Telefon
Sie telefonierte schon seit einer Stunde mit einer Freundin. Ich zog mich aus, ging nackt ins Wohnzimmer und setzte mich ihr gegenüber auf die Couch. Ihr Blick glitt über meinen Körper, sie ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und telefonierte ungerührt weiter. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Er war schon halb erigiert gewesen, als ich ins Zimmer kam und richtete sich jetzt schnell zur vollen Größe aus. Ihr Blick auf meinem Körper, sie angezogen, ich nackt, tat seine Wirkung.
Sie schaute mir einige Minuten zu, dann stand sie auf, kam mit dem Telefon am Ohr herüber und kniete sich zwischen meine Beine. Mit der freien Hand fing sie an, mit meinem Schwanz und meinen Eiern zu spielen und redete dabei weiter mit ihrer Freundin über den letzten Urlaub. Ich knöpfte ihre Bluse auf und legte ihre prachtvollen, großen Brüste in meinem schwarzen Lieblings-BH frei. Sie hatte mit Daumen und Zeigefinger einen Ring gebildet und fuhr damit meinen Schwanz auf und ab, während ich ihre Titten durch den BH knetete. Dann schob ich ihr die Bluse über die Schultern. Sie half mit sie auszuziehen, indem sie das Telefon von einer in die andere Hand nahm. Dann schob ich meinen Schwanz unter dem Band zwischen den BH-Körbchen durch und vergrub ihn zwischen ihren Brüsten. Mit leichten Beckenbewegungen fing ich an, sie zwischen die Titten zu ficken. Der Anblick meines Schwanzes, der zwischen ihren Titten hin und her gleitet, macht mich jedesmal wieder unendlich scharf.
Ich öffnete ihren BH und wieder half sie beim Ausziehen mit. Sie war jetzt „oben ohne“ und ich packte meinen Schwanz wieder zwischen ihre Titten, drückte sie mit meinen Händen zusammen und fickte sie langsam. Sie ließ sich bei all dem gegenüber ihrer Freundin nichts anmerken. Langsam baute sich mein Orgasmus auf. Mein Schwanz war zum Zerreißen aufgepumt. Er tauchte immer wieder oben zwischen Titten auf und verschwand dann wieder dazwischen. Sie merkte, dass ich kurz vor’m Abspritzen war und schaute nach unten, beobachtete, wie mein Schwanz auftauchte und verschwand, auftauchte und verschwand. Und dann war ich soweit. Ich schob meinen Schwanz ganz nach oben, ihre Titten fest zusammengepresst, ihre harten Nippel gegen meine Handflächen drückend. Eine oder zwei Sekunden blieb ich reglos in dieser Position und hatte ich das Gefühl zu explodieren und dann kam’s in einer heftigen Ejakulation senkrecht aus meinem Schwanz nach oben geschossen quer über ihr Gesicht bis hoch in Haare. Sie zuckte nur ganz leicht zurück, redete dabei aber weiter als ob nichts wäre. Die weiteren Spritzer landeten alle auf ihren Titten und liefen an ihrem nackten Oberkörper herunter. Als ich fertig war mit kommen waren ihre Titten klitschnass von meinem Sperma. Ich verrieb den Samen mit meinem Schwanz über ihre Brüste und massierte ihn in ihre Brustwarzen ein. Dann stand sie wieder auf, setzte sich zurück auf ihren Sessel und telefonierte weiter.