Mittagspause

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Nackt im Freien am 11. September 2009 von mephistosfaust

„Ich würd dir heute gern den Busen vollspritzen“
„Dachte ich mir schon, so wie du ihn grad angeschaut hast“
„Hast Lust“
„Können wir machen, ja“
„In der Mittagspause?“
„Ja, fahren wir in den Wald hinter, weisst schon wo“
„Ja, weiss schon. OK“
(Drei endlose Stunden später: Mittagspause! Wir machen uns auf den Weg zum Parkplatz, fahren dann in den Wald ein paar Kilometer weiter)
„Komm, zieh dich aus, ich will dich nackt sehen“
„Ich dich aber auch“
„Nichts lieber als das, aber zuerst zeigst mir deine Brüste“
„Na gut“
„Wow, weisst du überhaupt, wie unheimlich geil die sind?“
„Weiss schon, ja“
„Wart, ich zieh mich auch aus“
„Ja, mach … hm, der steht ja schon wie eine Eins“
„Na was hast du denn erwartet?“
„Nichts anderes!“
„Darf ich deine Brüste anfassen?“
„Darfst du“
„Oh Mann, die fühlen sich so gut an!“
„Schon, gell“
„Ja, absolut unwiderstehlich“
„Magst nicht deinen Schwanz wichsen für mich?“
„Doch, schau mir zu, wie ich ihn für dich wichs“
„Ja, ich seh das gern“
„Und ich mag’s, wenn du mir zuschaust“
„Soll ich mit meinen Brüsten spielen?“
„Ja, steichel deine geilen Titten und schau mir zu, wie ich meinen Schwanz wichse“
„Siehst du, wie mir die Nippel stehen?“
„Ja, seh ich, lass sie mich mal spüren“
„OK“
„Mmmmmh, sooo geil! Magst mal meinen Schwanz in die Hand nehmen?“
„Na gut“
„Fühlt er sich gut an?“
„Ja, der ist ja tierisch hart“
„Nur für dich“
„Weiss schon“
„Wichst ihn mir ein bisschen?“
„Muss ich ja wohl, du hast ja meine Brüste in den Händen“
„Ja, kann sie nicht loslassen. Dafür fühlen sie sich viel zu gut an“
„OK, ich wichs ihn dir, aber nicht, dass du gleich abspritzt“
„Werd versuchen mich zu beherrschen“
„Gut, ich will’s nämlich auf den Busen“
„Das bekommst du. Die volle Ladung“
„Will ich doch hoffen“
„Dafür sind wir doch hier: dass du deine Titten richtig vollgesaut bekommst“
„Ja, das sind wir“
„Oh Gott, das ist so geil wie du ihn mir wichst!“
„Gefällt dir, merk’s schon“
„Unvergleichlich“
„Jaja“
„Das weisst du doch genau“
„Natürlich“
„Wenn du so weitermachst, dann bekommst du bald, was du haben willst“
„Ja, ich will’s haben“
„Du magst es wirklich, wenn dir der Busen vollgespritzt wird“
„Ja, mag ich. Gibt nicht viele Stellen, wo ich noch kein Sperma hatte, aber am Busen ist’s mir am liebsten“
„Weisst du wie geil das ist?“
„Ja“
„Willst du’s dir selber draufwichsen oder soll’s ich machen?“
„Mach du, ich will vollgespritzt werden“
„OK, knie dich vor mich“
„Mach ich“
„Schau dir meinen Schwanz an wie er für dich steht“
„Sieht geil aus“
„Gleich spritz ich dich voll“
„Ja, mach“
„Willst du’s haben?“
„Ja! Spritz mich voll!“
„Wohin willst du’s?“
„Auf den Busen, weisst du doch! Spritz mir die Titten voll, mach schon!“
„Gleich, ich will dich ncoh ein bisschen quälen“
„Spritz mich jetzt voll, mach endlich!!“
„Mir kommt’s jetzt, ich spritz dir alles auf deine geilen Titte!“
„Ja, mach endlich“
„Ich spritz jetzt …“
„Jaaaa, ja, alles auf meine Titten, hör nicht auf zu spritzen, komm, alles auf meine Titten!“
„Ich spritz dir die Titten voll!“
„Ja, spritz, komm spritz mich richtig voll“
„Oh Gott, schau dich an wie geil du aussiehst mit deinen nackten Titten mit all dem Sperma drauf“
„Sieht geil aus, ja, ist dir ja heftig gekommen“
„Du hast ja auch eine große Ladung verdient“
„Ja, hab ich. Ich steh drauf, wie dein Schwanz aussieht, wenn er spritzt“
„Du siehst das gerne, oder?“
„Ja, ich will’s möglichst immer sehen, wenn’s kommt“
„Komm her, ich verreib den Samen mit meinem Schwanz“
„Ja, verteil’s über meinen Busen“
„Oh Mann, du bist klitschnass vor lauter Sperma“
„Fühlt sich gut an“
„Schau mal, wie dir der Spermafaden von der Brustwarze hängt“
„Hihi, ja, soll ich ihn ablecken?“
„Ja, leck’s ab!“
„Mmmmh“
„Nächstes mal kannst du’s auch in den Mund haben“
„Mal schaun“
„Ich spritz dir überall hin, brauchst bloß sagen, wo du’s haben willst“
„Weiss schon. Ich lass dein Sperma auf meiner Haut trocknen bis es spannt“
„Ja, lass es drauf bis heute abend“
„Mach ich“
„Komm, gehen wir, bevor wir vermisst werden“
„OK, los“

Solarium

Veröffentlicht in Große Brüste, Nackt in der Öffentlichkeit, Oralsex am 7. September 2009 von mephistosfaust

Es war Herbst, das Wetter wurde langsam aber sicher immer ungemütlicher und kälter. Ich hatte Lust auf etwas Wärme und Licht und ging abends um halb elf nochmal zu dem Self-Service-Solarium zwei Straßen weiter. Es war ein Wochentag, ich ging eigentlich davon aus, dass ich allein sein würde. Aber als der Eingang in Sicht kam, sah ich ein Mädchen hineingehen. Anfang 20, kess gekleidet, kurzer Rock, Top mit Spaghettiträgern, wippende Brüste. Ich würde mich also dem Gedanken an ihren nackten Körper in nächste Nähe hingeben können, während ich auf meiner Sonnenbank liegen würde.

Als ich den Vorraum betrat, sah ich sie gerade noch in einer der Kabinen verschwinden. Ich schloss die Eingangstür hinter mir und ging auch zu den Kabinen. Ihre Tür war nicht geschlossen. Sie war auch nicht angelehnt, sondern stand halb offen. Sie musste wissen, dass sie nicht allein war, denn die Eingangstür war hinter mir deutlich hörbar ins Schloss gefallen und auch meine Schritte waren deutlich zu vernehmen gewesen. Ich blieb stehen und schaute in ihre Kabine. Sie war gerade dabei, sich auszuziehen. Mein Puls beschleunigte sich. Ich war wie gelähmt, blieb einfach stehen und schaute ihr zu. Beobachtete sie, wie sie aus ihrem kurzen Rock stieg und ich hatte es fast erwartet: sie trug nichts darunter! Dann streifte sie das Top über den Kopf. Es kamen große Brüste in einem hauchfeinen BH zum Vorschein, ihre Nippel drückten sich deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Und da hatte sie auch schon den Verschluss geöffnet und stand splitternackt in der Kabine.

Sie stieg auf die Sonnenbank, spreizte dabei kurz ihre Beine, und zog dann den Deckel über sich zu. Die Röhren gingen an und blaues Licht fiel aus der schmalen Spalte zwischen Liege und Deckel. Ich stand da und konnte noch gar nicht fassen, was da eben passiert war. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mein Schwanz steif geworden war und gegen die Hose drückte. Das Display vor ihrer Kabine zeigte 20 Minuten an. Ich warf in der gegenüber liegenden Kabine Geld für eine viertel Stunde ein, zog mich auch aus und legte mich auf die Sonnenbank. Während der 15 Minuten hatte ich ihren nackten Körper vor meinem inneren Auge, mein Schwanz stand die ganze Zeit wie eine Eins.

