Vermieterin

Es war damals in meiner Studentenbude. Sie war Teil einer größeren Wohnung, in der die Zimmer einzeln vermietet wurden. Also eine Art WG, in der man sich die Mitbewohner nicht aussuchen konnte. Aber dafür bezahlbar, wenn auch völlig runtergekommen.

Ich lag nackt auf meinem Bett und war dabei, mir einen runterzuholen. In Gedanken war ich bei einer Kommilitonin, die es mir angetan hatte. Plötzlich ging ohne Vorwarnung die Tür auf und meine Vermieterin stand im Zimmer. Sie war wohl um die 50 damals, denn sie hatte einen Sohn in meinem Alter. Sie sah verlebt aus, hatte wohl so einiges mitgemacht. Aber sie hatte eine gewisse erotische Ausstrahlung, die auch mich immer wieder anmachte, obwohl sie 20 Jahre älter war.

Ich schlug sofort die Decke über mich, aber es war klar, dass sie gesehen hatte, bei was sie mich erwischt hatte. Da lag ich nun, nackt, mit steifem Schwanz unter einer dünnen Decke und sie stand da und schaute mich an. „Ich wollte nicht stören“ sagte sie lächelnd. Mir fiel darauf keine Antwort ein. Und nach ein paar Sekunden des Schweigens sagte sie „mach doch weiter, ich würde gern etwas zuschauen“ und schloss die Tür, die noch offen gestanden hatte.

Ich traute meinen Ohren nicht und stammelte irgendwas von „lieber nicht“, aber sie machte keine Anstalten wieder zu gehen. Vermutlich war sie sich bewusst, dass sie in den sexuellen Phantasien ihrer Mieter ab und zu eine tragende Rolle spielte, auch in meinen. Ich hatte sie mir schon öfter nackt vorgestellt, hatte davon geträumt, ihre schweren Brüste in Händen zu halten.

„Ich kann aber auch wieder gehen, wenn du keine Lust hast“ sagte sie und drehte sich zur Tür. Da nahm ich allen Mut zusammen und schlug die Decke wieder zurück. Sie blieb lächelnd stehen. Mein Schwanz war durch den Schreck und die peinliche Situation schlaff geworden. Aber als ich nackt vor ihr lag, begann er sich wieder aufzurichten, obwohl mir die Situation immer noch ziemlich unangenehm war, wenn auch irgendwie prickelnd. Sie sagte „mach ihn dir schön steif, komm, ich schau dir zu“ und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu massieren. Er wurde langsam wieder hart und groß und sie behielt ihn unentwegt im Blick.

„Mmmh, der steht dir aber richtig! Du hast einen schönen Schwanz“ sagte sie und ich verlor langsam meine Befangenheit und begann mich immer entspannter vor ihr selbst zu befriedigen. Sie kommentierte was sie sah, spornte mich an, ließ ihren Blick über meinen nackten Körper gleiten. „Wichs ihn für mich, ja, zeig mir wie du’s dir machst, ich seh’ das gerne“ sagte sie. „Dein Schwanz ist aber richtig hart. Magst du’s, für mich zu wichsen?“ fragte sie. Ich brachte nur ein „ja“ heraus und sie grinste.

Ich schaute auf ihre prall gefüllte Bluse, stellte mir ihre Titten vor wie sie hüpfen würden, wenn sie meinem Schwanz reiten würde. Sie hatte ein paar Knöpfe der Bluse geöffnet, allerdings konnte ich von meiner Position aus nicht in ihren Ausschnitt sehen. Aber der gespannte Stoff über ihren Brüsten machte mich richtig scharf. Ich schaute sie an und wichste meinen Schwanz und sie stand da und schaute zu und dann fragte sie „spritzt du Frauen gerne voll?“ Ich gab meine Standardantwort. „Dachte ich’s mir doch. Wohin spritzt du denn am liebsten? Auf den Busen?“ „Ja.“ „Hast du einer Frau schonmal ins Gesicht gespritzt“ fragte sie. Nein, hatte ich damals noch nicht, und das sagte ich ihr auch. „Würdest du das denn gerne mal tun?“. Natürlich, was für eine Frage! „Willst du mir ins Gesicht spritzen?“ fragte sie, wohl wissend, was die Antwort sein würde, denn ohne darauf zu warten kniete sie sich vor dem Bett auf den Boden.

Ich stand auf, nackt, mit pulsierendem steifem Schwanz, und stellte mich vor sie. Ich hielt noch etwas Abstand, weil mir die Situation nach wie vor etwas unheimlich war. „Komm doch näher, ich will deinen Schwanz genau sehen, wenn’s dir kommt“ sagte sie. Ich trat einen Schritt nach vorne, mein Schwanz war jetzt etwa 20 cm von ihr entfernt. „Komm zeig’s mir, wie du abspritzt! Ich will sehen, wie dir das Sperma aus dem Schwanz spritzt. Spritz mich voll, spritz mir ins Gesicht.“ Sie feuerte mich an und ich wichste meinen Schwanz für sie und sie schaute ihn an aus nächste Nähe und ich spürte den Orgasmus kommen und sie wusste es und schaute wie gebannt meinen zum Zerreißen harten Schwanz an und dann schrie sie fast „spritz jetzt, spritz endlich, komm, spritz mich richtig voll, spritz mir deine Ladung ins Gesicht, komm, spritz jetzt ab!“ und ich ließ es kommen, ich ließ es einfach kommen und spritzte ihr aus nächste Nähe ins Gesicht, immer wieder, mein Schwanz explodierte regelrecht und das Sperma schoss mit hohem Druck heraus und traf sie wieder und wieder in ihr Gesicht. Sie war beim ersten Treffer leicht zurückgezuckt, aber danach blieb sie mit gebanntem Blick auf meinen zuckenden, spritzenden Schwanz ganz nah vor mir und nahm die volle Ladung entgegen. Mein Samen bedeckte ihr Gesicht, hing ihr von den Brauen, von der Nase, vom Kinn, von den Haaren und lief über ihre Haut und tropfte in ihr ausladendes Dekolté und ich sank fast auf die Knie vor Geilheit und endlich hörte mein Schwanz auf zu spritzen und mein Herz raste und mein Atem ging schnell und sie kniete vor mir und schaute mit ihrem vollgespritzten Gesicht zu mir hoch und sagte „ja, das hast du gut gemacht, du hast mich richtig gut vollgespritzt mit deinem geilen Schwanz“ und dann nahm sie meinen immer noch steifen Schwanz in die Hand, drückte den letzte Tropfen heraus, streifte ihn mit dem Finger ab, schob ihn sich in den Mund, stand auf und ging ohne eine weiteres Wort.

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