass, nackt, völlig unbefangen, und griff nach ihrem Handtuch. Ich drehte mich zu ihr. Sie schaute mich an, zuerst kurz ins Gesicht, dann direkt auf das Handtuch um meine Hüfte und dann grinste sie. Ganz leicht nur, aber unzweifelhaft. Und während sie anfing, ihre Haare abzutrocknen, ließ sie ihren Blick auf der Beule im Handtuch ruhen. Und dann griff ich nach hinten, öffnete den Knoten, den ich ins Handtuch gemacht hatte, und ließ es einfach auf den Boden fallen. Mein Schwanz war tierisch steif! Er zeigte direkt auf ihre Titten und lachte kurz auf und meinte “na, den hab ich aber richtig hart bekommen, was?”. Oh ja, das hatte sie. Ich ging auf sie zu. Sie wich zurück, aber nur einen Meter weit, dann setzte sie sich auf den Beistelltisch, der in der Ecke stand, und spreizte ansatzlos ganz weit die Beine. Ich ging auf sie zu und drang ohne zu verzögern ganz tief in sie ein, als ich bei ihr war. Aus ihrer Kehle kam ein tiefes Stöhnen. Ihre Fotze war klitschnass und heiß und ich fing sofort, sie schnell und hart zu ficken. Mein Schwanz verschwand in ihre Engen Fotze und kam wieder heraus und drang wieder in sie ein und bei jedem Stoß wippten ihre großen, geilen Titten vor und zurück und dieser Anblick, diese großen, festen, im Takt meiner Stöße hüpfenden Brüste machten mich fast wahnsinnig. Ich starrte sie an, rammte meinen Schwanz in sie, vergaß Zeit und Raum und irgendwann schubste sie mich weg, stieß mich mit beiden Händen von sich.

Sie rutschte vom Tisch, ging auf die Knie, nahm meinen Schwanz in die Hand und zog ihn sich zwischen ihre Brüste und dann fickte ich sie ihr. Ich fickte ihre Titten für all die Jahre, in denen ich imer wieder davon geträumt hatte, für alle Einblicke, die sie mir in der Schule gegeben hatte, ohne mich je näher heran zu lassen, für all die Samenergüsse, die ich für sie gehabt hatte, bei denen ich mir ihren nackten Körper vorgestellt hatte, bei denen ich ihr in Gedanken auf den Busen gespritzt hatte. Mein Schwanz glitt auf und ab zwischen ihren nassen Titten. Das Gefühl war unglaublich. Ich fickte ihr die Titten wie in Trance. Mein Gott, es war so geil, meinen Schwanz zwischen diesen wundervollen Brüsten zu vergraben, ihn immer wieder oben auftauchen zu sehen, ihn immer wieder dazwischen verschwinden zu sehen, und das Gefühl ihrer nassen, großen Brüste, die fest um meinen Schwanz gedrückt waren und an deren Haut mein zum Zerreissen aufgepumpter Schwanz entlang glitt. Und irgendwann kam es mir dann. Es kam mir so heftig und unvermittelt, dass es zwar mich überraschte, aber sie offensichtlich nicht. Sie schob ihre Titten an meinem Schwanz ganz nach unten, so daß mein Schwanz oben herausschaute, hielt ihn ganz fest umschlossen, schaut runter auf den harten, zuckenden Schwanz zwischen ihren Titten und dann explodierte ich. Das Sperma schoß mit solchem Druck aus meinem Schwanz, dass es an ihrem Gesicht vorbei hoch flog und von oben in ihren Haaren landete. Und dann kam mehr. Und mehr. Und ich spritzte ihr von unten her in Gesicht. Immer wieder. Sie zuckte nicht zurück, sondern schaute dem Samen entgegen, der sie immer wieder traf. Und irgendwann war ich leergespritzt und mein Schwanz steckte immer noch fest zwischen ihren Titten und mein Samen tropfte von ihrem Gesicht runter auf ihre Büste und ich konnte kaum fassen, wie sehr ich sie gebadet hatte in meinem Sperma. Sie war über und über vollgespritzt und dann hob sie langsam den Kopf, schaute mich an, schaute mir direkt in die Augen, lange, unverwandt, und begann dann zu lächeln. Zu lächeln auf eine Weise, die meinen Schwanz steif hielt, so erschöpft er auch war nach diesem heftigen Samenerguss. Sie lächelte mich an mit all dem Samen in ihrem Gesicht, nackt vor mir kniend, meinen Schwanz zwischen ihren Titten gefangen haltend. Und dann sagte sie “ich glaub, ich muss jetzt nochmal unter die Dusch.” Und das musste sie tatsächlich! So geil ich es gefunden hätte, aber so, wie sie jetzt aussah, konnte sie unmöglich auf die Straße …

Mittagspause

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Nackt im Freien am 11. September 2009 von mephistosfaust

