ertappt

Sie hatte ein so hübsches Gesicht, wundervolle Haare, einen richtig geilen Körper. Ich war damals bis über beide Ohren verknallt in sie und tierisch scharf auf sie! Aber sie hatte einen Freund. Und sie wohnte in meiner WG damals zu Uni-Zeiten. Eines Morgens war sie mir auf dem Flur entgegen gekommen. Sie hatte gerade geduscht und hatte sich nur das Handtuch umgebunden. Ihre vollen Brüste waren kaum verhüllt. Das Handtuch reichte ihr nur Millimeter über den Po. Sie grinste mich etwas verlegen an und verschwand schnell in ihrem Zimmer. Die kurze Begegnung hatte gereicht, um mir den Mund trocken und den Schwanz steif zu machen. Was hätte ich dafür gegeben, sie haben zu können!

Mit klopfendem Herzen verschwand auch ich in meinem Zimmer. Ich musste den Druck los werden. Ich zog mich komplett aus, genoss die wachsende Erektion, setzte mich an meinen Schreibtisch, schloss die Augen und wichste für sie. In meinem Kopf liefen die Bilder von eben wieder und wieder ab. Ich vergaß die Welt um mich herum und gab mich völlig dem Verlangen nach ihr hin. All mein Blut schien sich auf den Weg in meinen Schwanz gemacht zu haben. Er war so hart und groß, dass er zu platzen schien. Einmal ihre Brüste zu fühlen, ihren Körper zu spüren, in sie eintauchen, meinen Schwanz in ihr vergraben. Ich war gefangen in meinem Kopfkino als es an der Tür klopfte.

Ich schoss aus meinem Tagtraum hoch, brachte ein klägliches “Moment” zustande und griff nach meinem T-Shirt, als die Tür aufging. Es war sie, scheinbar hatte sie das “Moment” als “herein” interpretiert. Da stand sie nun. In einem engen, bauchfreien T-Shirt und ihren geliebten Haus-Shorts, barfuß, mit noch feuchten Haaren. Und da saß ich, auf meinem Schreibtischstuhl, nackt bis auf das T-Shirt, das ich mir im letzten Moment über den Schoß gelegt hatte. Was ich gerade gemacht hatte, war aber wohl selbst für den Unbedarftesten offensichtlich.

Sie brauchte ein paar Augenblicke, um sich zu fangen. Dann grinste sie verlegen, errötete leicht und fing an, sich zu entschuldigen. Zögerlich ging sie einen Schritt zurück, fing an, die Tür wieder zu zu ziehen. Einer kühnen Eingebung folgend sagte ich nochmal “Moment”. Diesmal mit einer anderen Intention: sie sollte bleiben. Sie zögerte. Ich nahm das T-Shirt von meinem Schoß.

Es dauerte eine endlose, spannungsgeladene Sekunde, bsi sie ihren Blick auf meinen voll erigierten, steil aufgerichteten Schwanz richtete. Sie schaute ihn an. Und irgendwann fragte sie “steht der für mich?”. Ich sparte mir eine Antwort, denn es war offensichtlich. Sie lächelte zaghaft. “Wegen eben auf dem Flur?” fragte sie unnötigerweise. “Wegen eben auf dem Flur und wegen vieler anderer Gelegenheiten” sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Ich war mir immer noch nicht sicher, wie sie mit der Situation umgehen würde.

“Hast’n schönen Schwanz” sagte sie mit einer Mischung aus Verlegenheit und Interesse. Es ist erstaunlich, wie direkt und heftig ein paar Worte wirken können. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz sei noch nie so steif und groß gewesen wie in diesem Moment. Sie stand zögerlich in der Tür. Dann sagte sie “mach doch weiter, wenn du magst”. Ja, ich mochte! Und wie!

Ich schaute sie, sie schaute mich an. Ich fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Jetzt nicht mehr mit Bildern von ihr in meinem Kopf, sondern mit ihr nur wenige Schritte von mir entfernt. Sie stand im Türrahmen und schaute mir zu. Ich verschlang ihren Körper mit meinen Augen. Mein Schwanz war zum Platzen hart. So außergewöhnlich die Situation auch war, ich begann sie in vollen Zügen zu genießen. Ich starrte ihre vollen Brüste unter dem engen T-Shirt an. Ich war wie hypnotisiert von diesen beiden großen, wundervoll geformten Hügeln. Ihr Brustwarzen drückten sich immer deutlicher durch den dünnen Stoff.

Ich überlegte kurz, wohin ich spritzen sollte, wenn’s soweit war. Aber ich entschied mich schnell, es einfach kommen zu lassen. Mit unaufhaltsamem Moment näherte ich mich einem heftigen Orgasmus. Mein Herz klopfte heftig, mein Schwanz pulsierte, das erste Tröpfchen Sperma glänzte an seiner Spitze. Ich genoß ihren Anblick so sehr, dass die Wlt aus nichts als ihrem Körper, meinem Schwanz und ihrem auf mich gerichteten Blick zu bestehen schien. Sie wusste, dass ich kurz vorm Abspritzen war. Und als ich Punkt überschritten hatte, wo sich mein Schwanz zum Finale nochmal weiter vollgepumpt hatte, zog sie mit einer flinken Bewegung ihr Shirt noch oben und ließ mich ihr großen, nackten Titten sehen. Und dann kam’s mir. Mein Schwanz explodierte in einer Fontäne aus Sperma. Das Zeug spritzte mit einem Druck hoch in die Luft, der mich trotz aller Geilheit unvorbereitet traf. Ich badete mich selbst in meinem Samen. Überall auf meinem nackten Körper landete der heiße, weiße Saft und lief mir über die Haut.

Erschöpft sank ich in meinem Stuhl in mich zusammen. Sie streifte ihr Shirt wieder über ihre Titten. “Wow” grinste sie. Ich lächelte zurück. Wir wussten beide, dass es eine einmalige Aktion bleiben würde. Im doppelten Wortsinn.

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