Dann gingen die Röhren aus und ich stieg von der Liege. Gegenüber rauschte noch der Lüfter, ihre Anlage lief also noch. Ich öffnete vorsichtig meine Kabinentür, schaute, ob zwischenzeitlich noch Andere gekommen waren, aber ihre Kabine war nach wie vor die einzige außer meiner, die belegt war. Ich stellte mich in die Türöffnung meiner Kabine, immer noch nackt, immer noch mit voll erigiertem Schwanz. Und ich beobachtet das Display ihrer Kabine, das langsam die letzten beiden Minuten herunterzählte.

Dann gingen auch bei ihr die Röhren aus und der Deckel wurde hochgeklappt. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Gleich würde sie mich sehen, nackt und mit steifem Schwanz. Und da schwang sie auch schon ihre Beine von der Liege und sie schaute mich direkt an, verzog keine Miene, nahm mich nur zur Kenntnis.  Sie stand auf, nahm ein paar der bereitliegenden Papierhandtücher und trocknete ihren leicht verschwitzten Körper damit ab.

Mein Gott, sie hatte einen so geilen Körper! Ihr flacher Bauch, die langen Beine, die Brüste, die sich bei jeder Bewegung so verführerisch mitbewegten, als hätten sie ein Eigenleben und würden um meine Aufmerksamkeit buhlen. Aber meine Aufmerksamkeit hatten sie sowieso. Ich hatte ganz vergessen, wie ungewöhnlich die Situation war. Ich war völlig in den Anblick ihres Körpers versunken, war mir gar nicht mehr meiner eigenen Nacktheit bewusst. Mein Schwanz war hart wie Stahl, er stand steil nach oben, zog mich regelrecht in ihre Richtung, wollte zu ihr, in sie eindringen, ihren heißen Körper spüren. Und dann folgte ich einfach seinem Drängen, ging nackt wie ich war über den Flur und in ihre Kabine und auf sie zu und sie setzte sich ohne zu zögern auf den Stuhl, auf dem ihre Klamotten lagen, beugte sich nach vorne und in dem Moment, als ich bei ihr angekommen war, hatte sie auch schon meinen Schwanz im Mund.

Sie blies in mir, dass mein Wahrnehmungsradius auf die Spitze meines Schwanzes zusammenschrumpfte. Die Welt bestand nur noch aus ihrem Mund und meinem Schwanz und ihren Lippen und ihrer Zunge und der Wärme und Feuchtigkeit, in die mein Schwanz immer wieder eintauchte. Ich hatte keine Chance, dieses Geschenk lange zu genießen. Sie legte es darauf an, mich schnell kommen zu lassen und ich war wehrlos dagegen. Alle Tricks versagten und ich ergab mich einfach ihrem Mund. Und dann kam’s mir. Es kam mir so heftig, dass ich den Schrei nicht unterdrücken konnte, der aus der Tiefe meines Körpers kam und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in ihren saugenden Mund und sie nahm auch noch die zweite tief in ihre Kehle und während mein Sperma ihr aus den Mundwinkeln lief nahm sie ihren Kopf zurück, mein Schwanz glitt – immer noch zuckend und spritzen – ins Freie und sie schaute ihn an, aus nächste Nähe, und ließ sich das restlich Sperma auf ihren nackten Körper spritzen.

Sie stand auf, nahm noch ein Papierhandtuch, wischte das Sperma aus dem Gesicht und begann dann, sich anzuziehen. Sie ignorierte mich völlig. Ich stand nach wie vor neben ihr, mein Schwanz immer noch halb steif, nass von ihrem Speichel und meinem Samen.  Sie zog sich den BH wieder an, ungeachtet des Spermas auf ihren Brüsten, zog sich das Top wieder an, ungeachtet des Spermas auf ihrem Oberkörper und Bauch, und dann zog sie sich den Rock wieder an, ungeachtet des Spermas, das auf ihre Oberschenkel getropft war. Sie nahm ihre Handtasche und ging hinaus auf die Straße.

Bank

Veröffentlicht in Abspritzen, Bespritzte Titten, Dekolté, Facial, Handjob, Nackt im Freien, Oralsex am 4. September 2009 von mephistosfaust

Ich kenne sie, seit ich als Sechs- oder Siebenjähriger mein erstes Kinder-Girokonto bekommen hatte. Sie fing damals gerade eine Lehre in der Bank an. Und schon damals ist mir aufgefallen, dass sie außergewöhnlich schön ist und ich schaute sie gerne an, ohne jedoch zu wissen, warum das so war. Erst im Laufe der folgenden Jahre wurde mir ihre hocherotische Ausstrahlung bewusst und ich nahm ihr wunderschönes Dekolté wahr. Ich freute mich jedes mal, wenn sie es war, die an den Schalter kam und mich bediente. Und ich ließ meinen Blick auf den Wölbungen ihrer Brüste rühen, die sie in den Rahmen der Kleiderordnung der Bank ausnutzendem Ausmaß zeigte, während sie Formulare ausfüllte oder Daten eintippte. Sie war sich dessen vermutlich bewusst. Wenn dem so war, dann schien es sie nicht zu stören.

Leider, zumindest in diese Hinsicht, kam dann Online-Banking auf und ich musste nur noch alle paar Monate persönlich zur Bank. So vergingen die Jahre. Ich sah sie zwei oder drei Mal im Jahr und freute mich nach wie vor jedes Mal auf sie. Und dann, 30 Jahre nachdem ich mein Kinder-Girokonto bekommen und sie zum ersten Mal gesehen hatte, stand sie plötzlich im Supermarkt an der Wursttheke neben mir. Wir grüßten uns, machten etwas Small Talk, lächelten uns an, dann kam sie an die Reihe und ging dann weiter. An der Kasse – es war zumindest von mir keine Absicht – standen wir dann hitereinander. Es gab diesmal weniger Small Talk, dafür mehr Blicke. Als sie gezahlt hatte, verschwand sie durch die elektrische Schiebetür zum Ausgang. Aber an der Bäckereitheke vor dem Ausgang stand ich dann wieder neben ihr. Und auf dem Parkplatz hatte sie neben mir geparkt, ohne wissen zu können, dass es mein Auto war.

Sie lud ein und fuhr los. Ich hätte aus dem Parkplatz heraus eigentlich rechts abbiegen müssen. Sie war links abgebogen und aus einer Eingebung heraus folgte ich ihr. Sie fuhr an den nahen Stadtrand, bog auf die Straße ins Hinterland ab und ein paar Kilometer später in einen Waldweg. Ich folgte ihr. Nach hundert Metern hielt sie an. Ich blieb hinter ihr stehen. Als sie ausstieg, hatte sie schon die Bluse abgestreift. Als sie auf mich zu kam – ich war inzwischen auch ausgestiegen – öffnete sie ihren BH. Als sie vor mir stand, hatte ich meinen Schwanz heraussen.

Ich nahm ihre wundervollen Brüste in die Hände, sie griff ohne zu zögern nach meinem Schwanz, ging dann auf die Knie, nahm ihn in den Mund, fing an, ihn mir zu blasen, dass der Boden unter mir bebte. Ich zog sie wieder hoch, legte sie mit dem Rücken auf die Motorhaube meines Wagens. Sie spreizte die Beine und ich drang in sie ein, fickte sie sofort schnell und hart, rammte meinen Schwanz bei jedem Stoß tief in sie und jedes Mal stieß sie einen leisen Schrei aus. Wir waren wie im Rausch, ich rammte meinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze, ihre geilen Titten hüpften vor und zurück, ich schaute in ihr vor Lust verzerrtes Gesicht und es dauerte nicht lang, da bebte ihr Körper in einem heftigen Orgasmus und ihr Schrei war laut und lange und wurde nur langsam leiser und dann schaute sie zu mir hoch, ich war kurz vorm Abspritzen, und sagte „komm nicht in mir, spritz mich voll“ und ich tat, als hätte ich sie nicht gehört, und sie sagte es nochmal, diesmal lauter: „spritz mich voll!“. Und dann nochmal, jetzt schrie sie es fast: „SPRITZ MICH JETZT VOLL!!“ und dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und trat einen Schritt zurück und sie glitt von der Motorhaube und ging wieder auf die Knie.