“Ich würd dir heute gern den Busen vollspritzen”
“Dachte ich mir schon, so wie du ihn grad angeschaut hast”
“Hast Lust”
“Können wir machen, ja”
“In der Mittagspause?”
“Ja, fahren wir in den Wald hinter, weisst schon wo”
“Ja, weiss schon. OK”
(Drei endlose Stunden später: Mittagspause! Wir machen uns auf den Weg zum Parkplatz, fahren dann in den Wald ein paar Kilometer weiter)
“Komm, zieh dich aus, ich will dich nackt sehen”
“Ich dich aber auch”
“Nichts lieber als das, aber zuerst zeigst mir deine Brüste”
“Na gut”
“Wow, weisst du überhaupt, wie unheimlich geil die sind?”
“Weiss schon, ja”
“Wart, ich zieh mich auch aus”
“Ja, mach … hm, der steht ja schon wie eine Eins”
“Na was hast du denn erwartet?”
“Nichts anderes!”
“Darf ich deine Brüste anfassen?”
“Darfst du”
“Oh Mann, die fühlen sich so gut an!”
“Schon, gell”
“Ja, absolut unwiderstehlich”
“Magst nicht deinen Schwanz wichsen für mich?”
“Doch, schau mir zu, wie ich ihn für dich wichs”
“Ja, ich seh das gern”
“Und ich mag’s, wenn du mir zuschaust”
“Soll ich mit meinen Brüsten spielen?”
“Ja, steichel deine geilen Titten und schau mir zu, wie ich meinen Schwanz wichse”
“Siehst du, wie mir die Nippel stehen?”
“Ja, seh ich, lass sie mich mal spüren”
“OK”
“Mmmmmh, sooo geil! Magst mal meinen Schwanz in die Hand nehmen?”
“Na gut”
“Fühlt er sich gut an?”
“Ja, der ist ja tierisch hart”
“Nur für dich”
“Weiss schon”
“Wichst ihn mir ein bisschen?”
“Muss ich ja wohl, du hast ja meine Brüste in den Händen”
“Ja, kann sie nicht loslassen. Dafür fühlen sie sich viel zu gut an”
“OK, ich wichs ihn dir, aber nicht, dass du gleich abspritzt”
“Werd versuchen mich zu beherrschen”
“Gut, ich will’s nämlich auf den Busen”
“Das bekommst du. Die volle Ladung”
“Will ich doch hoffen”
“Dafür sind wir doch hier: dass du deine Titten richtig vollgesaut bekommst”
“Ja, das sind wir”
“Oh Gott, das ist so geil wie du ihn mir wichst!”
“Gefällt dir, merk’s schon”
“Unvergleichlich”
“Jaja”
“Das weisst du doch genau”
“Natürlich”
“Wenn du so weitermachst, dann bekommst du bald, was du haben willst”
“Ja, ich will’s haben”
“Du magst es wirklich, wenn dir der Busen vollgespritzt wird”
“Ja, mag ich. Gibt nicht viele Stellen, wo ich noch kein Sperma hatte, aber am Busen ist’s mir am liebsten”
“Weisst du wie geil das ist?”
“Ja”
“Willst du’s dir selber draufwichsen oder soll’s ich machen?”
“Mach du, ich will vollgespritzt werden”
“OK, knie dich vor mich”
“Mach ich”
“Schau dir meinen Schwanz an wie er für dich steht”
“Sieht geil aus”
“Gleich spritz ich dich voll”
“Ja, mach”
“Willst du’s haben?”
“Ja! Spritz mich voll!”
“Wohin willst du’s?”
“Auf den Busen, weisst du doch! Spritz mir die Titten voll, mach schon!”
“Gleich, ich will dich ncoh ein bisschen quälen”
“Spritz mich jetzt voll, mach endlich!!”
“Mir kommt’s jetzt, ich spritz dir alles auf deine geilen Titte!”
“Ja, mach endlich”
“Ich spritz jetzt …”
“Jaaaa, ja, alles auf meine Titten, hör nicht auf zu spritzen, komm, alles auf meine Titten!”
“Ich spritz dir die Titten voll!”
“Ja, spritz, komm spritz mich richtig voll”
“Oh Gott, schau dich an wie geil du aussiehst mit deinen nackten Titten mit all dem Sperma drauf”
“Sieht geil aus, ja, ist dir ja heftig gekommen”
“Du hast ja auch eine große Ladung verdient”
“Ja, hab ich. Ich steh drauf, wie dein Schwanz aussieht, wenn er spritzt”
“Du siehst das gerne, oder?”
“Ja, ich will’s möglichst immer sehen, wenn’s kommt”
“Komm her, ich verreib den Samen mit meinem Schwanz”
“Ja, verteil’s über meinen Busen”
“Oh Mann, du bist klitschnass vor lauter Sperma”
“Fühlt sich gut an”
“Schau mal, wie dir der Spermafaden von der Brustwarze hängt”
“Hihi, ja, soll ich ihn ablecken?”
“Ja, leck’s ab!”
“Mmmmh”
“Nächstes mal kannst du’s auch in den Mund haben”
“Mal schaun”
“Ich spritz dir überall hin, brauchst bloß sagen, wo du’s haben willst”
“Weiss schon. Ich lass dein Sperma auf meiner Haut trocknen bis es spannt”
“Ja, lass es drauf bis heute abend”
“Mach ich”
“Komm, gehen wir, bevor wir vermisst werden”
“OK, los”

Solarium

Veröffentlicht in Große Brüste, Nackt in der Öffentlichkeit, Oralsex am 7. September 2009 von mephistosfaust

Es war Herbst, das Wetter wurde langsam aber sicher immer ungemütlicher und kälter. Ich hatte Lust auf etwas Wärme und Licht und ging abends um halb elf nochmal zu dem Self-Service-Solarium zwei Straßen weiter. Es war ein Wochentag, ich ging eigentlich davon aus, dass ich allein sein würde. Aber als der Eingang in Sicht kam, sah ich ein Mädchen hineingehen. Anfang 20, kess gekleidet, kurzer Rock, Top mit Spaghettiträgern, wippende Brüste. Ich würde mich also dem Gedanken an ihren nackten Körper in nächste Nähe hingeben können, während ich auf meiner Sonnenbank liegen würde.

Als ich den Vorraum betrat, sah ich sie gerade noch in einer der Kabinen verschwinden. Ich schloss die Eingangstür hinter mir und ging auch zu den Kabinen. Ihre Tür war nicht geschlossen. Sie war auch nicht angelehnt, sondern stand halb offen. Sie musste wissen, dass sie nicht allein war, denn die Eingangstür war hinter mir deutlich hörbar ins Schloss gefallen und auch meine Schritte waren deutlich zu vernehmen gewesen. Ich blieb stehen und schaute in ihre Kabine. Sie war gerade dabei, sich auszuziehen. Mein Puls beschleunigte sich. Ich war wie gelähmt, blieb einfach stehen und schaute ihr zu. Beobachtete sie, wie sie aus ihrem kurzen Rock stieg und ich hatte es fast erwartet: sie trug nichts darunter! Dann streifte sie das Top über den Kopf. Es kamen große Brüste in einem hauchfeinen BH zum Vorschein, ihre Nippel drückten sich deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Und da hatte sie auch schon den Verschluss geöffnet und stand splitternackt in der Kabine.

Sie stieg auf die Sonnenbank, spreizte dabei kurz ihre Beine, und zog dann den Deckel über sich zu. Die Röhren gingen an und blaues Licht fiel aus der schmalen Spalte zwischen Liege und Deckel. Ich stand da und konnte noch gar nicht fassen, was da eben passiert war. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mein Schwanz steif geworden war und gegen die Hose drückte. Das Display vor ihrer Kabine zeigte 20 Minuten an. Ich warf in der gegenüber liegenden Kabine Geld für eine viertel Stunde ein, zog mich auch aus und legte mich auf die Sonnenbank. Während der 15 Minuten hatte ich ihren nackten Körper vor meinem inneren Auge, mein Schwanz stand die ganze Zeit wie eine Eins.

