Sleeping Beauty
Wir hatten ein Ferienhaus für sechs Personen gemietet. Nicht wir vom Strand entfernt. Karin hatte es mir schwer angetan, aber sie war schon vergeben. Ihr Körper in dem knappen Bikini machte mich wahnsinnig. Ihre Brüste, die an allen Seiten aus dem kleinen Top quollen, der flache Bauch, das winzige Stoffdreieck vor ihrer Scham. Ich durfte gar nicht dran denken, weil mir sonst sofort der Schwanz hoch ging. Am Strand bewegte sie sich so unbefangen und selbstbewusst, obwohl sie wissen musste, dass ihr die Blicke der Männer bei Schritt folgten und sie auszogen.
Ich sehnte mich danach, sie einmal nackt zu sehen. Einmal nur diese Brüste nackt vor mir zu haben. Aber sie zog sich immer in ein großes Handtuch gehüllt um. Sie legte wert darauf, dass das, was sie verhüllen wollte, auch stets verhüllt war. So freizügig ihre Bikinis geschnitten waren, so wichtig war es ihr offensichtlich, nicht ganz nackt zu sein. Das erhöhte meine Qual, ihr nackter Körper war so nah und doch so unerreichbar.
Eines Tages während der zweiten Woche ging ich nachmittags zurück zum Ferienhaus, um Getränke zu holen. Als ich an ihrem Zimmer vorbei kam, sah ich sie durch die nur angelehnte Tür im Bett liegen. Sie lag auf der rechten Seite, ihr Gesicht der Tür zugewandt, ihre Augen geschlossen. Ich blieb stehen und schaute sie durch den Türspalt an. Ihr rechtes Bein schaute hervor, sie hatte die Decke bis zum Brustansatz hochgezogen, man konnte die Spalte zwischen ihren Brüsten nur erahnen. Ich konnte nicht erkennen, ob sie etwas an hatte oder nackt war.
Wir waren allein im Haus. Ich schaute sie an und merkte schon wieder, wie mein Schwanz anfing steif zu werden. Mein Gott, sie hatte einen so wunderschönen Körper! Die Vorstellung, dass sie unter der Decke nackt war, war kaum auszuhalten. Mein Schwanz drückte immer vehementer gegen meine Badehose. Ich zog sie vorne nach unten, ließ meinen Schwanz heraus und nahm ihn in die Hand. Durch den Türspalt schaute ich Karin an und ließ meinen Schwanz durch die Hand gleiten.
Sie schien tief eingeschlafen zu sein und ich traute mich schließlich, die Tür etwas weiter aufzudrücken, um sie besser sehen zu können. Mein Schwanz war inzwischen steinhart, mein Herz klopfte wild vor Angst erwischt zu werden, aber auch vor Verlangen nach diesem Körper. Und das Verlangen war stärker, ich schob die Tür ganz auf und trat in ihr Zimmer, stellte mich neben das Bett, in dem sie schlief.
Ich konnte aus dem neuen Blickwinkel die Spalte zwischen ihren Brüsten besser sehen. Sie hatte tatsächlich nichts an. Sie war nackt unter der Decke, so nah und doch immer noch unerreichbar. Mein Schwanz pulsierte vor Geilheit. Ich wichste ihn, während ich sie anschaute. Wie gern hätte ich einfach die Decke zurückgezogen und sie vollgespritzt, einfach auf ihren Körper abgespritzt, egal wohin es sie getroffen hätte!
