Sie saß häufig an der Kasse des Tante-Emma-Ladens in der Querstraße. Ich hatte sie auch schon öfter an der Isar gesehen. Nackt, direkt neben der Reichenbachbrücke. Wenn sie an der Kasse saß, achtete sie offensichtlich darauf, dass genug nackte Haut zu sehen war. Ihr Ausschnitt war steht’s tief. Ihr Top stets entweder so weit geschnitten, dass ihr BH nahezu frei lag, wenn sie sich zu den Waren auf dem Laufband vorbeugte. Oder so eng, dass ihre vollen Brüste auf diese Weise höchst verlockend zur Geltung kamen. Ich ging – wenig überraschend – gerne dort einkaufen. Es war eine knisternde, entspannte Erotik, die dort an der Kasse herrschte. Ich verließ den Laden meist mit einer heftigen Erektion. Oft betrat ich ihn schon aus Vorfreude mit steifen Schwanz. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein, aber ich glaubte jedes Mal einen prüfenden Blick auf die Hosen der Kunden bei ihr zu erkennen.
Eines Tages war mein Verlangen, sie zu sehen, die unbefangene Art ihres Exhibitionismus zu erleben, so groß, dass ich ihr den Erfolg ihres Tuns nicht durch Stoff verhüllt bestätigen wollte. Es war Herbst, die Tage wurden kühl. Eine etwas längere Jacke war also durchaus angemessen. Ich betrat den Laden mit geschlossener Jacke, klopfendem Herz und offenem Hosenschlitz. Schwanz und Hoden waren nicht durch die Hose, sondern allein durch die Jacke verdeckt. Erleichtert sah ich, dass sie tatsächlich da war. Manchmal saß auch die Besitzerin des Ladens an der Kasse, und die hatte keinerlei erotische Wirkung auf mich.
Ich füllte meinen Einkaufskorb, wartete bis ich der einzige Kunde im Laden war, und machte mich mit vor Vorfreude bereits anschwellendem Schwanz auf den Weg zur Kasse. Sie trug ein weit geschnittenes Spaghetti-Top, tief ausgeschnitten, ihre großen Brüste nur mühsam verhüllend. Ich legte meine Einkäufe auf das Band und behielt dabei im Auge. Sie lächelte mich an und begann, die Waren über den Strichcodeleser zu ziehen. Ihre Brüste wurden von einem hauchfeinen BH gehalten, dem man gar nicht zutrauen würde, mit diesem Volumen klar zu kommen. Mein Schwanz richtete sich langsam zur vollen Größe auf. Ich war mir bei ihr nie sicher, ob mich ihre großen Titten oder die Unbefangenheit und Freude, mit der sie sie zeigte, mehr anmachte.
Als mein Schwanz voll aufgerichtet und steif war, öffnete ich so beiläufig wie möglich meine Jacke. Ich stand jetzt mit nacktem, voll erigiertem Schwanz am Förderband. Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie es bemerkte. Ihr Blick blieb auf meinem Schwanz haften und sie sagte – offensichtlich überrascht, aber nicht erschrocken – „oh“. Nicht mehr, nicht weniger. Grinsend zog sie meinen restlichen Einkauf über den Strichcodeleser, bei jedem Griff nach dem nächsten Gegenstand einen kurzen Blick auf meinen für sie stehenden Schwanz werfend. Irgendwann nannte sie mir die Gesamtsumme, ich zahlte und ging. Beim Hinausgehen schloss ich meine Jacke.
Es dauerte einige zeit, bis ich mich wieder in den Laden traute. Irgendwie erwartete ich einen Ermittler der Sittenpolizei dort anzutreffen. Aber es war alles wie immer. Nur war ich diesmal nicht darauf vorbereitet, meinen Schwanz für sie auszupacken. Ich bildete mir ein, eine leichte Enttäuschung auf ihrem Gesicht zu erkenne. Aber beim nächsten Mal, zwei Tage später, belohnte ich sie für ihre kaum verhüllten Titten wieder mit einer voll ausgewachsenen Erektion. Wir hatten noch nie ein privates Wort gewechselt, aber sie kannte bald meinen Schwanz so gut wie ich ihr Dekoltee.
Und eines Tages im Frühjahr hatte sie sich offensichtlich auf mich vorbereitet. Ich hatte wieder gewartet, bis ich der einzige Kunde im Laden war. Das dauerte für gewöhnlich nicht lange, auch diesmal nicht. Mit bereits geöffneter Jacke und halb steifem Schwanz ging ich zu Kasse. Sie sollte zuschauen können, wie er sich für sie vollständig aufrichtete. Und sie sollte nicht lange warten müssen, denn sie half tatkräftig nach. Als ich am Laufband ankam, sah sie sich kurz um, ob wir allein waren. Dann schaute sie mir fest in die Augen, griff an die Vorderseite ihres Tops … und zog es nach unten. Ihre vollen Brüste hüpften über den Ausschnitt heraus, nackt, kein BH. Wow! Diese Titten waren noch wesentlich geiler, als ich sie mir vorgestellt hatte! Damals an der Isar war sie zu weit weg gewesen. Jetzt sah ich die volle Pracht ihrer wundervollen Titten aus nächster Nähe. Sie grinste, als sie zuschaute, wie sich mein Schwanz in Sekunden zur vollen Größe aufrichtete. Ich starrte sie an. Sie beobachtete mich. Die Einkäufe in meinem Korb waren völlig vergessen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Ohne darüber nachzudenken, fing ich an, vor ihren Augen für sie zu wichsen.
Irgendwann wurde mir bewusst, dass jederzeit jemand herein kommen konnte. Um den Schein zu waren kippte ich meine Einkäufe auf das Band. Ich ging zwei Schritte nach vorne bis ich ihr direkt gegenüber stand. Sie schaute mir abwartend abwechselnd in die Augen und auf den Schwanz. Diese geilen Titten! Mein Gott, so groß, so geil, so wundervoll geformt, so fest. Ich wichste wieder für sie, völlig geistesabwesend, gefangen von dem Anblick, den sie mir bot. Und als ich bald kurz vor dem Samenerguss war, ging die Tür auf und eine Frau mit Einkaufstasche kam herein und verschwand zwischen den hinteren Regalreihen. Offensichtlich hatte sie nichts bemerkt. Meine Kassiererin erwachte aus ihrer Trance und begann, meine Einkäufe zu scannen, ließ aber ihre Titten nackt wie sie waren. Ich war, wie ich merkte, über dem point of no return. Der Orgasmus war unterwegs, unaufhaltsam. Ich hatte zwar meinen Schwanz los gelassen, aber der Samenerguss würde trotzdem kommen. Mein Schwanz pumpte sich auf, begann zu zucken, der erste Tropfen Sperma glänzte an der Spitze. Und dann explodierte er, spritze den Samen quer über das Förderband, spritzte auf ihre Titten, ihre Unterarme, spritzte und spritzte und nur langsam ließ die Wucht meines Orgasmus nach.