Dann gingen die Röhren aus und ich stieg von der Liege. Gegenüber rauschte noch der Lüfter, ihre Anlage lief also noch. Ich öffnete vorsichtig meine Kabinentür, schaute, ob zwischenzeitlich noch Andere gekommen waren, aber ihre Kabine war nach wie vor die einzige außer meiner, die belegt war. Ich stellte mich in die Türöffnung meiner Kabine, immer noch nackt, immer noch mit voll erigiertem Schwanz. Und ich beobachtet das Display ihrer Kabine, das langsam die letzten beiden Minuten herunterzählte.

Dann gingen auch bei ihr die Röhren aus und der Deckel wurde hochgeklappt. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Gleich würde sie mich sehen, nackt und mit steifem Schwanz. Und da schwang sie auch schon ihre Beine von der Liege und sie schaute mich direkt an, verzog keine Miene, nahm mich nur zur Kenntnis.  Sie stand auf, nahm ein paar der bereitliegenden Papierhandtücher und trocknete ihren leicht verschwitzten Körper damit ab.

Mein Gott, sie hatte einen so geilen Körper! Ihr flacher Bauch, die langen Beine, die Brüste, die sich bei jeder Bewegung so verführerisch mitbewegten, als hätten sie ein Eigenleben und würden um meine Aufmerksamkeit buhlen. Aber meine Aufmerksamkeit hatten sie sowieso. Ich hatte ganz vergessen, wie ungewöhnlich die Situation war. Ich war völlig in den Anblick ihres Körpers versunken, war mir gar nicht mehr meiner eigenen Nacktheit bewusst. Mein Schwanz war hart wie Stahl, er stand steil nach oben, zog mich regelrecht in ihre Richtung, wollte zu ihr, in sie eindringen, ihren heißen Körper spüren. Und dann folgte ich einfach seinem Drängen, ging nackt wie ich war über den Flur und in ihre Kabine und auf sie zu und sie setzte sich ohne zu zögern auf den Stuhl, auf dem ihre Klamotten lagen, beugte sich nach vorne und in dem Moment, als ich bei ihr angekommen war, hatte sie auch schon meinen Schwanz im Mund.

Sie blies in mir, dass mein Wahrnehmungsradius auf die Spitze meines Schwanzes zusammenschrumpfte. Die Welt bestand nur noch aus ihrem Mund und meinem Schwanz und ihren Lippen und ihrer Zunge und der Wärme und Feuchtigkeit, in die mein Schwanz immer wieder eintauchte. Ich hatte keine Chance, dieses Geschenk lange zu genießen. Sie legte es darauf an, mich schnell kommen zu lassen und ich war wehrlos dagegen. Alle Tricks versagten und ich ergab mich einfach ihrem Mund. Und dann kam’s mir. Es kam mir so heftig, dass ich den Schrei nicht unterdrücken konnte, der aus der Tiefe meines Körpers kam und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in ihren saugenden Mund und sie nahm auch noch die zweite tief in ihre Kehle und während mein Sperma ihr aus den Mundwinkeln lief nahm sie ihren Kopf zurück, mein Schwanz glitt – immer noch zuckend und spritzen – ins Freie und sie schaute ihn an, aus nächste Nähe, und ließ sich das restlich Sperma auf ihren nackten Körper spritzen.

Sie stand auf, nahm noch ein Papierhandtuch, wischte das Sperma aus dem Gesicht und begann dann, sich anzuziehen. Sie ignorierte mich völlig. Ich stand nach wie vor neben ihr, mein Schwanz immer noch halb steif, nass von ihrem Speichel und meinem Samen.  Sie zog sich den BH wieder an, ungeachtet des Spermas auf ihren Brüsten, zog sich das Top wieder an, ungeachtet des Spermas auf ihrem Oberkörper und Bauch, und dann zog sie sich den Rock wieder an, ungeachtet des Spermas, das auf ihre Oberschenkel getropft war. Sie nahm ihre Handtasche und ging hinaus auf die Straße.

Bank

Veröffentlicht in Abspritzen, Bespritzte Titten, Dekolté, Facial, Handjob, Nackt im Freien, Oralsex am 4. September 2009 von mephistosfaust

Ich kenne sie, seit ich als Sechs- oder Siebenjähriger mein erstes Kinder-Girokonto bekommen hatte. Sie fing damals gerade eine Lehre in der Bank an. Und schon damals ist mir aufgefallen, dass sie außergewöhnlich schön ist und ich schaute sie gerne an, ohne jedoch zu wissen, warum das so war. Erst im Laufe der folgenden Jahre wurde mir ihre hocherotische Ausstrahlung bewusst und ich nahm ihr wunderschönes Dekolté wahr. Ich freute mich jedes mal, wenn sie es war, die an den Schalter kam und mich bediente. Und ich ließ meinen Blick auf den Wölbungen ihrer Brüste rühen, die sie in den Rahmen der Kleiderordnung der Bank ausnutzendem Ausmaß zeigte, während sie Formulare ausfüllte oder Daten eintippte. Sie war sich dessen vermutlich bewusst. Wenn dem so war, dann schien es sie nicht zu stören.

Leider, zumindest in diese Hinsicht, kam dann Online-Banking auf und ich musste nur noch alle paar Monate persönlich zur Bank. So vergingen die Jahre. Ich sah sie zwei oder drei Mal im Jahr und freute mich nach wie vor jedes Mal auf sie. Und dann, 30 Jahre nachdem ich mein Kinder-Girokonto bekommen und sie zum ersten Mal gesehen hatte, stand sie plötzlich im Supermarkt an der Wursttheke neben mir. Wir grüßten uns, machten etwas Small Talk, lächelten uns an, dann kam sie an die Reihe und ging dann weiter. An der Kasse – es war zumindest von mir keine Absicht – standen wir dann hitereinander. Es gab diesmal weniger Small Talk, dafür mehr Blicke. Als sie gezahlt hatte, verschwand sie durch die elektrische Schiebetür zum Ausgang. Aber an der Bäckereitheke vor dem Ausgang stand ich dann wieder neben ihr. Und auf dem Parkplatz hatte sie neben mir geparkt, ohne wissen zu können, dass es mein Auto war.

