Es war keine Ferienzeit. Die Camping-Hütten im Süden Schwedens waren kaum belegt. Ich kam mir ziemlich einsam vor in meiner Hytte (ja, die schreiben das so) am hinteren Ende des Platzes am Waldrand. Doch eines Abends hörte ich nebenan ein Auto vorfahren. Irgendjemand war wohl in die Nachbarhytte gezogen. Am nächsten Tag würde ich noch früh genug sehen, wer das sein würde.
Ich richtete mir das Frühstück auf der Verande vor meiner Hytte. In Shorts und T-Shirt setzte ich mich an meinen Campingtisch. Da ging nebenan die Tür auf und ich befürchte mir blieb der Mund offen stehen, als ich sah, wer herauskam. Es war eine Frau um die 30. Mittelgroß, dunkelbraune, halblange Haare, schlang, aber nicht auf die ausgemergelte Art. Sie trug nur ein Bikini-Unterteil, sonst nichts. Ihr üppiger Busen wogte bei jedem Schritt hin und her. Ich starrte sie definitiv zu lange an, bevor ich merkte, dass sie mich schon angesprochen hatte. Peinlich berührt gab ich ein “ebenfalls guten Morgen” zurück und lächelte sie entschuldigend an. Sie setzte sich mit einer Tasse Tee und einem belegten Brötchen auf die Veranda ihrer Hytte, offensichtlich überhaupt nicht irritiert durch meine Anwesenheit. Ich dagegen wusste plötzlich nicht mehr, wohin ich meinen Blick richten sollte. Diese Brüste, die sie mir da so ungeniert präsentierte, waren wundervoll! Groß, fest, mit hellen Brustwarzen und Warzenhöfen in genau der richtige Größe.
Naja, wir frühstückten schweigend nebeneinander. Ab und zu ließ ich meinen Blick zu ihr rüberwandern, doch sie war in Gedanken versunken und beachtete mich nicht mehr. Auch am Abend dieses Tages spielte sich eine ähnliche Szene ab. Diesmal war sie jedoch mit ihrem Abendbrot vor mir auf der Veranda. Was sie kann, kann ich auch, zumindest auf meine Weise, dachte ich mir, und ging nur mit Badehose auf meine Veranda. Wieder lächelte sie herüber, sagte “guten Abend” und diesmal brauchte ich nicht so lange, bis ich eine Antwort hervor brachte. Irgendwie war jetzt das Eis gebrochen und wir hielten etwas unverfänglichen Small Talk. Sie offensichtlich völlig unbefangen wegen ihrer Nacktheit, ich immer damit beschäftigt, ihr nicht allzu offensichtlich auf den Busen zu starren. Ich weiß nicht, ob ich damit besonders erfolgreich war, sie ließ sich jedenfalls nichts anmerken.
Am nächsten Morgen saß sie komplett nackt vor ihrer Hytte. Als ich zum Frühstücken heraus kam, fragte sie gleich zu Anfang, ob ich etwas gegen FKK habe, denn sie sei einfach gerne ganz nackt. Nein, dagegen hatte ich definitiv nichts! Sie war fast komplett rasiert, nur eine kleine Landebahn zog sich über ihren Venushügel. Mein Gott! Wohin sollte ich nur schauen? Ich spürte schon meinen Schwanz in der Badehose hart werden. Naja, das half jetzt nichts.
Und abends nahm ich dann allen Mut zusammen und ging auch nackt auf die Veranda. Sie lächelte mich breit an und meinte nur, dann seien wir ja jetzt zu zweit. Ja, das waren wir. Wir quatschten über irgendwelche Belanglosigkeiten. Sie schaute mir immer und ausnahmslos ins Gesicht, was ich irgendwie schade fand. Ich konnte nichts dagegen tun, dass meine Augen immer wieder über ihren nackten Körper wanderten. Nach einer Viertelstunde war ich entspannt genug, um eine leichte Erektion zuzulassen. Sie merkte nichts davon. Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken. Ich genoß die Unbefangenheit, mit der wir uns so nackt gegenüber sassen, nur durch ein paar Meter getrennt.
Am nächsten Morgen sassen wir wieder beide nackt beim Frühstück und diesmal kämpfte ich nicht mehr gegen meinen steif werden Schwanz an. Ich ließ ihn einfach hart werden. Und ich sass so da, dass sie ihn sehen musste, dass sie sehen musste, wie er mir für sie stand. Und diesmal nahm sie ihn auch zu Kenntnis. Sie schaute ihn ganz unverblümt an, musterte ihn ausgiebig, und schaute mich dann nur lächelnd und wissend an. Was meinen Schwanz noch härter machte. Das wusste sie offensichtlich, ohne nochmal hinschauen zu müssen.