Ich stand vor ihr, nackt, mit tierisch hartem, zuckenden, knallroten, abspritzbereiten Schwanz und sie kniete vor mir, ihr Gesicht nur Zentimeter vor meinem Schwanz, und schaute ihn an, schaute ihn nur an, für eine Ewigkeit, wie es mir erschien. Dann bewegte sie sich endlich wieder. Sie nahm meinen zum Zerreißen gespannten Schwanz in die Hand, nur ganz sanft, schloss nur die Finger ganz leicht um den Schaft. Ich hätte Explodieren können vor Geilheit. Und dann bewegte sie die Hand, ganz sanft, kaum merklich, ganz langsam auf und ab und dann kam’s mir. Es war, als ob meine Körpermitte explodieren würde, als ob sich Sperma über 30 Jahre für sie aufgestaut hätte. In einer gewaltigen ersten Ladung entlud sich der Samen mit Hochdruck aus meinem Schwanz. Das Sperma traf sie mitten ins Gesicht, sie zuckte zurück, war wohl überrascht von der Menge und der Wucht, mit der sie getroffen wurde, da kam schon die zweite Ladung, wieder in ihr Gesicht, dann die dritte. Erst danach drückte sie meinen Schwanz leicht nach unten, zielte auf ihren Oberkörper, ließ sich den Samen auf ihre Titten spritzen, die ich über Jahrzehnte so sehnsüchtig angeschaut hatte.

Irgendwann war ich leergespritzt. Ich sank ermattet neben sie auf den Boden. Wir lehnten nebeneinander am Kotflügel, beide nackt, beide erschöpft und zutiefst befriedigt. Sie klitschnassgespritzt. Das Sperma bedeckte ihr Gesicht, ihren Busen, lief über ihren Bauch und zwischen ihre Beine, glänzte auf ihren Oberschenkeln. Und es war richtig so. Sie zeigte sich mir völlig unbefangen, schien meinen Blick auf ihrem Körper zu genießen. Wir lächelten uns an, bleiben noch ein paar Minuten sitzen, ohne ein Wort zu wechseln. Und dann stand sie auf und begann sich wieder anzuziehen, ohne sich jedoch vorher meinen Samen vom Körper gewischt zu haben. Sie ließ ihn auf ihrer Haut, ließ ihn dort trocknen, ließ ihn in ihre Kleidung einziehen.

Strech

Veröffentlicht in Abspritzen, Femdom, Große Brüste, Masturbation, Nackt im Freien, Teasing, Tittenfick am 1. September 2009 von mephistosfaust

Es wurde schon dunkel und ich hatte noch keine Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Die Gegend war dünn besiedelt. Ich richtete mich schon auf eine Nacht im Auto ein, da kam ein Schild zu „Ferienhütten“. Naja, anschauen kann man sich’s ja mal. Ich fuhr einen langen Kiesweg entlang und sah irgendwann ein einsam stehendes Bauernhaus mit fünf kleinen Holzhütten davor.

Ich hielt vor dem Bauernhaus und klingelte. Es dauerte lange, dann hörte ich Schritte und endlich öffnete sich die Tür. Vor mir stand eine junge Frau mit langen, leicht gewellten, dunklen Haaren, mittelgroß, ein paar Pfund über Idealgewicht, mit extrem kurzen Rock und einem Strech-Shirt, das im Halbdunkel wie  Cord aussah, hauteng anlag und sehr gut gefüllt war.  Ich trug mein Anliegen vor und sie bat mich herein und ich folgte ihr in ein Zimmer, das offensichtlich Wohnzimmer und Rezeption zugleich war. Beim gehen sah ich ihre Brüste unter dem Stoff hin und her schwingen. Sie trug offensichtlich keinen BH. Das bedeutete, dass ihre Brüste, so groß sie auch waren, keine Unterstützung brauchten, dass die Schwerkraft ihnen noch nicht geschadet hatte.

Als sie dann am Esstisch meine Daten aufnahm, sah ich, dass der Stoff des Shirts kein Cord war, sondern ganz transparenter, dünner Stoff, über den in engen Abständen Rippen dickeren Stoffs verliefen. Zwischen diesen Rippen konnte man ihre nackte Haut sehen. Über ihren Brüsten wurden die Stoffrippen so weit auseinander gezogen, dass  ich bei richtigem Lichteinfall ihre Brüste praktisch nackt vor mir hatte. Mein Gott, wie geil das aussah! Zeigte sie ihre Titten jedem auf diese Art, der hier eincheckte? Ich starrte ihre geilen Titten an und merkte zunächst garnicht, dass sie mich anschaute und darauf wartete, mir meine Hütte zu zeigen.

Ich folgte ihr nach draußen. Wir überquerten den Rasen vor dem Haus und gegenüber des Wohnzimmers schloss sie eine der Hütten für mich auf. Sie meinte, ich käme schon zurecht, gab mir den Schlüssel und ging wieder. Ich brachte mein Gepäck in die Hütte und zog mich dann aus, um endlich unter die Dusche zu kommen. Da sah ich aus dem Augenwinkel, dass sie vor ihrem Haus im Halbdunkel stand und zu mir herüber schaute. Ich hatte das Licht an, sie musste mich gut sehen können. Ich tat so, als hätte ich nichts bemerkt, lief noch ausgiebig nackt im Zimmer rum, räumte erst meine Tasche aus, machte mir was zu trinken, genoss ihre Aufmerksamkeit und verschwand dann doch irgendwann unter der Dusche.

Als ich wieder heraus kam, das Handtuch um die Hüfte gewickelt, war sie weg. Nein, sie war jetzt in ihrem Wohnzimmer, sass auf ihrer Couch. Ich konnte sie durch das Terrassenfenster gut sehen. Sie schaute wieder zu mir herüber. Ich stand jetzt an meinem Fenster und sie wusste, dass ich sie bemerkt hatte. Da spreizte sie ganz leicht ihre Beine. Unter dem kurzen Rock hatte ich plötzlich freien Blick auf ihre Scheide. Ich war zwar zehn Meter entfernt, aber ich glaubte erkennen zu können, dass sie komplett rasiert war zwischen den Beinen. Ich schaute sie an. Sie schaute mich an. Sie spreizte die Beine etwas weiter. Und noch etwas. Das Licht fiel jetzt auf ihre Schamlippen. Sie ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ich nahm das Handtuch, das noch um meine Hüfte gewickelt war, ab, stand jetzt nackt vor dem Fenster. Mein Schwanz fing an hart zu werden. Sie musste es sehen können. Ich ließ es geschehen. Als er steif war, nahm ich ihn in die Hand. Und als ich anfing, ihn langsam zu massieren, schob sie sich einen Finger in ihre Fotze.

Ganz langsam brachten wir uns in Fahrt. Ich wichste langsam meinen Schwanz, sie fickte sich langsam mit dem Finger. Ich ließ meine freie Hand über meinen Oberkörper gleiten, sie nahm ihre Brüste in die Hand und knetet sie leicht. Nach einigen Minuten, in denen wir langsam und vorsichtig immer mehr gezeigt hatten, wie geil wir die Situation fanden, setzte sie sich auf und zog quälend langsam ihr Shirt über den Kopf. Es kamen Wahnsinnstitten zum Vorschein! Groß, fest, ausladend, nahtlos gebäunt, mit wunderschönen, knallharten Brustwarzen. Mich hielt es nicht mehr in meiner Hütte. Ich war scheinbar der einzige Gast in dieser Nacht, denn auf dem Parkplatz stand nur mein Auto. Ich öffnete die Tür der Hütte, trat ins freie, spürte die kühle Nachtluft auf meiner Haut, und ging mit voll erigiertem Schwanz über den Rasen zu ihrem Wohnzimmerfenster.

Ich näherte mich langsam der Terrassentür, streckte meine Hand danach aus und schaute sie fragend an. Sie schüttelte leicht, aber bestimmt den Kopf. Schade. Ich stellte mich direkt vor ihr Fenster. Fing wieder an, meinen Schwanz zu wichsen und schaute diese wunderschöne nackte Frau mit den unglaublich geilen, großen Titten an. Wie gern hätte ich meinen Schwanz zwischen diese Brüste geschoben! Ich stand da, nackt im Freien, und wichste meinen Schwanz für sie und sie schaute mir zu, griff dann hinter sich zwischen die Kissen und holte einen riesigen Gummischwanz hervor! Sie nahm ihn in den Mund, schob ihn unglaublich tief hinein, schaute mich die ganze Zeit an dabei, und dann schob sie ihn sich in ihre triefend nasse Fotze, fing an, sich mit diesem riesigen Teil zu ficken, das ihre Schamlippen ganz weit auseinander spreizte.