Sie lud ein und fuhr los. Ich hätte aus dem Parkplatz heraus eigentlich rechts abbiegen müssen. Sie war links abgebogen und aus einer Eingebung heraus folgte ich ihr. Sie fuhr an den nahen Stadtrand, bog auf die Straße ins Hinterland ab und ein paar Kilometer später in einen Waldweg. Ich folgte ihr. Nach hundert Metern hielt sie an. Ich blieb hinter ihr stehen. Als sie ausstieg, hatte sie schon die Bluse abgestreift. Als sie auf mich zu kam – ich war inzwischen auch ausgestiegen – öffnete sie ihren BH. Als sie vor mir stand, hatte ich meinen Schwanz heraussen.

Ich nahm ihre wundervollen Brüste in die Hände, sie griff ohne zu zögern nach meinem Schwanz, ging dann auf die Knie, nahm ihn in den Mund, fing an, ihn mir zu blasen, dass der Boden unter mir bebte. Ich zog sie wieder hoch, legte sie mit dem Rücken auf die Motorhaube meines Wagens. Sie spreizte die Beine und ich drang in sie ein, fickte sie sofort schnell und hart, rammte meinen Schwanz bei jedem Stoß tief in sie und jedes Mal stieß sie einen leisen Schrei aus. Wir waren wie im Rausch, ich rammte meinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze, ihre geilen Titten hüpften vor und zurück, ich schaute in ihr vor Lust verzerrtes Gesicht und es dauerte nicht lang, da bebte ihr Körper in einem heftigen Orgasmus und ihr Schrei war laut und lange und wurde nur langsam leiser und dann schaute sie zu mir hoch, ich war kurz vorm Abspritzen, und sagte “komm nicht in mir, spritz mich voll” und ich tat, als hätte ich sie nicht gehört, und sie sagte es nochmal, diesmal lauter: “spritz mich voll!”. Und dann nochmal, jetzt schrie sie es fast: “SPRITZ MICH JETZT VOLL!!” und dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und trat einen Schritt zurück und sie glitt von der Motorhaube und ging wieder auf die Knie.

Ich stand vor ihr, nackt, mit tierisch hartem, zuckenden, knallroten, abspritzbereiten Schwanz und sie kniete vor mir, ihr Gesicht nur Zentimeter vor meinem Schwanz, und schaute ihn an, schaute ihn nur an, für eine Ewigkeit, wie es mir erschien. Dann bewegte sie sich endlich wieder. Sie nahm meinen zum Zerreißen gespannten Schwanz in die Hand, nur ganz sanft, schloss nur die Finger ganz leicht um den Schaft. Ich hätte Explodieren können vor Geilheit. Und dann bewegte sie die Hand, ganz sanft, kaum merklich, ganz langsam auf und ab und dann kam’s mir. Es war, als ob meine Körpermitte explodieren würde, als ob sich Sperma über 30 Jahre für sie aufgestaut hätte. In einer gewaltigen ersten Ladung entlud sich der Samen mit Hochdruck aus meinem Schwanz. Das Sperma traf sie mitten ins Gesicht, sie zuckte zurück, war wohl überrascht von der Menge und der Wucht, mit der sie getroffen wurde, da kam schon die zweite Ladung, wieder in ihr Gesicht, dann die dritte. Erst danach drückte sie meinen Schwanz leicht nach unten, zielte auf ihren Oberkörper, ließ sich den Samen auf ihre Titten spritzen, die ich über Jahrzehnte so sehnsüchtig angeschaut hatte.

Irgendwann war ich leergespritzt. Ich sank ermattet neben sie auf den Boden. Wir lehnten nebeneinander am Kotflügel, beide nackt, beide erschöpft und zutiefst befriedigt. Sie klitschnassgespritzt. Das Sperma bedeckte ihr Gesicht, ihren Busen, lief über ihren Bauch und zwischen ihre Beine, glänzte auf ihren Oberschenkeln. Und es war richtig so. Sie zeigte sich mir völlig unbefangen, schien meinen Blick auf ihrem Körper zu genießen. Wir lächelten uns an, bleiben noch ein paar Minuten sitzen, ohne ein Wort zu wechseln. Und dann stand sie auf und begann sich wieder anzuziehen, ohne sich jedoch vorher meinen Samen vom Körper gewischt zu haben. Sie ließ ihn auf ihrer Haut, ließ ihn dort trocknen, ließ ihn in ihre Kleidung einziehen.

Strech

Veröffentlicht in Abspritzen, Femdom, Große Brüste, Masturbation, Nackt im Freien, Teasing, Tittenfick am 1. September 2009 von mephistosfaust

Es wurde schon dunkel und ich hatte noch keine Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Die Gegend war dünn besiedelt. Ich richtete mich schon auf eine Nacht im Auto ein, da kam ein Schild zu “Ferienhütten”. Naja, anschauen kann man sich’s ja mal. Ich fuhr einen langen Kiesweg entlang und sah irgendwann ein einsam stehendes Bauernhaus mit fünf kleinen Holzhütten davor.

Ich hielt vor dem Bauernhaus und klingelte. Es dauerte lange, dann hörte ich Schritte und endlich öffnete sich die Tür. Vor mir stand eine junge Frau mit langen, leicht gewellten, dunklen Haaren, mittelgroß, ein paar Pfund über Idealgewicht, mit extrem kurzen Rock und einem Strech-Shirt, das im Halbdunkel wie  Cord aussah, hauteng anlag und sehr gut gefüllt war.  Ich trug mein Anliegen vor und sie bat mich herein und ich folgte ihr in ein Zimmer, das offensichtlich Wohnzimmer und Rezeption zugleich war. Beim gehen sah ich ihre Brüste unter dem Stoff hin und her schwingen. Sie trug offensichtlich keinen BH. Das bedeutete, dass ihre Brüste, so groß sie auch waren, keine Unterstützung brauchten, dass die Schwerkraft ihnen noch nicht geschadet hatte.

