immer zwei Mal

Ich war wiedermal in der Sauna. Früh morgens, denn ich hatte frei und wollte die Ruhe vor dem Ansturm der Kurgäste nach ihren Anwendungen nutzen. Und es zeigte sich, dass man sich tatsächlich immer zweimal im Leben begegnet. Mindestens. Als die Tür aufging, erkannte ich sie sofort. Es war zwar fast 10 Jahre her, seit wir beim gleichen Arbeitgeber waren. Sie als Auszubildende, ich in meinem ersten Job nach der Uni. Sie war damals Teenager, jetzt war sie Ende Zwanzig. Sie hatte damals für ein zierliches, junges Mädchen schon enorm große Brüste. Ich hatte sie nie nackt gesehen, aber sie hatte sich nicht unbedingt hoch geschlossen gekleidet. Ganz im Gegenteil. Heute war sie eine Frau, nicht mehr zierlich, aber schlank. Und ihre Brüste hatten nicht merklich an der Schwerkraft gelitten. Das erste, was ich wahrnahm, als sie herein kam, waren in der Tat ihre üppigen Brüste, die bei jedem Schritt hüpften als würde sie sich freuen, nicht unter Stoff verborgen zu sein. Sie hatte mich längst erkannt, als ich den Blick zu ihrem Gesicht hob. Und sie grinste, denn sie hatte natürlich bemerkt, wohin mein erster Blick gegangen war. Ganz unbefangen setzte sie sich neben mich und fragte sofort, wie es mir denn ginge, wir hätten uns ja ewig nicht gesehen.

Meine Güte! Wir waren beide vollkommen nackt! Ich war noch völlig perplex von der Erkenntnis, dass ich die Frau kannte, die mir da gerade ihre großen Brüste präsentierte. Mein Anteil an der folgenden Konversation war eher von der stammelnden, peinlichen Art. Mein Blick krampfhaft in ihr Gesicht gerichtet. Aber das Gesichtsfeld ist ja leider kein beliebig verkleinerbarer Ausschnitt. Natürlich sah ich dabei auch ihren Oberkörper, ihre Brüste. Und meine Selbstbeherrschung war bei nackten Brüsten noch nie besonders ausgeprägt. Irgendwann starrte ich ihre Titten an, ich konnte schlicht nicht anders. Sie lachte, hatte wohl schon damit gerechnet. Den Blick würde sie von früher kennen, da hätte ich auch schon öfter ihren Busen in Augenschein genommen, meinte sie. Womit sie natürlich recht hatte, aber dass sie sich das 10 Jahre lang gemerkt hatte, gab mir zu denken.

Ihre völlige Unbefangenheit ließ mit der Zeit auch meine Abwehrmechanismen bröckeln. Und dann fing mein Schwanz an, sich aufzurichten. Alles an-Fußball-denken half nicht, er wurde langsam aber sicher immer steifer. Ich nestelte hinter mir so unauffällig wie möglich nach meinem Handtuch, aber sie nahm es mir umgehend aus der Hand, als ich versuchte, damit meinen Schoß zu bedecken. Gleiches Recht für alle, meinte sie augenzwinkernd. Schön! Ich bekam gerade in einer öffentlichen Sauna einen tierisch steifen Schwanz! Und die Auslöserin hatte ihn auch noch voll im Blick. Jeden Moment konnte jemand herein kommen. Aber der Reiz ihres nackten Körpers, ihrer ausladenden, festen Brüste, ihrer nass glänzenden Haut waren zu viel. Schnell ergab ich mich den Reizen ihres Anblicks und ließ meinen Schwanz machen, wonach ihm war. Er stand wie eine Eins. Hart und steif und mit hochrotem Kopf.

Und sie machte immer noch Konversation! Inzwischen schaute ich ihren nackten Körper so unbefangen an wie sie den meinen. Der Gegensatz zwischen völlig harmlosem Small Talk und völlig schamlosen Blicken war höchst reizvoll. Ihre Titten waren unheimlich geil. Groß, fest, wundervoll geformt, mit hocherotischen Bräunungslinien eines offensichtlich verdammt kleinen Bikini-Oberteils. Ich genoss die heftige Erektion. Mein Schwanz pulsierte leicht, aber doch so stark, dass sie sich zu einem Kommentar verleiten ließ. Ich würde hier hoffentlich keine kleine Sauerei veranstalten, sagte sie. Versprechen konnte ich ihr das nicht, aber ohne jegliche Berührung hatte ich – zumindest bisher – noch nie abgespritzt.

Und dann hatte sie plötzlich meinen Schwanz in der Hand! Ich ließ es einfach geschehen. Ganz langsam und unheimlich sanft ließ sie ihre Hand an meinem voll erigierten Schwanz auf und ab gleiten. So sanft, dass ich fast wahnsinnig wurde vor Geilheit. Mein Blick war auf ihren nackten Körper, auf ihre leicht im Takt ihrer Handbewegungen wippenden Brüste gerichtet. Ich genoss jede Sekunde in vollen Zügen. Dass wir uns in einem öffentlich Raum befanden, wurde mir erst wieder schlagartig bewusst, als draußen die Tür zum Vorraum auf und wieder zu ging. Wir hörten Schritte. Statt meinen Schwanz los zu lassen, wichste sie ihn mir jetzt schnell und höchst zielstrebig. Ich war ihr ausgeliefert. Mit wenigen, sehr geübten Bewegungen ließ sie meinen Schwanz explodieren. Das Sperma spritzte mit hohem Druck heraus. Ich hatte das Gefühl, ich würde die Kabine flüten mit meinem Samen, so heftig und andauernd spritzte Strahl nach Strahl dickes weißes Sperma durch die Gegend. Und als mein Schwanz in den letzten Zuckungen dieses heftigen Samenergusses war, ging die Tür auf ein paar Mitvierzigerinnen kamen herein. Sie hatte meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig los gelassen. Ich saß mitten in meinem Sperma. Aber die Luft war offensichtlich ausreichend voller Dampf, um das nicht sofort erkennbar zu machen. Als sich mein Schwanz ausreichend beruhigt hatte, verließ ich die Kabine und verbrachte die nächsten 10 Minuten unter eiskalten Dusche.

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