Der Anblick war so geil, dass ich meinen Schwanz gegen die Scheibe presste, ihn schnell und hart wichste, es kaum aushielt, dass sie so nah und doch unerreichbar war. Ich wollte diesen Körper haben, ich wollte meinen Schwanz in all ihren Körperöffnungen vergraben. Und dann kam sie nach vorne, ans Fenster. Wir standen nur Zentimeter voneinander entfernt, ihre Titten berührten fast das Glas. Ich presste meinen Körper gegen sie Scheibe. Sie fickte sich jetzt wieder mit dem Gummischwanz, immer schneller, immer tiefer, und ich sah, dass sie auf einen heftigen Orgasmus zusteuerte und dann kam’s ihr, ich konnte sie laut stöhnen hören, ihr Körper zuckte und bebte und ihr Gesicht war wie im Schmerz verzerrt. Und dann, noch ganz gefangen in dem Orgasmus, den sie gerade gehabt hatte, ging sie auf die Knie, presste ihre großen Titten gegen die Scheibe, schaute aus kürzester Entfernung direkt auf meinen steil aufgerichteten, stahlharten Schanz und ich zielte auf die mir dargebotenen Titten und wichste mich fertig und dann entlud sich ein gewaltiger Schwall Samen gegen die Scheibe, ein Strahl dickes, weißes Sperma spritzte gegen das Glas und lief daran herunter und wenn die Scheibe nicht da gewesen wäre, hätte ich ihr ihre geilen Titten gebadet in meinem Samen.

Und am nächsten morgen habe ich das auch getan. Nachdem ich aufgestanden war sah ich sie drüben in ihrem Wohnzimmer im Bademantel. Ich zog mich aus, ging mit steif werdendem Schwanz hinüber, öffnete die Tür, ging auf sie zu und sie öffnete ohne eine Wort den Bademantel, setzte sich auf die Couch und ich schob ihr ohne zu warten meinen Schwanz zwischen die Titten und fickte ihr sie schnell und hart bis es mir kam.

Malkurs

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Große Brüste, Nackt in der Öffentlichkeit, Tittenfick am 28. August 2009 von mephistosfaust

Ich hatte an der VHS mal einen Malkurs belegt. Wie erhofft bei einem kreativen Angebot war ich der einzige Mann. Zuerst ging’s um Landschaft- und Portraitmalerei. Als sich der Kurs dann dem Ende näherte, kam die Frage auf, ob auch Interesse an einem Akt bestünde und ob sich denn jemand freiwillig bereit erklären würde, Modell zu stehen. Ich betet im Stillen darum, dass die kleine Brunette mit den dicken Titten die Hand heben würde, aber sie tat nichts dergleichen. Dann merkte ich aber, dass sich immer mehr Blicke auf mich richteten und schließlich fragte die Kursleiterin, ob sich denn der „Hahn im Korb“ nicht vorstellen könnte, sich malen zu lassen. Naja, wie sollte ich aus der Nummer wieder raus kommen? Ich sagte zu, nicht ohne einen kleinen Panikanfall in mir hoch steigen zu fühlen. Vor all den Frauen nackt posieren? Irgendwie schon verlockend, aber auch angsteinflößend.

Der Tag rückte näher. Ich traf alle Möglichen Vorbereitungen. Nochmal ins Solarium, ein Kilo „runtergehungert“, zweimal die Woche zum Training, frische Intimrasur und die eine oder andere weitere Kleinigkeit. Dann war’s soweit, ich fuhr zur VHS, ging den Gang entlang, bog ins Zimmer ab und da saßen sie schon alle, nur die kleine Brunette war nicht da. Einerseits schade, ich hätte mich ihr doch gerne gezeigt. Andererseits wusste ich nicht, wie und ob mein Schwanz trotz der Nervosität reagieren würde, wenn sie mich anschaut. Die Kursleiterin hatte eine Säule aus Holz aufgebaut, an die ich mich lehnen sollte. Na toll, ich hatte wenigstens gehofft, mich setzen zu können. Hinter einer Trennwand konnte ich mich ausziehen. Und dann war ich nackt und musste nach vorne zu der Säule, vorbei an den wartenden Frauen. Es war mucksmäuschen still. Aber ich konnte jetzt nicht mehr zurück und spazierte so unbefangen es mir möglich war nach vorne. Mein Schwanz machte mir nicht gerade alle Ehre, er hatte sichganz klein gemacht, als wäre ich gerade aus eiskaltem Wasser gestiegen.

Dann war ich vorne und drehte mich zu meinem „Publikum“. OK, jetzt schauten mich alle an. Komisches Gefühl, aber weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Die Kursleiterin gab mir ganz professionell Anweisungen, wie ich mich hinstellen sollte und die Frauen vor ihren Staffeleien bekamen nochmal Hinweise über die Technik und bis es dann los ging war ich schon deutlich entspannter als am Anfang. Mein Schwanz hatte sich wieder etwas aus seinem Versteck zurück gemeldet und war jetzt wieder bei Normalgröße im schlaffen Zustand.

Als die Kursteilnehmerinnen schon schwer beschäftigt waren und ich mich an die Blicke weitgehend gewöhnt hatte, flog die Tür auf und die kleine Brunette rauschte herein. Sie entschuldigte, sie habe den Bus verpasst. Mist, sie war sehr aufreizend gekleidet. Bauchfrei, kurzer Rock, das schulterfreie, enge Top tief ausgeschnitten, die Wölbungen ihrer großen Brüste vom BH über den Rand des Tops hochgedrückt, ihre Nippl durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Ich musste jetzt aufpassen, wohin ich schaute und woran ich dachte. Sie setzte sich auf ihren Platz am Rand der ersten Reihe. Ich schaute weg, dann doch wieder hin, aber schnell wieder weg. Mein Gott, wie gern sie ihre Titten zeigte! Nein! Ich musste an was anderes denken, schnell!

Nach einer Viertelstunde war ich in meiner Position so entspannt, wie ich es mir nie vorgestellt hätte. Ich genoß es inzwischen sogar, vor so vielen Frauen nackt zu sein und mich anschauen zu lassen. Aber ich wurde unvorsichtig. Mir war langweilig und ich ließ meinen Blick durch’s Zimmer wandern und landete immer häufiger bei der kleinen Brunetten. Und dann war’s passiert, ich merkte, wie mein Schwanz auf sie reagierte, wie er ganz leicht anfing, hart zu werden. Es war noch nicht wirklich sichtbar, aber es war eine Schwelle übertreten, die den Rückweg fast unmöglich machte. Ich schloss die Augen, dachte an die letzte Rechnung der Autowerkstatt, aber das Unterbewusstsein ist ein Schweinehund! Vor meinem geistigen Auge schwirrte immer wieder ihr Körper vorbei, ihr Ausschnitt, die Bewegung ihrer Titten, als sie zu ihrem Platz gegangen war.

Mir wurde heiß. Plötzlich war’s mir wieder höchst unangenehm, von so vielen Augen beobachtet zu werden, genau beobachtet. Ich schaute in die Runde, ob schon irgendjemand meinen Zustand bemerkt hatte. Falls ja, war das für mich nicht erkennbar. Und schaute ich zu ihr und ihr Blick war direkt auf meinen Schwanz gerichtet. Ich hatte einen schweren Fehler begangen! Mein Schwanz reagierte umgehend! Er richtete sich jetzt sichtbar auf, hatte merklich an Größe zugelegt. Es war jetzt offensichtlich, dass ich gegen eine Erektion kämpfte und jetzt richteten sich langsam alle Augen auf meinen Schwanz. Die Frauen tauschten vielsagende Blicke aus. Und dann ergriff die Kursleiterin das Wort und meinte, es könne immer passieren, dass ein männliches Modell eine Erektion bekäme, aber wir seien ja hier um zu malen und darauf sollten sich auch alle konzentrieren. Na toll, das half mir nicht wirklich weiter.

Ich konzentrierte mich darauf, meinen Schwanz wieder runter zu bekommen. Wenig erfogreich zwar, aber immerhin wurde er nicht mehr steifer. Und dann schaute ich wieder zu ihr. Sie schaute mir direkt in die Augen. Und als sie merkte, dass ich sie jetzt auch anschaute, ließ sie ihren Blick ganz langsam nach unten wandern und richtete ihn direkt auf meinen Schwanz, schaute ihn unverwandt an, mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Ich schloß sofort wieder die Augen, aber es war zu spät. Das Blut schoss mir in den Schwanz, er richtete sich steil auf, wurde hart und steif. Jetzt war sowieso alles egal. Ich schaute sie wieder an, direkt auf die Titten, behielt sie im Blick, bis es draußen dunkel wurde und irgendwann der Kurs vorbei war. Die Frauen packten ihre Sachen zusammen, es war kein einziger Kommentar zu meinem voll erigierten Schwanz gekommen, aber Blicke waren ausreichend ausgetauscht worden.

