Porno
In der Zeitung war eine Anzeige gewesen, dass Darsteller für eine Porno-Produktion gesucht würden. Die Adresse war in meinem Viertel, ich kam jeden Tag an dem Haus vorbei. Und ich fasste den Entschluss, mir das einfach mal anzuschauen. Es war ein Produzent, der Pornos drehte mit wenigen Frauen und vielen Männern, in denen es fast nur ums Bespritzen der Darstellerinnen ging. Ich schlenderte also an dem Tag der Produktion ganz beiläufig die angegeben Straße entlang. Und als ich an der Tür vorbei kam, stand sie offen und ich ging einfach rein. Ein Schild wies in den ersten Stock. Dort war ein großer Raum, in dem schon an die 30 Männer aller Alters- und Gewichtsklassen warteten. Ich setzte mich mit klopfendem Herzen einfach dazu.
Nach 10 Minuten kam ein Mann herein, der sich als Regisseur vorstellte und in knappen Worten die Spielregeln erklärte. Jeder durfte mitmachen, der seinen Schwanz hoch bekam und nicht vorzeitig abspritzte. Dann wurden wir in den nächsten Raum gebeten, wo wir uns ausziehen sollten. Äußerst komische Situation in einem Raum mit mittlerweile an die 40 Männern zu sein und sich ausziehen zu müssen. Aber alle taten es und damit bekam es etwas Normales und Selbstverständliches. Dann ging’s weiter in den nächsten Raum. Der war mit Matratzen und Betten vollgestellt, die Fenster waren zugehängt und Beleuchtungsanlagen standen herum.
Auf einem der Betten saß ein nacktes Mädchen, höchstens Mitte 20, lange, dunkle Haare, schlank. Und sie hatte die größten Titten, die ich jemals bei einem Mädchen dieses Alters gesehen hatte. Sie wirkten durch ihren schlanken Körper zusätzlich gewaltig. Sie hingen zwar schon deutlich, wirkten aber trotzdem fest und hatten eine höchst unwiderstehlich Form. Der Regisseur erklärte kurz die „Handlung“ des zu drehenden Pornos: es ging darum, das Mädchen vollzuspritzen. Es würde keinen Sex geben, aber jeder, der seinen Schwanz steif bekam, sollte ihr auf die Titten spritzen, einer nach dem anderen. Für die Eröffnungsszene sollte wir uns in einer Reihe aufstellen und das Mädchen würde der Reihe nach jeden Schwanz einmal in den Mund nehmen. So war es dann auch. Diejenigen, die ihren Schwanz trotz der Aufregung steif bekommen hatten, nahmen Aufstellung. Das Mädchen ging zum Ende der Schlange und begann der Reihe nach die Schwanz zu blasen. Sie nahm sich an die 15 Sekunden pro Schwanz Zeit und es dauerte trotzdem eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Professionell und auf die optische Wirkung bedacht saugte sie an meinem Schwanz, wichste ihn dabei mit einer Hand und schon war sie wieder weg und hatte den nächsten Schwanz im Mund.
Als sie Reihe durch hatte ging zu einer auf dem Boden ausgebreitete Folie und kniete sich darauf. Wir sollten jetzt der Reihe nach zu ihr gehen, abwechselnd von links und von rechts, und ihr auf die Titten spritzen. Wer zuerst soweit war, sollte anfangen. Es dauerte ein-zwei Minuten, dann ging der erste auf sie zu, stellte sich schräg neben sie, die Kamera war frontal auf sie gerichtet, und spritzte ihr nach ein paar Sekunden auf die riesigen Titten. Das Sperma tropfte von ihren Brustwarzen auf ihre Oberschenkel. Dann war schon der nächste neben ihr und kurz darauf bekam sie die nächste Ladung auf den Busen. Sie kniete da und beobachtete die Männer, schaute die Schwänze an, präsentierte ihren Busen demjenigen, der sie als nächstes bespritzen würde, schaute sich ab und zu die zunehmende Sauerei auf ihren nackten Titten an und schien es zumindest nicht unangenehm zu finden, ihre Titten in Sperma gebadet zu bekommen.
Ich schaute mir das treiben an, beobachtete, wie ihr Körper immer mehr von Sperma bedeckt wurde, wie der Saft an ihr runter lief und sie langsam in einer größer werdenden Pfütze aus Sperma kniete und irgendwann ging ich trotz des Fracksausens, dass ich hatte, nach vorne und dann stand ich neben ihr, die Kamera auf meinen Schwanz und ihre Titten gerichtet, und wichste meinen Schwanz und sie schaute mich an und ich ließ es kommen und spritzte ihr die volle Ladung auf ihre klitschnassen Titten und kaum dass ich fertig war, bekam sie von der anderen Seite schon die nächste Ladung.
Mein Gott, sie war so voller Sperma wie ich es mir in meinen heißesten Träumen nicht vorgestellt hatte! Sie war über und über vollgespritzt! Natürlich vor allem diese riesigen Titten, aber auch ihr Bauch, ihre Oberschenkel, ihre Arme und Schultern, auch ihr Gesicht, überall, überall hatte sie Sperma. Ich fragte mich, wie sie später an diesen Tag zurückdenken würde, ob sie den Gedanken genießen würde oder ob es ihr peinlich sein würde, ob sie jemandem davon erzählen würde. Ihr Gesicht war ja im Film zu sehen. Sie würde also bestimmt auch erkannt werden. Wie würde sie sich fühlen, wenn sie jemand darauf ansprach, wenn sie wissen würde, dass ihr Gegenüber sie so gesehen hat, nackt, von Kopf bis Fuss vollgespritzt, dass kein Fleckchen ihrer Haut mehr trocken war. Wie würde sie es empfinden, wenn irgendwann mal ihre Arbeitskollegen oder Nachbarn sehen würden, welch geile riesigen Titten sie hat und wieviele Männer ihr schon draufgespritzt haben?
Als das letzte Sperma verspritzt war, schaute sie an sich herunter, nahm ihre klitschnassen Titten in die Hände, hob sie hoch, ließ sie durch ihre Hände gleiten, massierte sich den Samen in die Haut, stand dann auf, tropfenden von all dem Sperma auf ihrem Körper, und setzte sich an einen Tisch hinten im Raum und nahm sich eine Flasche Wasser, die sie öffnete und austrank. Immer noch nackt, immer noch mit dem Sperma auf ihrem Körper. Ich hätte schon wieder spritzen können, so geil fand ich es, wie unbefangen und selbstverständlich sie mit ihrer Nacktheit und dem Sperma überall umging.