Als sie dann am Esstisch meine Daten aufnahm, sah ich, dass der Stoff des Shirts kein Cord war, sondern ganz transparenter, dünner Stoff, über den in engen Abständen Rippen dickeren Stoffs verliefen. Zwischen diesen Rippen konnte man ihre nackte Haut sehen. Über ihren Brüsten wurden die Stoffrippen so weit auseinander gezogen, dass  ich bei richtigem Lichteinfall ihre Brüste praktisch nackt vor mir hatte. Mein Gott, wie geil das aussah! Zeigte sie ihre Titten jedem auf diese Art, der hier eincheckte? Ich starrte ihre geilen Titten an und merkte zunächst garnicht, dass sie mich anschaute und darauf wartete, mir meine Hütte zu zeigen.

Ich folgte ihr nach draußen. Wir überquerten den Rasen vor dem Haus und gegenüber des Wohnzimmers schloss sie eine der Hütten für mich auf. Sie meinte, ich käme schon zurecht, gab mir den Schlüssel und ging wieder. Ich brachte mein Gepäck in die Hütte und zog mich dann aus, um endlich unter die Dusche zu kommen. Da sah ich aus dem Augenwinkel, dass sie vor ihrem Haus im Halbdunkel stand und zu mir herüber schaute. Ich hatte das Licht an, sie musste mich gut sehen können. Ich tat so, als hätte ich nichts bemerkt, lief noch ausgiebig nackt im Zimmer rum, räumte erst meine Tasche aus, machte mir was zu trinken, genoss ihre Aufmerksamkeit und verschwand dann doch irgendwann unter der Dusche.

Als ich wieder heraus kam, das Handtuch um die Hüfte gewickelt, war sie weg. Nein, sie war jetzt in ihrem Wohnzimmer, sass auf ihrer Couch. Ich konnte sie durch das Terrassenfenster gut sehen. Sie schaute wieder zu mir herüber. Ich stand jetzt an meinem Fenster und sie wusste, dass ich sie bemerkt hatte. Da spreizte sie ganz leicht ihre Beine. Unter dem kurzen Rock hatte ich plötzlich freien Blick auf ihre Scheide. Ich war zwar zehn Meter entfernt, aber ich glaubte erkennen zu können, dass sie komplett rasiert war zwischen den Beinen. Ich schaute sie an. Sie schaute mich an. Sie spreizte die Beine etwas weiter. Und noch etwas. Das Licht fiel jetzt auf ihre Schamlippen. Sie ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ich nahm das Handtuch, das noch um meine Hüfte gewickelt war, ab, stand jetzt nackt vor dem Fenster. Mein Schwanz fing an hart zu werden. Sie musste es sehen können. Ich ließ es geschehen. Als er steif war, nahm ich ihn in die Hand. Und als ich anfing, ihn langsam zu massieren, schob sie sich einen Finger in ihre Fotze.

Ganz langsam brachten wir uns in Fahrt. Ich wichste langsam meinen Schwanz, sie fickte sich langsam mit dem Finger. Ich ließ meine freie Hand über meinen Oberkörper gleiten, sie nahm ihre Brüste in die Hand und knetet sie leicht. Nach einigen Minuten, in denen wir langsam und vorsichtig immer mehr gezeigt hatten, wie geil wir die Situation fanden, setzte sie sich auf und zog quälend langsam ihr Shirt über den Kopf. Es kamen Wahnsinnstitten zum Vorschein! Groß, fest, ausladend, nahtlos gebäunt, mit wunderschönen, knallharten Brustwarzen. Mich hielt es nicht mehr in meiner Hütte. Ich war scheinbar der einzige Gast in dieser Nacht, denn auf dem Parkplatz stand nur mein Auto. Ich öffnete die Tür der Hütte, trat ins freie, spürte die kühle Nachtluft auf meiner Haut, und ging mit voll erigiertem Schwanz über den Rasen zu ihrem Wohnzimmerfenster.

Ich näherte mich langsam der Terrassentür, streckte meine Hand danach aus und schaute sie fragend an. Sie schüttelte leicht, aber bestimmt den Kopf. Schade. Ich stellte mich direkt vor ihr Fenster. Fing wieder an, meinen Schwanz zu wichsen und schaute diese wunderschöne nackte Frau mit den unglaublich geilen, großen Titten an. Wie gern hätte ich meinen Schwanz zwischen diese Brüste geschoben! Ich stand da, nackt im Freien, und wichste meinen Schwanz für sie und sie schaute mir zu, griff dann hinter sich zwischen die Kissen und holte einen riesigen Gummischwanz hervor! Sie nahm ihn in den Mund, schob ihn unglaublich tief hinein, schaute mich die ganze Zeit an dabei, und dann schob sie ihn sich in ihre triefend nasse Fotze, fing an, sich mit diesem riesigen Teil zu ficken, das ihre Schamlippen ganz weit auseinander spreizte.

Der Anblick war so geil, dass ich meinen Schwanz gegen die Scheibe presste, ihn schnell und hart wichste, es kaum aushielt, dass sie so nah und doch unerreichbar war. Ich wollte diesen Körper haben, ich wollte meinen Schwanz in all ihren Körperöffnungen vergraben. Und dann kam sie nach vorne, ans Fenster. Wir standen nur Zentimeter voneinander entfernt, ihre Titten berührten fast das Glas. Ich presste meinen Körper gegen sie Scheibe. Sie fickte sich jetzt wieder mit dem Gummischwanz, immer schneller, immer tiefer, und ich sah, dass sie auf einen heftigen Orgasmus zusteuerte und dann kam’s ihr, ich konnte sie laut stöhnen hören, ihr Körper zuckte und bebte und ihr Gesicht war wie im Schmerz verzerrt. Und dann, noch ganz gefangen in dem Orgasmus, den sie gerade gehabt hatte, ging sie auf die Knie, presste ihre großen Titten gegen die Scheibe, schaute aus kürzester Entfernung direkt auf meinen steil aufgerichteten, stahlharten Schanz und ich zielte auf die mir dargebotenen Titten und wichste mich fertig und dann entlud sich ein gewaltiger Schwall Samen gegen die Scheibe, ein Strahl dickes, weißes Sperma spritzte gegen das Glas und lief daran herunter und wenn die Scheibe nicht da gewesen wäre, hätte ich ihr ihre geilen Titten gebadet in meinem Samen.