Ich zog mich hinter der Trennwand wieder an und als zurück in den Raum kam war er schon leer bis auf die Kursleiterin. Die kleine Brunette schlüpfte gerade als letzte Teilnehmerin zur Tür hinaus. Ich folgte ihr. Sie bog nach rechts ab, obwohl es links zum Ausgang ging. Ich folgte ihr mit 10 Metern Abstand. Sie bog am Ende des Gangs um eine Ecke und als ich Sekunden später auch um die Ecke kam, hatte sie schon das Top ausgezogen und öffnete gerade ihren BH. Ich machte meine Hose auf, ging auf sie zu, sie ließ den BH auf den Boden fallen, ging auf die Knie und ich schob ihr ansatzlos meinen steif werden Schwanz in den Mund, nahm ihren Kopf in die Hände und fing an, ihr den Mund zu ficken, schnell, hart und tief. Ihre dicken Titten schwangen im Takt meiner Stöße hin und her, ihr Speichel troff ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brüste. Ich schob ihr meinen Schwanz so tief in den Mund, dass sie immer wieder würgen musste. Sie wehrte sich aber nicht dagegen, im Gegenteil, sie warf ihren Kopf meinen Stößen regelrecht entgegen. Als ich kurz vorm Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie wusste sofort, was ich vor hatte und hob mir ihre Titten entgegen und ich begrub meinen Schwanz dazwischen und fickte sie ihr, fickte diese großen, festen, geilen Titten bis es mir kam, bis mein Sperma zwischen ihren Titten hochspritzte und ihren Busen vollsaute und an ihr runter lief. Ich spritzte ihr die Titten mit all dem angestauten Samen voll, den sie mit ihren Blicken beim Malkurs produziert hatte. Sie sah so geil aus, so vollgespritzt und nass wie sie war! Ich schob ihr nochmal meinen Schwanz in den Mund und sie leckte bereitwillig die Spermareste ab und schluckte sie. Dann packte ich meinen Schwanz wieder ein und ging, ließ sie allein, halb nackt und vollgespritzt von oben bis unten.

Heizungsableser

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Dekolté, Femdom, Große Brüste, Handjob, Nacktheit am 26. August 2009 von mephistosfaust

Ich stand gerade unter der Dusche, als es an der Tür klingelte. Ich stieg aus der Duschkabine, trocknete mich schnell notdürftig ab, wickelte mir das Handtuch um die Hüfte und lief zur Wohnungstür. Ein Blick durch den Türspion zeigte zwei Frauen in blauen Kitteln, eine hatte eine kleine Werkzeugkiste in der Hand, die andere eine Schreibunterlage. Die Heizungsableser! Die hatte ich völlig vergessen, obwohl seit Wochen der Aushang mit der Terminankündigung am Eingang hing. Ich öffnete die Tür. Es gab keine Alternative. Wenn sie extra für mich nochmal hätten kommen müssen, dann wäre es teuer geworden. Als die beiden mich sahen, nackt bis auf das Handtuch um die Hüfte, zögerten sie kurz. Dann fassten sie sich, sagten, was ihr Anliegen sei (was eigentlich offensichtlich war) und baten darum, hereinkommen zu dürfen. Was sie natürlich dürften.

Die Heizkörper waren noch nicht zugänglich gemacht. Ich musste erst noch Möbel wegrücken. Es war ein komisches Gefühl so leicht bekleidet vor zwei fremden Frauen rum zu turnen. Ich hätte mir natürlich schnell was anziehen können, aber irgendwie genoss ich die Situation. Beide Frauen waren etwa Mitte 20 Die eine schlank, hellbraunes Haar, apartes Gesicht, Kittel bis tief zwischen ihre kleinen Brüste offen. Ich konnte einiges von ihren BH-Körbchen sehen und die kleinen Wölbungen ihrer Brüste blitzen bei der richtigen Bewegung hervor. Die andere war etwas fülliger, ohne wirklich übergewichtig zu wirken. Sie war dunkelhaarig, hatte ein freundliches Gesicht und einen Blick, der auf großes erotisches Potential schließen ließ. Und sie hatte große Titten! Wirklich voluminöse Brüste, die sich da unter dem Kittel abzeichneten. Und es war einiges in Bewegung unter diesem Kittel. Das und ein Blick zwischen die Knöpfe des Kittels, der nur Haut und keinen Stoff zeigte, deuteten darauf hin, dass sie keinen BH trug. Erstaunlich bei einer Frau mit so großen Brüsten. So erstaunlich wie erfreulich.

Ich fing also an, die Möbel vor den Heizkörpern weg zu rücken und achtete dabei zwar darauf, dass das Handtuch sich nicht öffnete, versuchte aber doch, so viel von mir so vorteilhaft wie möglich sehen zu lassen. Die beiden beobachteten mich schweigend. Dann ging die mit den großen Brüsten mit ihrem Werkzeugkoffer zum ersten Heizkörper und bückte sich, um das Zählerröhrchen abzulesen und auszuwechseln. Und dabei öffnete sich der Ausschnitt ihres Kittels so weit, dass ich meinen Verdacht bestätigt sah: sie trug keinen BH. Ihre dicken Titten baumelten frei und nackt unter dem dünnen Stoff des Kittels. Ich schaute sofort weg. Eine Erektion wäre mir jetzt doch ziemlich peinlich gewesen. Mein Fehler war, dass ich stattdessen zu ihrer Kollegin schaute, die mich anlächelte, als ob sie wüsste, warum ich etwas nervös geworden war. Und deren Ausschnitt war zwar bei weitem nicht so gut gefüllt wie der ihrer am Boden knienden Kollegin, aber nicht weniger verlockend.

Ich drehte mich um und ging ins nächste Zimmer, um dort den Heizkörper frei zu machen. Dort dann das gleiche Schauspiel. Ich konnte nicht anders, als wieder in den Ausschnitt der am Boden knienden Frau zu schauen. Und diese Titten waren soooo geil! So groß, so schön geformt, so nackt, so bewusst präsentiert. Mein Schwanz zeigte Wirkung, wurde ganz leicht steif, drückte leicht gegen das Handtuch. Dann konnte ich ihm Einhalt gebieten, schaute wieder weg, flüchtete wieder ins nächste Zimmer. Aber dort war dann meine Selbstbeherrschung aufgebraucht. Ich schaute ihr wieder auf die Titten und ließ meinen Schwanz einfach tun, was er tun musste: er wurde hart, richtete sich zur vollen Größe auf. Meine Erektion war jetzt offensichtlich unterm Handtuch. Die beiden Frauen grinsten sich an, sagten aber nichts. Mit steifem Schwanz räumte ich im nächsten Zimmer den letzten Heizkörper frei. Wieder ruhte mein Blick auf den großen Brüsten unter dem weiten, blauen Kittel. Mein Schwanz war voll aufgerichtet. Und wie zufällig blieb ich an der Tischkante hängen und das Handtuch fiel zu Boden. Was hatte ich zu verlieren? Es war mir egal, ich wollte, dass die Beiden meinen Schwanz sahen.

