Glory Hole

Am Strand war eine Frau mit einem unheimlich gut gefüllten, äußerst knappen Bikini. Sie war wohl um die Mitte Dreißig, schlank, aber nicht dürr, hatte mittellange, kastanienbraune Haare und trug einen giftgrünen Bikini, der wirklich mehr zeigte als verhüllte. Das Höschen war kaum mehr als ein Stringtanga, hinten nur eine Schnur, vorne die rasierte Scham nur alibimässig verdeckend. Ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich unter dem hauchdünnen Stoff ab. Und das Bikinioberteil war kaum in der Lage, ihre üppigen Brüste in Zaum zu halten. Die kleinen Dreiecke verdeckten gerade die Brustwarzen, der Rest ihrer Brüste war der Sonne und den Blicken schutzlos ausgeliefert.

Ich freute mich morgens schon immer darauf, wenn sie an den Strand kam. Beim Laufen wogten ihre voluminösen Brüste in dem winzigen Oberteil so verführerisch, dass ich kaum wusste wohin mit meinen Blicken. Ich hatte schon einiges angestellt mit ihr und ihrem Körper. Allerdings nur in meiner Phantasie. Aber ich ging davon aus, dass sie sich durchaus bewusst war, was sie mit ihrem Körper auslöste und anrichtete.

Als sie sich wieder einmal auf den Weg zu den Toiletten machte, stand ich auf und folgte ihr in dezentem Abstand. Am Vortag war mir in einer der Kabinen ein Loch in der Wand aufgefallen. Etwa 10 cm im Durchmesser, auf Höhe des Beckens, mit Karton nur notdürftig verklebt. Ich hoffte, sie würde in eine der Kabinen gehen, die durch das Loch verbunden waren. Sie tat es leider nicht und ich kehrte enttäuscht wieder um. Aber beim nächsten Mal steuerte sie die linke der beiden Kabinen an! Ich verschwand kurz darauf in der rechten.

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Ich stieg aus meiner Badehose und mein Schwanz nutzte den zur Verfügung stehenden Platz umgehend. Nackt und mit halb erigiertem Schwanz zupfte ich die Klebestreifen um den Karton von der Wand. Als ich das Loch öffnete, kam von nebenan keine Reaktion. Ich wartete noch kurz, nahm dann allen Mut zusammen und schob langsam meinen Schwanz durch das Loch. Immer noch keine Reaktion von nebenan. Ich drückte jetzt Bauch, Becken und Oberschenkel gegen die Wand. Mein steifer werdender Schwanz und meine Eier ragten in die Nachbarkabine. Ich schloss die Augen und wartete.

Ich spürte ihren Blick auf meinem Schwanz! Ich hatte sie deutlich vor meinem inneren Auge, wie sie nebenan saß und meinen Schanz anschaute, der inzwischen voll erigiert aus der Zwischenwand ragte. Ich hörte kurz Papier rascheln, dann ging die Spülung. Würde sie mich einfach ignorieren? Aber die Tür wurde nicht geöffnet, sie war noch da. Und dann endlich spürte ich, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm, ihn befühlte, meine Eier betastete und leicht knetete und dann endlich anfing, meinen Schwanz richtig zu wichsen. Schnell und zielstrebig. Ich stöhnte leise und hatte ihre geilen großen Titten vor meinem inneren Auge.

Und dann ließ sie los. Mein Schwanz stand hart und steif in der Luft. Doch nicht lange, dann spürte ich, wie er in ihren warmen, feuchten Mund glitt. Ganz tief, so weit sie ihn in sich aufnehmen konnte. Und dann blies sie ihn mir, dass mir die Knie weich wurden. Mein Gott, sie besorgte es mir so heftig, dass ich alle Beherrschung fahren ließ und mich ihr einfach hingab und es dauerte nicht lange, da bahnte sich ein druckvoller Samenerguss an. Ich ließ es einfach kommen, spritzte ihr die erste Ladung tief in ihren saugenden, lutschenden Mund. Und dann war mein Schwanz wieder in der Luft, in ihrer Hand, sie wichste meinen spritzenden Schwanz fertig bis kein Tropfen mehr in mir war. Dann hörte ich wieder Papier rascheln und während mein immer noch steifer, aber erschöpfter Schwanz noch in dem Loch in der Wand steckte, ging nebenan die Tür. Ich war wieder allein, zog meinen Schwanz aus dem Loch und schloss das Loch wieder mit dem Karton. Dann wischte ich die Spermareste von meinem Schwanz und zog die Badehose wieder an. Als ich wieder zu meinem Platz am Strand kam, lag sie schon wieder in der Sonne als ob nichts gewesen wäre. Aber der Oberrand ihres Bikinioberteils war feucht. Sie hatte sich mein Ladung scheinbar auf ihren Busen spritzen lassen und der Bikini hatte sich mit Samen voll gesogen, der gerade auf ihrer Haut trocknete.

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