Und am nächsten morgen habe ich das auch getan. Nachdem ich aufgestanden war sah ich sie drüben in ihrem Wohnzimmer im Bademantel. Ich zog mich aus, ging mit steif werdendem Schwanz hinüber, öffnete die Tür, ging auf sie zu und sie öffnete ohne eine Wort den Bademantel, setzte sich auf die Couch und ich schob ihr ohne zu warten meinen Schwanz zwischen die Titten und fickte ihr sie schnell und hart bis es mir kam.

Malkurs

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Große Brüste, Nackt in der Öffentlichkeit, Tittenfick am 28. August 2009 von mephistosfaust

Ich hatte an der VHS mal einen Malkurs belegt. Wie erhofft bei einem kreativen Angebot war ich der einzige Mann. Zuerst ging’s um Landschaft- und Portraitmalerei. Als sich der Kurs dann dem Ende näherte, kam die Frage auf, ob auch Interesse an einem Akt bestünde und ob sich denn jemand freiwillig bereit erklären würde, Modell zu stehen. Ich betet im Stillen darum, dass die kleine Brunette mit den dicken Titten die Hand heben würde, aber sie tat nichts dergleichen. Dann merkte ich aber, dass sich immer mehr Blicke auf mich richteten und schließlich fragte die Kursleiterin, ob sich denn der “Hahn im Korb” nicht vorstellen könnte, sich malen zu lassen. Naja, wie sollte ich aus der Nummer wieder raus kommen? Ich sagte zu, nicht ohne einen kleinen Panikanfall in mir hoch steigen zu fühlen. Vor all den Frauen nackt posieren? Irgendwie schon verlockend, aber auch angsteinflößend.

Der Tag rückte näher. Ich traf alle Möglichen Vorbereitungen. Nochmal ins Solarium, ein Kilo “runtergehungert”, zweimal die Woche zum Training, frische Intimrasur und die eine oder andere weitere Kleinigkeit. Dann war’s soweit, ich fuhr zur VHS, ging den Gang entlang, bog ins Zimmer ab und da saßen sie schon alle, nur die kleine Brunette war nicht da. Einerseits schade, ich hätte mich ihr doch gerne gezeigt. Andererseits wusste ich nicht, wie und ob mein Schwanz trotz der Nervosität reagieren würde, wenn sie mich anschaut. Die Kursleiterin hatte eine Säule aus Holz aufgebaut, an die ich mich lehnen sollte. Na toll, ich hatte wenigstens gehofft, mich setzen zu können. Hinter einer Trennwand konnte ich mich ausziehen. Und dann war ich nackt und musste nach vorne zu der Säule, vorbei an den wartenden Frauen. Es war mucksmäuschen still. Aber ich konnte jetzt nicht mehr zurück und spazierte so unbefangen es mir möglich war nach vorne. Mein Schwanz machte mir nicht gerade alle Ehre, er hatte sichganz klein gemacht, als wäre ich gerade aus eiskaltem Wasser gestiegen.

Dann war ich vorne und drehte mich zu meinem “Publikum”. OK, jetzt schauten mich alle an. Komisches Gefühl, aber weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Die Kursleiterin gab mir ganz professionell Anweisungen, wie ich mich hinstellen sollte und die Frauen vor ihren Staffeleien bekamen nochmal Hinweise über die Technik und bis es dann los ging war ich schon deutlich entspannter als am Anfang. Mein Schwanz hatte sich wieder etwas aus seinem Versteck zurück gemeldet und war jetzt wieder bei Normalgröße im schlaffen Zustand.

Als die Kursteilnehmerinnen schon schwer beschäftigt waren und ich mich an die Blicke weitgehend gewöhnt hatte, flog die Tür auf und die kleine Brunette rauschte herein. Sie entschuldigte, sie habe den Bus verpasst. Mist, sie war sehr aufreizend gekleidet. Bauchfrei, kurzer Rock, das schulterfreie, enge Top tief ausgeschnitten, die Wölbungen ihrer großen Brüste vom BH über den Rand des Tops hochgedrückt, ihre Nippl durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Ich musste jetzt aufpassen, wohin ich schaute und woran ich dachte. Sie setzte sich auf ihren Platz am Rand der ersten Reihe. Ich schaute weg, dann doch wieder hin, aber schnell wieder weg. Mein Gott, wie gern sie ihre Titten zeigte! Nein! Ich musste an was anderes denken, schnell!

Nach einer Viertelstunde war ich in meiner Position so entspannt, wie ich es mir nie vorgestellt hätte. Ich genoß es inzwischen sogar, vor so vielen Frauen nackt zu sein und mich anschauen zu lassen. Aber ich wurde unvorsichtig. Mir war langweilig und ich ließ meinen Blick durch’s Zimmer wandern und landete immer häufiger bei der kleinen Brunetten. Und dann war’s passiert, ich merkte, wie mein Schwanz auf sie reagierte, wie er ganz leicht anfing, hart zu werden. Es war noch nicht wirklich sichtbar, aber es war eine Schwelle übertreten, die den Rückweg fast unmöglich machte. Ich schloss die Augen, dachte an die letzte Rechnung der Autowerkstatt, aber das Unterbewusstsein ist ein Schweinehund! Vor meinem geistigen Auge schwirrte immer wieder ihr Körper vorbei, ihr Ausschnitt, die Bewegung ihrer Titten, als sie zu ihrem Platz gegangen war.

Mir wurde heiß. Plötzlich war’s mir wieder höchst unangenehm, von so vielen Augen beobachtet zu werden, genau beobachtet. Ich schaute in die Runde, ob schon irgendjemand meinen Zustand bemerkt hatte. Falls ja, war das für mich nicht erkennbar. Und schaute ich zu ihr und ihr Blick war direkt auf meinen Schwanz gerichtet. Ich hatte einen schweren Fehler begangen! Mein Schwanz reagierte umgehend! Er richtete sich jetzt sichtbar auf, hatte merklich an Größe zugelegt. Es war jetzt offensichtlich, dass ich gegen eine Erektion kämpfte und jetzt richteten sich langsam alle Augen auf meinen Schwanz. Die Frauen tauschten vielsagende Blicke aus. Und dann ergriff die Kursleiterin das Wort und meinte, es könne immer passieren, dass ein männliches Modell eine Erektion bekäme, aber wir seien ja hier um zu malen und darauf sollten sich auch alle konzentrieren. Na toll, das half mir nicht wirklich weiter.