Da stand ich jetzt, völlig nackt, mit hart aufgerichtetem Schwanz. Die Beiden standen mir gegenüber, waren eigentlich fertig mit ihrer Arbeit. Sie schauten mich an, schauten meinen Schwanz an, schauten sich gegenseitig an. Es fiel kein Wort. Ich genoss das hocherotische Gefühl, nackt vor zwei voll bekleideten Frauen zu stehen, nackt und mit einer angemessenen Erektion. Dann kam die Schlanke auf mich zu, blieb vor mir stehen, sah mir in die Augen und plötzlich hatte sie meinen Schwanz in der Hand. Damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet. Sie fing an, ihn mir langsam zu wichsen. Ich lehnte mich zurück an die Tischkante. Sie schaute mir immer noch in die Augen, ihre Hand glitt meinen Schwanz auf und ab. Dann kam auch ihre Kollegin näher, blieb vor mir stehen und fing ganz langsam an, ihren Kittel auf zu knöpfen. Es kamen ihre großen, nahtlos gebräunten Titten zum Vorschein. Sie hob sie über den weit geöffneten Stoff. Ich versuchte mir vorzustellen, wo sie diese nahtlose Bräune her hatte, wo sie nackt baden ging, wie viele Leute sie diese wundervollen, dicken Titten sehen ließ. Ihre Kollegin wichste weiter gekonnt meinen Schwanz. Mein Blick wanderte zwischen den großen nackten Brüsten der einen und dem tiefem Ausschnitt der anderen, zwischen den mir ins Gesicht blickenden Augen der Einen und dem auf meinen Schwanz gerichteten Blick der Andern hin und her. Zwischen den beiden herrschte ein stilles Einverständnis über das, was sie mit mir machten. Dann ging die Großbusige auf die Knie, direkt vor mir. Ihr Blick unverwandt aus nächster Nähe auf meinen Schwanz gerichtet. Die andere massierte mir den Schwanz, dass mir hören und sehen verging, mir wurden die Knie weich, so geil machte sie es mir.

Und bald war’s soweit, dass ich den Samenerguss kommen spürte. Die Schlanke wusste genau was sie tat, wusste genau, wie weit ich war. Sie drückte meinen Schwanz etwas nach unten, zielte auf die Brüste ihrer Kollegin, wichste mich langsamer werdend weiter. Die Spannung baute sich immer weiter auf, ich fühlte den Druck steigen, mit dem das Sperma bald kommen würde. Ich warf jede Befangenheit über Bord, entspannte mich völlig, ließ es einfach geschehen und die Schlanke hielt mich so knapp vor dem Orgasmus, dass ich schreien hätte können vor Qual und Lust, und dann schob sie ihre Hand ganz nach unten an meinem Schwanz, presste ihn so ganz nach vorne, hielt ihn fest umschlossen, bewegte die Hand nur noch ganz leicht und der Druck baute sich weiter auf und weiter und ich stöhnte laut und wollte nur noch kommen und dann endlich explodierte mein Schwanz, das Sperma spritze mit hohem Druck heraus, ergoss sich wieder und wieder über die mir entgegen gereckten dicken Titten vor mir. Mir knickten im Orgasmus die Knie ein. Ich musste mich am Tisch festhalten, während die Schlanke jetzt wieder meinen Schwanz wichste im Takt des Abspritzens und nach jeder Bewegung kam ein neuer Strahl Samen, der auf die Titten der Anderen spritzte und daran runter lief und dazwischen verschwand. Mein Gott, wie geil das ausah, wie diese wundervollen Titten in meinem Sperma gebadet wurden! Irgendwann war ich leergespritzt. Die Schlanke ließ meinen Schwanz ein letztes Mal durch ihre Hand gleiten und dann stand er allein in der Luft. Die Andere schaute runter auf ihre vollgespritzten Titten, nahm sie in ihre Hände, verrieb den Samen über ihre Haut, ließ ihr Titten durch die Hände gleiten, immer wieder, bis alles glänzte und nass war und dann knöpfte sie sich den Kittel wieder zu. Ob sie sich kurz die Hände waschen dürfe, fragte sie. Natürlich durfte sie. Dann wandten sich Beide zur Tür und verabschiedeten sich mit einem „dann bis nächstes Jahr, auf Wiedersehen“.

Balkon

Veröffentlicht in Abspritzen, Masturbation, Nackt im Freien am 21. August 2009 von mephistosfaust

Ich wohnte mal im obersten Stock eines vierstöckigen Hauses, das an einen Hang gebaut war und dessen Stockwerke stufenförmig versetzt waren. Man konnte also vom jeweils oberen Balkon auf den darunter liegenden sehen, wenn man sich etwas über das Geländer beugte. Irgendwann habe ich gemerkt, dass das Mädchen aus der Wohnung unter meiner sich nackt auf ihrem Balkon sonnt. Die Verlockung, ab und zu einen Blick nach unten zu werfen, war unwiderstehlich. Ab und zu konnte ich sie beobachten, leider viel zu selten. Und irgendwann habe ich angefangen, meinen Schwanz rauszuholen und ihn zu wichsen dabei. Ich wusste nicht, ob sie mich schon bemerkt hatte. Ihr Verhalten änderte sich jedenfalls nicht, sie hatte nie direkt zu mir hoch geschaut und sie änderte auch nicht ihre Gewohnheit, sich splitternackt auf ihrem Balkon zu sonnen.

Mehrfach hatte ich schon abgespritzt, während ich ihren nackten Körper, ihre schön geformten, mittelgroßen Brüste, ihre rasierte Scham und ihren flachen Bauch angeschaut hatte. Mit der Zeit wurde ich mutiger. Ich wagte mich immer weiter nach vorne, war selbst nackt, stellte mich so hin, dass sie mich sehen könnte, dass sie meinen Schwanz sehen konnte, dass sie sehen konnte, dass ich bis zum Abspritzen für sie wichste. Nie kam eine Reaktion von ihr, nie konnte ich erkennen, ob sie mich wahrgenommen hatte.

Irgendwann konnte ich dann nicht mehr widerstehen. Ich ging bis ganz nach vorne ans Geländer, steckte meinen voll erigierten Schwanz zwischen den Gitterstäben durch. Wenn sie die Augen öffnete, musste sie mich sehen, musste sehen, dass ich sie anschaute und dabei wichste. Sie trug eine dunkle Brille, ich konnte nicht erkennen, ob ihre Augen geöffnet waren. Als es mir kam, verließ mich der Mut und ich zog mich zurück um abzuspritzen. Aber als ich sie zum nächsten Mal auf ihrem Balkon liegen sah, traute ich mich. Ich steckte wieder meinen Schwanz durch’s Geländer und wichste ihn bis zum Samenerguss. Mein Sperma spritze in hohem Bogen runter auf ihren Balkon, ich hörte das Geräusch, das der Samen beim Auftreffen auf dem Bretterboden machte, bis zu mir hoch. Sie musste mich jetzt bemerkt haben, sie ließ sich aber nach wie vor nichts anmerken.

Das Verlangen, ihren Körper vollzuspritzen, wurde langsam überwältigend. Beim nächsten Mal stellte ich mich direkt über sie. Als es mir kam, spritzte der Großteil meines Spermas auf ihren nackten Körper. Ich sah den Samen auf ihrer Haut glänzen, auch ihre geilen Titten hatten etwas abbekommen. Wieder keine Reaktion! Erst nach einigen Minuten stand sie auf, ging in ihre Wohnung und kam ein paar Minuten später wieder zurück, offensichtlich geduscht, denn das Sperma war nicht mehr auf ihrer Haut. Sie schaute aber nach wie vor nicht zu mir hoch. In den folgenden Wochen spritzte ich sie noch einige Male voll. Die Befangenheit war inzwischen völlig verflogen. Ich genoss ihr stilles Einverständnis. Ich wichste vorher mehrmals bis kurz vor den Orgasmus, um richtig viel Samen für sie zu haben. Und sie schien es zu genießen, denn irgendwann ließ sie den Samen einfach auf ihrer Haut trocknen und ging nicht mehr Duschen. Leider neigte sich der Sommer bald dem Ende entgegen und im Winter zog sie aus. Wir hatten nie ein Wort miteinander gewechselt, obwohl ich sie mehrfach vollgespritzt hatte. Es gab nicht mehr viele Stellen auf ihrem Körper, die nicht mit meinem Sperma in Berührung gekommen waren.

Mitten im Nirgendwo

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Facial, Große Brüste, Tittenfick am 21. August 2009 von mephistosfaust

Es war ein weitläufiger Campingplatz mitten im Nirgendwo. Zwischen den Bäumen fanden sich verstreut einzelne Zelte. Die Sanitäranlagen bestanden aus einer Gemeinschaftsdusche und einigen wenigen Toilettenhäuschen. Ich war früh dran in der Dusche. Es war außer mir noch niemand auf den Beinen. Der Raum war groß und gefließt, mit mehreren fest installierten Duschköpfen an den Wänden.

Ich war gerade beim Einseifen, als die Tür aufging und eine junge Frau hereinkam. Sie hatte sich ein großes Handtuch umgewickelt. Als sie mich sah, hielt sie kurz inne, ging dann aber gleich weiter ans andere Ende des Raums. Dort legte sie das Handtuch ab. Sie war nackt darunter. Ein paar Kilo über Idealgewicht. Aber die Kilos waren höchst ansprechend verteilt. Sie hatte große, feste, schwere Brüste und einen geilen Hintern.