So ging es noch einige Male. Wir waren gerne nackt, quatschten miteinander, mein Schwanz war mal weniger aber meistens mehr erigiert, manchmal steinhart, manchmal nur halb aufgerichtet. Ich genoß ihre “Kontrollblicke”, ihre wundervollen, voluminösen Brüste, ihren nackten Körper. Und irgendwann nahm ich dann einfach meinen Schwanz in die Hand, während wir uns unterhielten. Sie zögerte nur kurz mitten im Satz und erzählte dann weiter. Ich massierte meinen Schwanz ganz langsam, antwortete ihr auf Fragen, erzählte auch was, und ließ dabei meinen Blick über ihren Körper wandern, während meinen Hand an meinem steil aufgerichteten Schwanz langsam auf und ab glitt. Irgendwann stand sie dann auf und verabschiedete sich für die Nacht. Ich blieb noch sitzen, wartete, bis sich meine Schwanz wieder beruhigt hatte, und ging dann auch nach drinnen.
Beim nächsten Mal verlief es wieder genauso. Sie hatte anscheinend nichts dagegen, wenn ich meinen Schwanz vor ihren Augen wichste. Zumindest verhielt sie sich mir gegenüber genauso unbefangen wie zuvor. Wie sie wohl reagieren würde, wenn ich für sie abspritzen würde? Sollte ich mich das trauen? Irgendwie war klar, dass Sex nicht zur Debatte stand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir damit einen eindeutige Abfuhr eingehandelt hätte. Die gegenseitige Nacktheit zu genießen war für sie aber wohl eindeutig in Ordnung. Auch meine Erektionen gehörten für sie scheinbar dazu. Es wäre auch völlig vermessen anzunehmen, dass ich der Erste wäre, der ihr mit steifem Schwanz gegenüber sitzt.
Am folgenden Abend riskierte ich es einfach. Während sie mir von ihrem Tag erzählte, nahm ich wieder meinen Schwanz in die Hand, genoß ihren nackten Körper und ihre geilen, großen Titten und wichste ihn mir. Diesmal ohne darauf zu achten, dass es mir nicht kommt. Und irgendwann, ich hatte mir alle Zeit der Welt gelassen, war ich dann soweit. Sie musste es an meinem schneller werdenden Atem gemerkt haben, denn sie unterbrach ihre Erzählung, beugte sich vor und schaute auf meinen Schwanz. Die Offenheit, diese Unbefangenheit, die Sicherheit über die Wirkung ihres Körpers und nicht zuletzt diese wundervollen, dicken Titten ließen mich explodieren. Ich spritzte so heftig ab, dass mein Sperma hoch in die Luft flog, bevor es auf meinen Bauch, meinen Oberschenkeln und auf dem Boden vor mir landete. Mehrere druckvolle Spritzer schossen aus meinem Schwanz, während ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Mein Gott, ihr Blick auf meinem zuckenden, spritzenden Schwanz, ihre schweren Titten, ihre leicht gespreizten Beine! Mir kam es so heftig, dass ich das Gefühl hatte, das Sperma würde nie mehr aufhören aus meinem Schwanz zu spritzen. Doch langsam nahm der Druck ab, der Samen spritzte nicht mehr so hoch, lief irgendwann nur noch Schubweise aus meinem Schwanz und irgendwann war ich einfach nur leer gespritzt und erschöpft. Mir lief der Samen vom Körper. Ich hatte eine richtige Sauerei auf mir angerichtet. Und plötzlich war’s mir unheimlich peinlich! Ich schaute wieder zu ihr rüber, halb erwartend, dass sie mich auslachte oder wütend war, aber sie hatte sich wieder zurück gelehnt, präsentierte mir wieder die volle Pracht ihres nackten Körpers und lächelte mich an. “Beachtlicher Samenerguss” meinte sie. “So ist’s noch nicht vielen gekommen” fügte sie an und grinste mich dabei breit an. Was anderes als “war mir ein Vergnügen” fiel mir in dem Moment nicht ein.
Leider reiste sie drei Tage später wieder ab, aber in der verbleibenden Zeit habe ich noch mehrfach für sie abgespritzt. Am letzten Abend ist sie – als sie gemerkt hat, dass ich fast soweit war – herüber gekommen und hat sich vor mich gekniet. Wir haben uns kein einziges Mal berührt, aber sie hat mich mehrfach abspritzen gesehen, ich habe gesehen, wie ihre Hand zwischen ihre Beine gewandert ist, während sie mir zugeschaut hat. Und an diesem letzten Abend habe ich ihr auf die Titten gespritzt. Ich habe sie ihr gebadet in meinem Samen. Sie war klitschnass. Ihr ist das Sperma am Körper runter gelaufen. Und ich glaube, sie hat es genossen. Und sie hat es auf ihrer Haut trocknen lassen, denn sie ist danach wieder auf ihre Veranda gegangen und hat dort den Rest des Abends verbracht. Am nächsten Morgen war sie schon weg, als ich zum Frühstücken nach draußen kam.