Ich konzentrierte mich darauf, meinen Schwanz wieder runter zu bekommen. Wenig erfogreich zwar, aber immerhin wurde er nicht mehr steifer. Und dann schaute ich wieder zu ihr. Sie schaute mir direkt in die Augen. Und als sie merkte, dass ich sie jetzt auch anschaute, ließ sie ihren Blick ganz langsam nach unten wandern und richtete ihn direkt auf meinen Schwanz, schaute ihn unverwandt an, mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Ich schloß sofort wieder die Augen, aber es war zu spät. Das Blut schoss mir in den Schwanz, er richtete sich steil auf, wurde hart und steif. Jetzt war sowieso alles egal. Ich schaute sie wieder an, direkt auf die Titten, behielt sie im Blick, bis es draußen dunkel wurde und irgendwann der Kurs vorbei war. Die Frauen packten ihre Sachen zusammen, es war kein einziger Kommentar zu meinem voll erigierten Schwanz gekommen, aber Blicke waren ausreichend ausgetauscht worden.

Ich zog mich hinter der Trennwand wieder an und als zurück in den Raum kam war er schon leer bis auf die Kursleiterin. Die kleine Brunette schlüpfte gerade als letzte Teilnehmerin zur Tür hinaus. Ich folgte ihr. Sie bog nach rechts ab, obwohl es links zum Ausgang ging. Ich folgte ihr mit 10 Metern Abstand. Sie bog am Ende des Gangs um eine Ecke und als ich Sekunden später auch um die Ecke kam, hatte sie schon das Top ausgezogen und öffnete gerade ihren BH. Ich machte meine Hose auf, ging auf sie zu, sie ließ den BH auf den Boden fallen, ging auf die Knie und ich schob ihr ansatzlos meinen steif werden Schwanz in den Mund, nahm ihren Kopf in die Hände und fing an, ihr den Mund zu ficken, schnell, hart und tief. Ihre dicken Titten schwangen im Takt meiner Stöße hin und her, ihr Speichel troff ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brüste. Ich schob ihr meinen Schwanz so tief in den Mund, dass sie immer wieder würgen musste. Sie wehrte sich aber nicht dagegen, im Gegenteil, sie warf ihren Kopf meinen Stößen regelrecht entgegen. Als ich kurz vorm Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie wusste sofort, was ich vor hatte und hob mir ihre Titten entgegen und ich begrub meinen Schwanz dazwischen und fickte sie ihr, fickte diese großen, festen, geilen Titten bis es mir kam, bis mein Sperma zwischen ihren Titten hochspritzte und ihren Busen vollsaute und an ihr runter lief. Ich spritzte ihr die Titten mit all dem angestauten Samen voll, den sie mit ihren Blicken beim Malkurs produziert hatte. Sie sah so geil aus, so vollgespritzt und nass wie sie war! Ich schob ihr nochmal meinen Schwanz in den Mund und sie leckte bereitwillig die Spermareste ab und schluckte sie. Dann packte ich meinen Schwanz wieder ein und ging, ließ sie allein, halb nackt und vollgespritzt von oben bis unten.

Heizungsableser

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Dekolté, Femdom, Große Brüste, Handjob, Nacktheit am 26. August 2009 von mephistosfaust

Ich stand gerade unter der Dusche, als es an der Tür klingelte. Ich stieg aus der Duschkabine, trocknete mich schnell notdürftig ab, wickelte mir das Handtuch um die Hüfte und lief zur Wohnungstür. Ein Blick durch den Türspion zeigte zwei Frauen in blauen Kitteln, eine hatte eine kleine Werkzeugkiste in der Hand, die andere eine Schreibunterlage. Die Heizungsableser! Die hatte ich völlig vergessen, obwohl seit Wochen der Aushang mit der Terminankündigung am Eingang hing. Ich öffnete die Tür. Es gab keine Alternative. Wenn sie extra für mich nochmal hätten kommen müssen, dann wäre es teuer geworden. Als die beiden mich sahen, nackt bis auf das Handtuch um die Hüfte, zögerten sie kurz. Dann fassten sie sich, sagten, was ihr Anliegen sei (was eigentlich offensichtlich war) und baten darum, hereinkommen zu dürfen. Was sie natürlich dürften.

Die Heizkörper waren noch nicht zugänglich gemacht. Ich musste erst noch Möbel wegrücken. Es war ein komisches Gefühl so leicht bekleidet vor zwei fremden Frauen rum zu turnen. Ich hätte mir natürlich schnell was anziehen können, aber irgendwie genoss ich die Situation. Beide Frauen waren etwa Mitte 20 Die eine schlank, hellbraunes Haar, apartes Gesicht, Kittel bis tief zwischen ihre kleinen Brüste offen. Ich konnte einiges von ihren BH-Körbchen sehen und die kleinen Wölbungen ihrer Brüste blitzen bei der richtigen Bewegung hervor. Die andere war etwas fülliger, ohne wirklich übergewichtig zu wirken. Sie war dunkelhaarig, hatte ein freundliches Gesicht und einen Blick, der auf großes erotisches Potential schließen ließ. Und sie hatte große Titten! Wirklich voluminöse Brüste, die sich da unter dem Kittel abzeichneten. Und es war einiges in Bewegung unter diesem Kittel. Das und ein Blick zwischen die Knöpfe des Kittels, der nur Haut und keinen Stoff zeigte, deuteten darauf hin, dass sie keinen BH trug. Erstaunlich bei einer Frau mit so großen Brüsten. So erstaunlich wie erfreulich.