Ich schaute gleich wieder weg. Sie hatte mich sowieso ignoriert, nachdem sie mich zur Kenntnis genommen hatte. Aber ich hielt es nicht lange aus und warf kurz darauf wieder einen Blick auf sie. Sie war ganz unbefangen beim Einseifen ihres Körpers. Mein Schwanz reagierte umgehend. Ich hatte es befürchtet und drehte mich wieder weg. Aber der Auslöser war gedrückt und er wurde langsam aber sicher immer steifer. Wie sollte ich denn damit jetzt umgehen? Ich wandte ihr meinen Rücken zu und versuchte an andere Dinge zu denken, aber kurz darauf war mein Schwanz voll erigiert und ich konnte der Versuchung, sie nochmal anzuschauen, kaum wiederstehen.

Was sollte denn passieren? Ich würde im Laufe des Vormittags weiterreisen. Ich drehte mich wieder um zu ihr, mein Schwanz hart und steil aufgerichtet. Ich stand einfach nur da, ließ das Wasser über meinen Körper laufen und schaute ihren Körper an. Sie richtete zum ersten Mal, seit sie den Raum betreten hatte, ihren Blick auf mich. Und sie fing an, dabei ihre üppigen Brüste einzuseifen und durch ihre Hände gleiten zu lassen. Ich spürte ihren Blick auf meinem steifen Schwanz und konnte nicht widerstehen: ich seifte ihn auch ein und fing an, ihn langsam zu massieren. Mein Gott, sie hatte so geile riesige Titten! So große, schwere, wunderschön geformte, nur ganz leicht hängende Titten! Ich schaute sie an und wichste immer unbefangener meinen pochenden Schwanz.

Dann glitt ihr die Seife aus der Hand und sie bückte sich danach, drehte sich um dabei, zeigte mir ihren geilen Arsch … und blieb gebückt so stehen, gestattete mir freien Blick auf ihren Arsch und ihre Fotze. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihre Schamlippen glänzten nass. Ich zögerte noch, aber als sie so stehen blieb, scheinbar wartend, ging ich langsam auf sie zu. Als ich direkt hinter ihr stand, wartete ich nochmal kurz, setzt die Spitze meines Schwanzes dann aber ganz vorsichtig zwischen ihre Schamlippen. Sie hielt still. Ich schob ihn ganz langsam etwas tiefer. Sie hielt still. Ich schob ihn langsam aber bestimmt immer tiefer in ihre nasse, warme, enge Fotze und als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, hörte ich ein leises Stöhnen von ihr.

Ganz langsam fing ich, sie von hinten zu ficken. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Ich fickte sie langsam und gleichmäßig, fing dann an, schneller zu werden, meine Stöße wurden heftiger und stärker, immer stärker. Ich fasste sie am Becken, um sie beim Eindringen zu mir zu ziehen. Und bald fickte ich sie richtig hart, mit langen, tiefen, schnellen Stößen und ihr Stöhnen wurde lauter und schneller und bald spürte ich, wie sie anfing zu kommen und wie ihr Körper und ihre Fotze in einem heftigen Orgasmus erbebte und zuckte und ich war kurz davor, meinen Schwanz aus ihr zu ziehen und ihr auf den Arsch und Rücken abzuspritzen, da machte sie einen Schritt nach vorne, mein Schwanz hing plötzlich in der Luft. Sie drehte sich zu mir um, ging auf die Knie und vergrub mit einem geübten Griff meinen tierisch harten, abspritzbereiten Schwanz zwischen ihren großen, geilen Titten und fing an, ihn zwischen diesen wundervollen Brüsten zu ficken. Die Spitze meines Schwanzes tauchte zwischen ihren Titten auf, verschwand wieder dazwischen, tauchte wieder auf, … ich war im Himmel. Es dauerte nicht lang, da konnte ich den Samenerguss nicht mehr länger hinauszögern. Sie merkte es, verstärkte den Druck ihrer Titten auf meinen Schwanz, schob ihn so weit es ging nach oben heraus und dann kam’s mir, ein starker, druckvoller Strahl Sperma spritzte zwischen ihren Titten hervor nach oben und traf sie mitten ins Gesicht. Sie zuckte nur kurz, machte eine schnelle auf- und-ab-Bewegung mit ihren Titten und der zweite Strahl weißes, warmes Sperma schoss in ihr Gesicht. Diesmal zuckte sie nicht. Und während mein Samen von ihrer Nase und ihrem Kinn tropfte fickte sie meinen Schwanz weiter zwischen ihren Titten und wie eine Fontäne ergoss sich der Samen wieder und wieder über ihren Busen. Mein Gott, ihr Gesicht, ihr Busen waren so vollgespritzt! Überall tropfte das Sperma von ihrem nackten Körper. Und irgendwann entließ sie meinen Schwanz aus der schönsten aller Gefangenschaften zwischen ihren großen Brüsten, stand auf stellte sich wieder unter die Dusche, aber nur kurz, um sich das Gesicht abzuspülen, und ging dann – meine Sperma immer noch auf ihren Titten – nach draußen.

Freibad

Veröffentlicht in Abspritzen, Bikini, Große Brüste, Masturbation, Nackt in der Öffentlichkeit am 29. Juli 2009 von mephistosfaust

Ich hatte Urlaub, das Wetter war kühl und regnerisch, aber ich wollte nicht auf meine morgendlichen Bahnen im Freibad verzichten. Ich war der Erste Badegast und anfangs der Einzige im Becken. Nur die Frau an der Kasse und der Bademeister waren noch auf dem Gelände. Nach einer Viertelstunde kam sie. Wir kannten uns vom Sehen. Sie war meistens mit ihrem Lebensgefährten da, heute aber war sie auch allein gekommen. Sie stieg ins Becken und lächelte mir grüßend zu.

Den Bikini, den sie trug, kannte ich schon gut. Er war knapp geschnitten und eine Nuance zu klein für ihren üppigen Busen. Sie hatte mich schon öfters dabei ertappt, dass ich sie anschaute, hatte aber nie verärgert reagiert. Und ich bemühte mich nach Kräften, meine Blicke in einem vertretbaren Rahmen zu halten, was mir glaube ich auch gelang.

Heute hatte sie sich offenbar vorgenommen, Rückenschwimmtraining zu machen. Sieh zog ihre Bahnen. Ihre Brüste ragten aus dem Wasser, wogten bei jedem Zug hin und her, das Wasser strömte über ihren Busen und schwappte über ihre Brüste und ich hatte wirklich eine schwierige Zeit, dann der Anblick war zu verlocken, um nicht immer wieder hinzuschauen. Sie lächelte mich auch einige Male unverbindlich an, wenn wir aneinander vorbei schwammen.

Nachdem ich mein Pensum erfüllt hatte, stieg ich aus dem Wasser und machte mich auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Wir waren immer noch die einzigen Badegäste und bei dem Wetter würde sich das wahrscheinlich auch nicht mehr ändern. Ich ging in meine Umkleidekabine, zog mich aus, wickelte mir das Handtuch um die Hüfte und ging zu den Duschen. Dafür musste ich den Zugang zum Freigelände überqueren und ins gegenüber liegende Duschhaus gehen.

Aus der Umkleidekabine hatte ich schon Stimmen von draußen gehört. Jetzt sah ich, wer sich da unterhielt: es war sie mit der Frau aus dem Kassenhäuschen. Sie standen vor dem Eingang zur Herrendusche und unterhielten sich angeregt. Ich ging an den beiden vorbei und bog zu den Duschen ab. Die äußere Duschkabine lag an der Wand zum Freigeländezugang. Das Oberlicht war gekippt und ich konnte auf den Zugang sehen. Ich duschte und ließ dabei meinen Blick immer wieder durch das Oberlicht über ihr Gesicht und ihren Oberkörper – weiter nach unten konnte ich nicht sehen – wandern.

Ohne dass ich es darauf angelegt hatte, fing mein Schwanz langsam an sich aufzurichten. Ich ließ ihn gewähren, denn ich konnte sicher sein, dass ich allein im Duschraum war und wohl auch noch einige Zeit sein würde. Es waren noch keine weiteren Badegäste erschienen. Ich duschte also fertig, mein Schwanz inzwischen voll erigiert. Die beiden Frauen unterhielten sich immer noch draußen vor der Tür.