Ich ließ alle Vorsicht fahren und stieg aus meiner Badehose. Nackt und mit voll erigiertem Schwanz stand ich nur einen Meter neben ihr. Ich nahm in wieder in die Hand und in dem Moment schlug sie die Augen auf. Erschrocken setzte sie sich halb auf, die Decke rutschte herunter und gab ihre Brüste frei. Da waren sie, nackt, große, gebräunt, wunderschön und unendlich geil! Aber sie schrie mich an „Spinnst Du? Was machst du da??!!“ Ich stand da wie erstarrt, meinen Schwanz immer noch in der Hand. „Holst du dir da einen runter, du Schwein?“ Sie war erschrocken und sauer. Ich konnte es ihr nicht verdenken. Aber ich konnte auch meinen Blick nicht von ihren nackten Titten nehmen! Sie hatte so geile Titten! Trotz der äußerst unangenehmen Situation, in der ich jetzt war, blieb mein Schwanz steinhart bei dem Anblick.
„Ich glaub’s einfach nicht! Wie lang stehst du denn schon da?“ fragte sie, jetzt etwas ruhiger. Sie musste meinen verzweifelten Gesichtsausdruck gesehen haben, denn nach dem Schreck, der ihr zunächst ins Gesicht geschrieben gestanden hatte, kam nun ein kurzes Lächeln. Ich stammelte „tut mir leid“. Sie meinte mit einem Blick auf meinen Schwanz „na gut, aber pack ihn jetzt wieder ein“. Ich konnte nicht. Es war mir unmöglich, jetzt, wo ich endlich, endlich ihre nackten Brüste sehen konnte, meinen Schwanz loszulassen. Es war mir egal, ich fing wieder an ihn zu wichsen.
Sie schüttelte den Kopf, tat aber nichts, um sich wieder zuzudecken. Im Gegenteil, sie setzte sich jetzt ganz auf, schwang ihre Beine aus dem Bett und saß jetzt splitternackt vor mir. Sie griff ins Nachtkästchen und drückte mir ein Papiertaschentuch in die Hand und sagte „na gut, dann mach fertig, ich merk doch, wie du mich immer anschaust.“
Ihre Beine waren leicht gespreizt, ich konnte ihre rasierte Scham und ihre Schamlippen sehen. Ihre großen Titten waren fest und wunderschön geformt! Ich schaute ihren Körper an, wichste meinen Schwanz und sie saß einfach nur da und schaute mir zu. Ich versuchte, den Anblick so lange wie möglich genießen zu können, aber sie merkte, dass ich auf Zeit spielte und sagte „komm, mach jetzt“. Und ich nahm allen Mut zusammen und fragte, ob ich ihr auf die Titten spritzen dürfe. Sie grinste, als ob sie mit der Frage gerechnet hätte. Hatte sie wohl auch, denn sie antwortete „ihr Männer seid doch alle gleich!“
War das ein ja? Ich fragte noch mal „darf ich?“ Sie nickte, rutschte vor an die Bettkante, beugte mir ihren Oberkörper entgegen und sagte „ja, mach“. Ich trat einen Schritt nach vorn. Und dann kam’s mir, mein Schwanz nur Zentimeter vor ihren wunderbaren großen Titten, und ich badete sie in meinem Sperma! Spritzer nach Spritzer landete auf ihrer nackten Haut, lief ihr über ihre Brüste, tropfte von ihren Brustwarzen. Sie schaute zu, wie der Samen aus meinem Schwanz auf ihre Titten spritzte und als ich fertig war, griff sie um mich und drückte mich an sich, ihr Gesicht auf meinem Bauch, mein Schwanz zwischen ihren nassgespritzten Titten. Und so hielt sie mich, bis mein Schwanz zur Ruhe gekommen war und anfing, schlaff zu werden.
Dann setzte sie sich wieder zurück, ließ mich los und schaute an sich runter. „Mein Gott, schau dir nur diese Sauerei auf meinem Busen an!“ sagte sie lächelnd. „Da war aber einiges an Druck dahinter, was“. Ich grinste: „allerdings, du hast unheimlich geile Titten!“ Sie sagte „ich weiß“, stand auf und verschwand im Badezimmer. Ich hob meine Badehose auf und ging in mein Zimmer, um auch zu duschen. Ich habe ihre Brüste nie wieder nackt gesehen seitdem.