Ich fing also an, die Möbel vor den Heizkörpern weg zu rücken und achtete dabei zwar darauf, dass das Handtuch sich nicht öffnete, versuchte aber doch, so viel von mir so vorteilhaft wie möglich sehen zu lassen. Die beiden beobachteten mich schweigend. Dann ging die mit den großen Brüsten mit ihrem Werkzeugkoffer zum ersten Heizkörper und bückte sich, um das Zählerröhrchen abzulesen und auszuwechseln. Und dabei öffnete sich der Ausschnitt ihres Kittels so weit, dass ich meinen Verdacht bestätigt sah: sie trug keinen BH. Ihre dicken Titten baumelten frei und nackt unter dem dünnen Stoff des Kittels. Ich schaute sofort weg. Eine Erektion wäre mir jetzt doch ziemlich peinlich gewesen. Mein Fehler war, dass ich stattdessen zu ihrer Kollegin schaute, die mich anlächelte, als ob sie wüsste, warum ich etwas nervös geworden war. Und deren Ausschnitt war zwar bei weitem nicht so gut gefüllt wie der ihrer am Boden knienden Kollegin, aber nicht weniger verlockend.

Ich drehte mich um und ging ins nächste Zimmer, um dort den Heizkörper frei zu machen. Dort dann das gleiche Schauspiel. Ich konnte nicht anders, als wieder in den Ausschnitt der am Boden knienden Frau zu schauen. Und diese Titten waren soooo geil! So groß, so schön geformt, so nackt, so bewusst präsentiert. Mein Schwanz zeigte Wirkung, wurde ganz leicht steif, drückte leicht gegen das Handtuch. Dann konnte ich ihm Einhalt gebieten, schaute wieder weg, flüchtete wieder ins nächste Zimmer. Aber dort war dann meine Selbstbeherrschung aufgebraucht. Ich schaute ihr wieder auf die Titten und ließ meinen Schwanz einfach tun, was er tun musste: er wurde hart, richtete sich zur vollen Größe auf. Meine Erektion war jetzt offensichtlich unterm Handtuch. Die beiden Frauen grinsten sich an, sagten aber nichts. Mit steifem Schwanz räumte ich im nächsten Zimmer den letzten Heizkörper frei. Wieder ruhte mein Blick auf den großen Brüsten unter dem weiten, blauen Kittel. Mein Schwanz war voll aufgerichtet. Und wie zufällig blieb ich an der Tischkante hängen und das Handtuch fiel zu Boden. Was hatte ich zu verlieren? Es war mir egal, ich wollte, dass die Beiden meinen Schwanz sahen.

Da stand ich jetzt, völlig nackt, mit hart aufgerichtetem Schwanz. Die Beiden standen mir gegenüber, waren eigentlich fertig mit ihrer Arbeit. Sie schauten mich an, schauten meinen Schwanz an, schauten sich gegenseitig an. Es fiel kein Wort. Ich genoss das hocherotische Gefühl, nackt vor zwei voll bekleideten Frauen zu stehen, nackt und mit einer angemessenen Erektion. Dann kam die Schlanke auf mich zu, blieb vor mir stehen, sah mir in die Augen und plötzlich hatte sie meinen Schwanz in der Hand. Damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet. Sie fing an, ihn mir langsam zu wichsen. Ich lehnte mich zurück an die Tischkante. Sie schaute mir immer noch in die Augen, ihre Hand glitt meinen Schwanz auf und ab. Dann kam auch ihre Kollegin näher, blieb vor mir stehen und fing ganz langsam an, ihren Kittel auf zu knöpfen. Es kamen ihre großen, nahtlos gebräunten Titten zum Vorschein. Sie hob sie über den weit geöffneten Stoff. Ich versuchte mir vorzustellen, wo sie diese nahtlose Bräune her hatte, wo sie nackt baden ging, wie viele Leute sie diese wundervollen, dicken Titten sehen ließ. Ihre Kollegin wichste weiter gekonnt meinen Schwanz. Mein Blick wanderte zwischen den großen nackten Brüsten der einen und dem tiefem Ausschnitt der anderen, zwischen den mir ins Gesicht blickenden Augen der Einen und dem auf meinen Schwanz gerichteten Blick der Andern hin und her. Zwischen den beiden herrschte ein stilles Einverständnis über das, was sie mit mir machten. Dann ging die Großbusige auf die Knie, direkt vor mir. Ihr Blick unverwandt aus nächster Nähe auf meinen Schwanz gerichtet. Die andere massierte mir den Schwanz, dass mir hören und sehen verging, mir wurden die Knie weich, so geil machte sie es mir.

Und bald war’s soweit, dass ich den Samenerguss kommen spürte. Die Schlanke wusste genau was sie tat, wusste genau, wie weit ich war. Sie drückte meinen Schwanz etwas nach unten, zielte auf die Brüste ihrer Kollegin, wichste mich langsamer werdend weiter. Die Spannung baute sich immer weiter auf, ich fühlte den Druck steigen, mit dem das Sperma bald kommen würde. Ich warf jede Befangenheit über Bord, entspannte mich völlig, ließ es einfach geschehen und die Schlanke hielt mich so knapp vor dem Orgasmus, dass ich schreien hätte können vor Qual und Lust, und dann schob sie ihre Hand ganz nach unten an meinem Schwanz, presste ihn so ganz nach vorne, hielt ihn fest umschlossen, bewegte die Hand nur noch ganz leicht und der Druck baute sich weiter auf und weiter und ich stöhnte laut und wollte nur noch kommen und dann endlich explodierte mein Schwanz, das Sperma spritze mit hohem Druck heraus, ergoss sich wieder und wieder über die mir entgegen gereckten dicken Titten vor mir. Mir knickten im Orgasmus die Knie ein. Ich musste mich am Tisch festhalten, während die Schlanke jetzt wieder meinen Schwanz wichste im Takt des Abspritzens und nach jeder Bewegung kam ein neuer Strahl Samen, der auf die Titten der Anderen spritzte und daran runter lief und dazwischen verschwand. Mein Gott, wie geil das ausah, wie diese wundervollen Titten in meinem Sperma gebadet wurden! Irgendwann war ich leergespritzt. Die Schlanke ließ meinen Schwanz ein letztes Mal durch ihre Hand gleiten und dann stand er allein in der Luft. Die Andere schaute runter auf ihre vollgespritzten Titten, nahm sie in ihre Hände, verrieb den Samen über ihre Haut, ließ ihr Titten durch die Hände gleiten, immer wieder, bis alles glänzte und nass war und dann knöpfte sie sich den Kittel wieder zu. Ob sie sich kurz die Hände waschen dürfe, fragte sie. Natürlich durfte sie. Dann wandten sich Beide zur Tür und verabschiedeten sich mit einem “dann bis nächstes Jahr, auf Wiedersehen”.