Ich nahm mein Handtuch, wickelte es mir wieder um die Hüfte und ging zu den Waschbecken. Meine Erektion war unter dem Handtuch deutlich zu erkennen und das wollte ich auch so. Die Waschbecken waren vom Eingang frei einsehbar. Ich stellte mich an das mittlere Waschbecken und fing an, mich zu kämmen. Sie konnte mich vom Gang aus sehen. Die Frau vom Kassenhäuschen stand mit dem Rücken zu mir. Ich ließ zunächst nicht erkennen, dass mir bewusst war, dass sie mich sehen konnte. Mein Schwanz drückte heftig gegen das Handtuch, das ich bewusst nur leicht festgesteckt hatte. Und es dauerte nicht, dann löste sich der Knoten und das Handtuch rutschte mir von der Hüfte und glitt auf den Boden. Ich stand jetzt nackt vor dem Spiegel, mein Schwanz steif aufgerichtet. Sie musste mich im Profil sehen können.

Ich wartete ein paar Sekunden und bückte mich dann nach dem Handtuch. Beim Aufstehen drehte ich mich wie zufällig zum Eingang. Und da stand sie und schaute mich an. Sie unterhielt sich noch mit der anderen Frau, ihr Blick ging aber ganz knapp an ihr vorbei und war auf mich gerichtet. Ich stand nackt, mit dem Handtuch in der Hand, nur drei Meter von ihr entfernt und mein Schwanz zeigte steinhart auf sie. Ich blieb so stehen, genoss die Situation, spürte ihren Blick auf meiner Haut. Dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand. Sie schaute mich immer noch an, ungerührt, ohne sich etwas anmerken zu lassen. Ich fing an, meinen Schwanz zu wichsen und schaute dabei ihren großen Busen in dem kleinen Bikini an.

Sie hatte einen richtig geilen Körper und sie war sich dessen auch voll bewusst. Ich gab mich dem Anblick voll hin und massierte langsam meinen Schwanz dabei. Trotz der Gefahr, von anderen jederzeit entdeckt zu werden, war ich völlig entspannt dabei. Die Stimmung zwischen ihr und mir, die Selbstverständlichkeit, mit der wir uns gegenseitig anschauten, die Normalität, mit der ich nackt für sie war, das erotische Knistern, das dabei in der Luft lag, brachten mich schnell in die Nähe des Orgasmus. Ich verlangsamte meine Bewegungen, wollte den Moment hinauszögern, wo’s mir kommen würde.

Und dann klingelte irgendwo ein Telefon und die Frau vom Kassenhäuschen verabschiedete sich hektisch und lief nach links weg. Und mein Gegenüber mit den wundervollen, großen Titten, verschwand nach rechts aus meinem Blickfeld. Nein! Das dürfte nicht sein! Nicht jetzt, nicht so kurz vorm Abspritzen! Ich ließ meinen Schwanz los, stand nackt und allein da und konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Ihre Schritte entfernten sich, verlangsamten sich, kehrten um und dann stand sie wieder in der Türöffnung, schaute mich wieder an. Sie wollte sehen wie’s mir kommt, sie wollte mich spritzen sehen. Ich nahm meinen Schwanz wieder in die Hand, wichste ihn schnell und kräftig und bald war ich wieder kurz vorm Orgasmus. Ich schaute ihr in die Augen. Sie nickte kaum merklich und ich ließ es kommen. Ich spritzte heftig und mit hohem Druck ab, mein Sperma spritzte ihr entgegen, klatschte auf die Fließen, ergoß sich über den Boden. Sie schaute mir zu, hatte meinen zuckenden Schwanz fest im Blick und als irgendwann der letzte Tropfen gekommen war, lächelte sie mich kurz und unverbindlich an und verschwand wieder aus meinem Blickfeld.

T-Shirt

Veröffentlicht in Bespritzte Titten, Dekolté, Femdom, Handjob, Nackt im Freien, non-nude am 16. Juli 2009 von mephistosfaust

„Ich würd dich so gern wiedermal nackt sehen“
„Nix gibt’s“
„Ich halt’s aber kaum aus, zu sehen, wie sich deine Brüste unter’m T-Shirt abzeichnen“
„Da kann ich jetzt auch nix machen“
„Zeig mir wenigstens deinen Busen“
„Nein“
„Nur kurz, ich möcht ihn nur einfach wiedermal nackt sehen“
„Nein, mach ich nicht“
„Aber du magst es doch auch, wenn du nackt bist für mich“
„Ja, schon“
„Warum zeigst du mir dann deine Brüste nicht? Ich würd sie so gern sehen!“
„Weil ich’s noch mehr mag, dich zu quälen“
„Oh Mann, du bist grausam! Du weisst doch, wie ich auf deinen Busen steh“
„Ja, eben, deswegen zeig ich ihn dir ja auch nicht“
„Zieh dich aus für mich, bitte“
„Nein, zieh dich doch du aus“
„Zeigst du sie mir dann?“
„Weiss ich noch nicht“
„OK, ich zieh mich aus“
„Ja, mach mal“
„Komisches Gefühl, nackt zu sein, während du angezogen bist“
„Schon, gell, geht ja sonst mir so“
„He, wo schaust du denn hin?“
„Auf deinen Schwanz. Stehen tut der ja noch nicht“
„Nein, aber er wird’s bald tun, wenn du ihn weiter so anschaust“
„Bin ich ja mal gespannt“
„Siehst du’s?“
„Ja, richtet sich schon auf“
„Nur für dich“
„Das ist auch gut so“
„Geiles Gefühl, wie du ihm beim hart werden zuschaust“
„Hat was, ja. Jetzt steht er ja auch schon anständig“
„Naja, deine Brüste wirken eben auch, wenn sie unter Stoff versteckt sind“
„Ich weiss“
„Gefällt’s dir, wie er steht?“
„Ja, sieht gut aus, richtig hart jetzt“
„Zeigst mir jetzt deinen Busen?“
„Nein“
„Oh Mann, warum denn nicht?“
„Ich will dich leiden sehen“
„Reicht’s dir nicht, wie ich leide?“
„Nein, noch nicht. He! lass ihn los, ich hab nicht gesagt, dass du ihn in die Hand nehmen darfst!“
„Deine Titten sind so geil! Lass mich wenigstens wichsen für dich!“
„Nein, lass ihn los, oder ich schau nicht mehr hin“
„Na gut, darf ich dir auf den Busen schauen? Ich seh ihn auch gern, wenn du was an hast“
„Ja, natürlich, schau ihn dir nur an“
„Nimmst du meinen Schwanz mal in die Hand?“
„In die Hand nehm ich ihn mal, aber ich werd dir keinen runterholen!“
„OK!“
„Fühlt sich gut an. Richtig steif, schön hart“
„Wichs ihn mir, bitte!“
„Nein“
„Bitte, wichs mir den Schwanz! So grausam kannst du nicht sein!“
„OK, ist’s gut so?“
„Ja! Wichs ihn mir!“
„Jaja, aber wenn du spritzen willst, dann beeil dich, ich werd dir deinen Schwanz nicht ewig wichsen“
„Ja, ich beeil mich. Mach weiter!“
„Jaja“
„Oh Gott, ist das geil!“
„Das hoffe ich doch“
„Darf ich dir auf die Titten spritzen?“
„Nein“
„Ich will dir die Titten vollspritzen!“
„Das denk ich mir, aber nix gibt’s“
„Lässt du mich einfach auf den Boden kommen?!“
„Du kannst mir in den Ausschnitt spritzen“
„Ja, wichs es dir in deinen Ausschnitt!“
„Mach ich, bist du schon soweit?“
„Gleich“
„OK, mach, spritz ab, ich ziel auf meinen Ausschnitt“
„Ja, lass mich spritzen!“
„Ja, spritz jetzt, komm“
„Mir kommt’s jetzt!“
„Hey! Der hört ja gar nicht mehr auf!“
„Oh Gott, ja, schau dir nur an, wie ich dich vollgespritzt hab!“
„Ja, das war heftig. Ein angemessener Samenerguss, würd ich sagen“
„Eine richtige Sauerei auf deinem T-Shirt“
„Ich spür dein Sperma zwischen meinen Brüsten runterlaufen“
„Zeig sie mir! Bitte!“
„Nein. Zieh dich wieder an“